E-Mail vom 09.07.2008, 00:50 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 09.07.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                              Berlin, den 8./9.Juli 2008

 

an Eduard Albert Meier, FIGU

 

 

„Ergebnis“ der Veröffentlichung des Briefes an Asket

 

Sehr geehrter Herr Meier,

        am 6. Juli 2008 übersandte ich Ihnen um 21:05 Uhr per E-Mail den Brief „Bitte um erneute Unterstützung“ an Asket aus dem DAL-Universum mit dem Wunsch um Prüfung und Weiterleitung. Die E-Mail stellte ich zusammen mit dem Brief an Asket am 6. Juli 2008 um 21:42 Uhr über die dritte Ebene meiner ersten Homepage zur Einsicht ins Internet. Am 7. Juli 2008 veröffentlichte ich um 12:36 Uhr den Brief an Asket zum Download gleichfalls über die genannte dritte Ebene.

 

Sie könnten sich dafür interessieren, wie meine Beobachter/Überwacher auf die Veröffentlichung der E-Mail an Sie sowie auf die abrufbare Veröffentlichung des Briefes an Asket reagiert haben. Im Vergleich zu anderen abrufbaren Veröffentlichungen gab es relativ wenig Zugriffe. Am 6. Juli waren es insgesamt 362 und am 7. Juli insgesamt 450 Zugriffe. Das Ungewöhnliche und für mich – bezogen auf abrufbare Veröffentlichungen bisher Einmalige – war allerdings, dass es sich ausschließlich um http-Zugriffe handelte und um keinerlei ftp-Zugriffe! Letztere ordne ich erfahrungsgemäß den Kräften des Ashtar Sheran zu. Es gab vermutlich ein Verbot, meinen Brief an Asket im Verantwortungsbereich des Ashtar Sheran bekannt zu machen!

 

Wie könnte dies erklärt werden, nachdem die „Religionsthesen“ und die „Ergebnisse aus den Religionsthesen“ am 29.10. und am 30.10.2007 immerhin 1.533 und 1.733 ftp-Zugriffe brachten? Im Brief an Asket müssen Aussagen enthalten sein, die Ashtar Sheran unter keinen Umständen in seinem Verantwortungsbereich verbreiten möchte! Dazu könnten gehören

-   der Hinweis auf den „möglichen universellen Anti-Logos Ashtar Sheran“ (S. 7);

-   die These, dass „Aruseak jener von den Plejaren verschwiegene zweitgeborene Sohn des Arus“ ist  (S. 8);

-   die Aussage: „Ashtar Sheran alias Aruseak hatte seinen Tod bei einem (Schein-) Angriff auf eine Welt aus dem DAL-Universum offenbar nur vorgetäuscht, um möglichst ungehindert sein Ziel zur vollständigen Machtübernahme über die Erde zu realisieren.“ (S. 4)

 

Es gab ein weiteres „Ergebnis“ der Veröffentlichung des Briefes an Asket: Am 8. Juli meldeten die Nachrichtenagenturen einen schweren Selbstmordanschlag in Kabul.

„Neues Deutschland“ schrieb am 8. Juli auf der Seite 1:

>> Beim verheerendsten Selbstmordanschlag in Afghanistans Hauptstadt Kabul seit dem Sturz der Taliban Ende 2001 sind mindestens 44 Menschen getötet worden, darunter zwei hochrangige indische Diplomaten. Der Attentäter sprengte sich vor der indischen Botschaft in der Kabuler Innenstadt in einem Wagen. … <<

 

Wenn Sie meine „Religionsthesen“ gelesen haben, dann kennen Sie meine These, dass sich hinter der Abspaltung der Schiiten von den Sunniten Aruseak alias Ashtar Sheran verbirgt, woraus gefolgert werden kann, dass Gewaltakte unter Missbrauch des schiitischen Glaubens aus seinem Machtbereich heraus gesteuert werden dürften. Die Taliban gehören offenbar zu diesem Einflussbereich. Insofern könnte ein Zusammenhang zwischen den Gründen nicht erfolgter Zugriffe aus dem ftp-Bereich und einer „Rache“ in Form des hinterhältigen Selbstmordanschlags bestehen.

 

Bitte prüfen Sie meine Vermutungen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                              Berlin, den 9. Juli 2008, 00:50 Uhr