Apok2003.doc, angehängt an eine E-Mail vom 07.03.2003, 14:12 Uhr,

an hans.lanzendorfer@figu.org           Veröffentlichung am 20.09.2007

 

                                              

Werner Grundmann                                                                 Berlin, den 7. März 2003

 

 

Akute apokalyptische Gefahren für die Menschheit für das Jahr 2003

ausgehend von neuen Beiträgen des J. W. Pastor im Magazin 2000plus[1]

 

Inhalt

0. Einleitung                                                                                                                              

1. Neues zur Person des Dr. Joachim W. Pastor                                                 

2. Zur apokalyptischen Drohkulisse des J. W. Pastor                                       

2.1. Das „Strafgericht“                                                                

2.2. Vorbereitung der Flucht von der Erde                   

2.3. Das „Wunder“ von Garabandal                        

2.4. Zu den Zielstellungen der verschiedenen apokalyptischen Varianten   

2.5. Akute apokalyptische Gefahren für das Jahr 2003          

2.5.1. Zur Gefahr eines dritten Weltkrieges                           

2.5.1.1. Die mächtigste irdische Macht als Spielball der irdischen Dämonie?        

2.5.1.2. George W. Bush als Repräsentant christlicher Fundamentalisten            

2.5.1.3. Einiges über die Machtbestrebungen der USA            

2.5.1.4. Zur geplanten Demaskierung der irdischen Weltmacht des „Bösen“ und

             zu ihrer möglichen Ablösung durch das „Böse“     

2.5.2. Apokalyptische Gefahren für die Menschheit durch die Anwendung der

          HAARP-Technologie                 

2.5.3. Gefahren aus dem All durch den Wanderplaneten Nibiru und eine BEC-Blase  

2.5.4. Gefährdungen durch Over Kill-Bomben               

3. Einschätzung zur Gesamtproblematik                                

 

 

 

0. Einleitung

 

Nach der Veröffentlichung von 9 meist sehr ausführlichen, weitreichenden Beiträgen bis zum Januar 2002 im „Magazin 2000plus“ hielt sich der Zahnarzt Dr. Joachim W. Pastor aus Würzburg seitdem weitgehend zurück. Es erschienen lediglich zwei längere Leserbriefe. Seine Absicht, sich selbst ausführlicher vorzustellen, entfiel merkwürdigerweise. Im Vergleich zu seinen bisherigen Veröffentlichungen erscheinen seine neuen Leserbriefe zurückhaltend und fast nichtssagend. Nimmt man J. W. Pastor jedoch ernst, dringt man ein wenig tiefer in die von ihm angedeutete Problematik ein und stellt man Bezüge zu seinen bisherigen und von Veröffentlichungen anderer Autoren im Magazin her, dann könnten sich einige der von J. W. Pastor fast beiläufig oder in einem „Plauderton“ getroffenen Aussagen als außerordentlich bedeutsam erweisen, um die Gesamtsituation der Gefahren für die irdische Menschheit aktuell einzuschätzen.

 

Besonders aufschlussreich ist die Aussage von J. W. Pastor, dass „die Erde ein Spiegel des Himmels [ist]“ (vgl. 11.02)[2]. Sie könnte als eine Bestätigung der These über die Existenz einer Dämonie in der irdischen Schöpfung aufgefasst werden. Nachdem der Schweizer Thomas Stadler in seinem Leserbrief im Heft 180 des „Magazin 2000plus“ Dr. Pastor zur Beantwortung mehrerer Fragen aufforderte, schwieg sich J. W. Pastor in seiner sonst recht ausführlichen Antwort im Heft 181 ausgerechnet zu dieser Problematik aus! In meinem Brief vom 11. Februar 2003 an H. G. Lanzendorfer, FIGU, über Logik und Dialektik hatte ich eine etwas andere Aussage zur Beziehung zwischen „Himmel“ und Erde getroffen, die dem Sinne nach der Formulierung von J. W. Pastor gleicht: „Es könnte sich allerdings als ‚logisch‘ erweisen, dass der Charakter der Erdenmenschheit als derzeit kriegerischste in unserem Universum vom Charakter ihres Jenseits bestimmt wird!“

 

Setzt man die Existenz einer Dämonie im irdischen Jenseits als gegeben voraus, kann aus den Ausführungen von J. W. Pastor gefolgert werden, dass sich bestimmte Strukturen der irdischen Dämonie aufzulösen beginnen und sich wesentliche Kräfte auf eine Flucht vorbereiten – vermutlich ins DAL-Universum! In diesem Zusammenhang könnten existentielle Gefahren nicht nur für die irdische Menschheit, sondern für das gesamte DERN-Universum erwachsen. Die Warnungen von Petale über Gefahren für unser Universum gewinnen an Gewicht, weil erklärbar wird, welche „Logik des Negativen“ bestimmte Intelligenzen der irdischen Dämonie veranlassen könnte, ihre ungeheuerlichen Absichten als Feinde der Schöpfung zu realisieren.

 

 

1. Neues zur Person des Dr. Joachim W. Pastor

 

Über den Zahnarzt Dr. Joachim W. Pastor hatte ich in meiner Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer der ‚Einen‘“ (Datei Helfer.doc) vom 8. April 2002 im 2. Abschnitt „Zur Person und zur Entwicklung von Joachim W. Pastor und Michael Hesemann“ ausführlich berichtet. Ausgehend von den neuen Beiträgen des J. W. Pastor können nach meiner Analyse in Verbindung mit den bereits vorliegenden Aussagen folgende Feststellungen getroffen werden:

 

J. W. Pastor äußert sich als Repräsentant der „göttlichen“ Ebene der irdischen Dämonie und handelt in ihrem direkten Auftrag. Sein „Herr“, dem er „dient“, ist jene Intelligenz, die über das „Strafgericht“ gegen die irdische Menschheit nach seiner Darstellung entscheiden wird, also „Gott“. J. W. Pastor ist ein der Manipulation dienendes, selbst manipuliertes Werkzeug „Gottes“. Seine Motivation entspringt aus der ihm bewussten Helferrolle seiner Geistform seit Tausenden von Jahren, in der er sich wieder bestätigt fühlt und aus der er nicht ausbrechen kann und will. Das moralische Recht, an der weitgehenden oder völligen Vernichtung der heutigen Menschheit mitzuwirken, glaubt er daraus abzuleiten zu dürfen, dass die irdische Menschheit ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstört. Er hat nicht begriffen, dass die Menschheit von der göttlichen Ebene selbst auf den Weg zur Selbstvernichtung geführt wurde. Dass er auch manipuliert ist, wird an seiner Aussage zum vorgeblichen Zeitpunkt der Zerstörung von Malona deutlich sowie an seiner Behauptung, dass „die Sache mit Atlantis eine Sage“ sei (vgl. 11.01). Seine Geschichtsbetrachtung beginnt erst mit „den Vätern dieser Menschheit“ (vgl. 9.17). Die Arroganz des J. W. Pastor resultiert aus seiner Annahme, mehr als ein von „Gott“ Auserwählter zu sein. Er darf selbst „auswählen“ und im Auftrage seines „Herrn“ „Zusammenhänge ... erklären“ (vgl. 9.17). Er soll es sein, der „die Gezeichneten ... und Erwählten“ „weg von der Erde“ führt, d. h., er kennt sie! „Unter den Lesern“ des Magazins „befinden sich etliche“ (vgl. 6.08).  J. W. Pastor glaubt, über den Dingen zu stehen, was sich auch in seinem Zynismus äußert. Er ist willfährig und zu jeder Schandtat bereit, aber letztlich selbst ein Opfer seines „Herrn“. Die entscheidende irdische Aufgabe des J. W. Pastor ist es derzeit, im Auftrage seines „Herrn“ bzw. des „Einen“ durch die Ankündigung des „Strafgerichts“ (vgl. Nr. 168 des „Magazin 2000plus“), durch den Verweis auf „apokalyptische Warnzeichen“ (vgl. 12.01) und durch die apokalyptische Erpressung der irdischen Menschheit (vgl. 7.15) eine apokalyptische Drohkulisse aufzubauen und Angst zu verbreiten.

 

 

2. Zur apokalyptischen Drohkulisse des J. W. Pastor

 

2.1. Das „Strafgericht“

 

Das „Strafgericht Gottes“ soll noch im Jahre 2003 stattfinden. Im Heft 175 (2002/10) schrieb J. W. Pastor: „Weil ich aber kein Racheengel bin, lasse ich für die Matrosen in den Haifischgewässern noch ein einziges Mal das Fallreep herab“ (vgl. 11.03). Das geschah dann mit seinem Beitrag im Heft 181, erschienen im Februar 2003. Auf dem Titelblatt der Nummer 179 (2003/2) des „Magazin 2000plus“ vom Januar/Februar 2003 steht: „2003 Wendepunkt für die Menschheit“ – ohne Fragezeichen! Und in dem vermutlich letzten Beitrag im Magazin „tröstet“ J. W. Pastor: „Bis zum nächsten Jahrestag der Sonnenfinsternis ist ja noch Zeit zur Beschwichtigung“ (vgl. 12.03). Bereits vorher hatte er schon verkündet: „Und nun hat mein Herr über Euch den Arm gesenkt – nur noch der kleine Finger steht von der Hosennaht ab. ... Nunmehr ist der Tempel vermessen, und düstere Wolken brauen sich über den Rocky Mountains zusammen.“ (vgl. 11.02) „... Die Auswahl ist abgeschlossen. ... Es braucht auch niemand zu glauben, daß jeder zweite ‚entrückt‘ wird.“ (vgl.12.03) „Allerdings wird der Planet durch Wasser, Feuer und sein Geschoß gereinigt und wird danach nicht viel anders ausschauen als jetzt.“ (Vgl. 12.01)

 

Nachdem die irdischen Dämonie als existent erkannt wurde und sich damit die Machtausübung ihrer Führer dem Ende nähert, soll das vorgesehene „Strafgericht“ nichts anderes werden als ihre Rache an der Erdenmenschheit, ihre Rache für den Verlust des Besitzes und der Macht über die Erde, aber auch für den Verlust ihrer Heimat, in der sich ihre Vorfahren einst unfreiwillig und unter schwierigsten Bedingungen einrichten mussten. Mit der Erde verlieren die Führer der irdischen Dämonie zugleich auch das SOL-System als entscheidende Aktionsbasis im DERN-Universum. Sollte es zum irdischen „Strafgericht“ kommen, wird ihnen aber künftig nicht nur das SOL-System verschlossen sein; sie werden zugleich zu Aussätzigen im DERN-Universum. Es bliebe ihnen, falls vorab kein Weg des Ausgleichs gefunden wird, nur die Selbstvernichtung oder die Flucht in ein anderes Universum. Letztlich könnte dann der Verlust „ihres“ Heimatuniversums sie veranlassen, sich auch an der Schöpfung des DERN-Universums zu rächen.

 

 

2.2. Vorbereitung der Flucht von der Erde

 

Dass führende Intelligenzen der irdischen Dämonie die Erde und vermutlich auch das DERN-Universum verlassen wollen, deutet J. W. Pastor an verschiedenen Stellen an. Bereits in seinem Beitrag im Heft 155 des „Magazin 2000plus“ vom November/Dezember 2000 schreibt er: „... Das Sternbild Stier ist das Zeichen des Sternentors. Das Symbol für euer Tor hinaus zu den Sternen. Weg von der Erde. Die Gezeichneten ... und Erwählten marschieren (mit mir) in Richtung Stier, doch die Skorpione bleiben allesamt hier.“ (Vgl. 6.08) Die Frage ist jedoch, wie es zumindest jenen Geistformen gelingt, den Bereich der Erde zu verlassen, die seit langer Zeit feinstofflich im irdischem Jenseits leben und herrschen. J. W. Pastor äußert sich zum Verlassen der Erde: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten, diesen Planeten zu verlassen. Variante 1: In einem feurigen Himmelswagen, sprich Raumschiff. Variante 2: Sterben.“ (Vgl. 12.04) Es ist klar: Was uns von den Plejadiern/Plejaren längst bekannt ist, gilt natürlich auch für die Geistformen des irdischen Jenseits. Erst nach einer Inkarnation oder – was von ihnen auch beherrscht wird – einer Redimensionierung (vgl. 9.10) können die Geistformen des irdischen Jenseits in einer körperlichen Hülle im Raumschiff die Erde verlassen. Dass verschiedene von ihnen bereits auf der Erde weilen, deutet J. W. Pastor selbst an, als er von „Botschaftern“ berichtete (vgl. 12.01). Dass jedoch sein „Herr“, der „große Stigmatisierer“ (vgl. 12.03), selbst schon in eine menschliche Hülle geschlüpft sein dürfte, lässt sich zum einen aus den von J. W. Pastor in flachsiger Art aufgezählten derzeitigen Beschäftigungsmöglichkeiten des hohen „Herrn“ entnehmen, wozu auch das Absegnen der „neuen Gebotstafeln der Einen Weltreligion, der UNO“ gehören könnte oder ein „Urlaub auf dem Aldebaran“ (vgl. 12.03); zum anderen ist sein Hinweis an die wundergläubige, naive irdische Menschheit zum vorgeblichen „Jesus“ bemerkenswert: „Ein Jesus muß natürlich etwas ganz Unfaßbares sein, irgendwie überall und nirgends, doch bloß kein Menschensohn und schon gar nicht in einem Raumschiff.“ (Vgl. 12.01) Da es, wie wir von Petale wissen, nicht um die Geistform von „Jesus“ gehen kann, bleibt nur die Möglichkeit, dass es „Gott“ selbst sein müsste, der bereits zur Erde „zurückgekehrt“ ist, aber nicht erkannt werden möchte – wohl um seine Gläubigen nicht zu enttäuschen![3] Die wahre Identität von „Gott“ als ehemalige Geistform von Arus soll weiterhin geheim bleiben!

 

 

2.3. Das „Wunder“ von Garabandal

 

J. W. Pastor, der schon Ende des Jahres 2000 vorgab, den Tag des „Wunders“ zu kennen (vgl. 6.10), ging insbesondere in seinem letzten großen (zehnseitigen!) Artikel auf das „Wunder“ im „Cuadro“ (Geviert) von Garabandal und auf das „Strafgericht“ ein: „Die Seherkinder aus Garabandal wurden in eingehenden Visionen von einem unabwendbaren Strafgericht und dessen Vorwarnung bzw. Ankündigung (el aviso) unterrichtet – einem direkten Eingriff Gottes. Danach ereignet sich ein Wunder, welches alle jene erleben, die sich an diesem Tag bei Garabandal einfinden. Dabei ist der Hauptseherin Conchita lediglich das Datum des Wunders bekannt, das sie aber geheim hält; Marie Lolie aber kennt wiederum den Zeitraum, wann die Vorwarnung eintrifft. Die Seherinnen äußerten sich dahingehend, daß das ‚Aviso‘ wie ein Feuer sei, ein Leuchtphänomen, welches man überall auf dem ganzen Planeten erlebe ... Alle, auch die Ungläubigen, werden sich dann der realen Präsenz des ‚Lebendigen und Einen Gottes‘ bewusst sein, und es wird zu einer Scheidung der Geister kommen ... Die Warnung werde dann geschickt, wenn die Welt sie am meisten brauche, nämlich wenn Rußland unvermutet und plötzlich einen großen Teil des Westens überfluten werde.“[4] (Vgl. „Magazin 2000plus“, Heft Nr. 168 (2002/1), S. 31) „Pater Pio präzisierte die Aussagen der Seherinnen: ... Es sei das größte und gleichzeitig auch letzte Wunder, welches Christus jemals für diese Menschheit gewirkt hat. Das Ausmaß des Strafgerichts, dessen Zeitpunkt niemand voraussagen kann, hinge davon ab, wie die Menschheit sich auf die Warnung und das Wunder hin verhalte.“ (Vgl. ebd., S. 32) Bereits vorher hatte J. W. Pastor darauf verwiesen, dass „Conchita aus Garabandal den Tag des großen Wunders 8 (!) Tage zuvor im Monat April verkünden [muß].“ (Vgl. 6.08) In seinem zuletzt veröffentlichten Leserbrief deutet J. W. Pastor nunmehr auf hintergründige Weise an, was sich hinter dem „großen Wunder“ verbirgt: Die Menschen „meinen, das größte Wunder aller Zeiten in Garabandal würde die Menschheit bekehren und alles käme wieder ins Lot. Allerdings wird die Spaßgesellschaft nach elf Tagen das Wunder vergessen haben und eifrig diskutieren, ob es vielleicht doch eine Massenhysterie war. Die wenigsten haben verstanden, was es mit dieser Wunderverheißung auf sich hat. Das Wunder wird schon stattfinden, allerdings ist sich anscheinend niemand darüber im klaren, was derjenige von den Wundergläubigen hält, der dieses Schauspiel veranstaltet.“ (Vgl. 12.01) Diese Klarheit glaubt J. W. Pastor zu besitzen. In seinem Beitrag im Heft Nr. 155 „Magazin 2000plus“ verwies er auf das „Große Evangelium des Johannes“, wo „von falschen Christussen, falschen Propheten und falschen Wundern“ und vom bevorstehenden Weltgericht berichtet wird: „... Ich werde sie mit einem Weltgericht heimsuchen, das noch ärger sein wird denn zur Zeit Noahs, Sodoms und Gomorrhas ... Und ich habe daher zu ihrem endlichen Gerichte das vorgesehen und bestimmt, daß sie am Ende alle umkommen sollen durch das Feuer und Licht meines Blitzes. Und so wird in Erfüllung gehen ... daß ich am Ende die Erde von ihrem Unrate durchs Feuer werde reinigen lassen.“ (Vgl. 6.09) Zu ergänzen bleibt, dass uns der schlaue J. W. Pastor bereits im Untertitel „CASA 11-8: die Warnung, das Wunder und das Strafgericht“ seines letzten großen Artikels „El Cuadro/Garanbandal“ den Tag des „Wunders“ mitgeteilt haben könnte: den 11.8. (2003), um uns, falls wir den Tag nicht erraten sollten, vielleicht hinterher wegen unseres unzureichenden Gespürs bloßzustellen (vgl. Nr. 168 „Magazin 2000plus“, S. 30).  Es wäre ihm zuzutrauen! Oder gibt es das Haus 11-8 doch in Garabandal?

 

 

2.4. Zu den Zielstellungen der verschiedenen apokalyptischen Varianten

 

Am wenigsten zu durchschauen sind wohl die Zielstellungen der verschiedenen apokalyptischen Varianten, die der irdischen Menschheit und nicht nur dieser von der irdischen Dämonie angedroht werden, wobei zwischen der ursprünglichen Zielstellung, der heutigen Zielstellung ihrer Androhung und der heutigen Zielstellung ihrer Realisierung unterschieden werden sollte.

 

Erstens geht es um solche Varianten, die von einer weiteren geheimen geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit durch die irdische Dämonie ausgehen. Sie könnten zwar infolge von Kenntnissen über die irdische Dämonie hinsichtlich ihrer Zielstellung überholt sein, sind aber in ihrer möglichen Anwendung weiterhin nicht auszuschließen.

 

Zweitens gibt es heute apokalyptische Varianten, die dazu dienen sollen, durch ihre Androhung bzw. Realisierung die Existenz, die Macht sowie den Einfluss der irdischen Dämonie zu belegen und zu demonstrieren.

 

Drittens wurden offensichtlich Varianten zur absoluten Vernichtung der irdischen oder gar der universellen Schöpfung kreiert, die dann eingesetzt werden könnten, wenn es zu keiner Verständigung mit der irdischen Dämonie kommt. Die Auslöser einer derartigen Variante würden vermutlich ins DAL-Universum flüchten.

 

Viertens könnten absolute Vernichtungsvarianten realisiert werden, nachdem es zu einer Spaltung in der irdischen Dämonie gekommen ist, und zwar wenn sich bestimmte ihrer Intelligenzen – auch bei Vernichtung eigener Kräfte – eigenständig profilieren und insgeheim absetzen wollen.

 

Nicht mehr zur Realisierung kommen dürften apokalyptische Varianten, die eine Selbstvernichtung der auslösenden Kräfte einschließen – wie dies beim Entstehen des JHWHMATA („Gottesauge“; vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 237 und 273) der Fall war.

 

Darüber hinaus kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch zwei oder mehrere Varianten zugleich oder hintereinander angewandt werden bzw. dass es zu bestimmten Varianten Ersatzvarianten gibt, die dann eingesetzt werden, wenn die ursprünglich vorgesehene Variante nicht realisiert werden kann oder soll.

 

Bei den zeitlich zuerst kreierten Varianten wurde unterstellt, dass die Existenz der irdischen Dämonie nicht erkannt werden wird, während die zeitlich zuletzt kreierten Varianten erst dann entstehen konnten, nachdem Ashtar Sheran eine Fluchtmöglichkeit über den Puffer zwischen dem DERN- und dem DAL-Universum erkundet hatte.

 

Letztlich könnte jedoch das Verwirrspiel an Varianten in seiner Gesamtheit zusätzlich dem Zweck dienen, die erfolgreiche Abwehr aller Varianten faktisch unmöglich zu machen oder das Risiko einer Gegenwehr derart hoch zu schrauben, dass die Suche nach einer einvernehmlichen Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie und zur Neuintegration ihrer Geistformen von den Einsichtigen beider Seiten als der sinnvollste Weg im Sinne der Schöpfung akzeptiert wird.

 

  

 

2.5. Akute apokalyptische Gefahren für das Jahr 2003

 

Die irdische Dämonie hat verschiedene Mittel und Wege erdacht, um ihre apokalyptischen Zielstellungen realisieren und um ihre Drohungen plausibel machen zu können. Ausgehend von den Darlegungen des J. W. Pastor und von anderen Autoren im „Magazin 2000plus“ sehe ich folgende akute apokalyptische Gefahren für das Jahr 2003, falls es zu keiner Verständigung mit der irdischen Dämonie kommt.

 

 

2.5.1. Zur Gefahr eines dritten Weltkrieges

 

Der von den USA vorbereitete zweite Golfkrieg könnte zu einem Weltkrieg ausgeweitet werden, wodurch Gefahren zur Vernichtung eines großen Teiles der Menschheit bestehen. Die Gefahren resultieren daraus,

-   dass nicht nur konventionelle Waffen eingesetzt werden könnten, sondern auch Atomwaffen und das völlig neuartige öffentlich kaum bekannte Waffensystem HAARP, dessen Anwendung zu noch verheerenderen Folgen als die Anwendung von Atomwaffen führen könnte,

-   dass im Rahmen der Kriegsvorbereitung und der Durchführung des Krieges die Ansprüche und Interessen anderer Mächte so weit berührt werden könnten, dass sie in den Sog der Auseinandersetzungen einbezogen werden,

-   dass die Anwendung von HAARP durch die Kräfte der irdischen Dämonie missbraucht werden könnte, um ihre Ziele durchzusetzen und mit ihren Mitteln „nachzuhelfen“.

Gefahren für die Menschheit erwachsen zudem daraus, dass es auch innerhalb der irdischen Dämonie verschiedene Interessengruppen gibt, die um die Machterhaltung bzw. um die Macht über die Menschheit kämpfen.

 

 

2.5.1.1. Die mächtigste irdische Macht als Spielball der irdischen Dämonie?

Aus den Andeutungen von J. W. Pastor ist zu entnehmen, dass die Zuspitzung der weltpolitischen Situation in den vergangenen Jahren gezielt von „oben“ gesteuert wurde:

-    So warnt J. W. Pastor auf seine Weise: „Die sich mächtig wähnen auf dieser Welt sollen wissen: schon ist der Köder ausgelegt und die Falle gespannt. Schon sind drei Meisterstücke der Boshaftigkeit vollbracht, lediglich das vierte steht noch aus.“ (Vgl. 11.02) Der Krieg gegen den Irak könnte das vierte „Meisterstücke der Boshaftigkeit“ werden.

-    Aus seiner Glosse „UFOs über Eriwan“ geht hervor, dass der mächtigste Mann der heutigen Welt, George W. Bush, selbst Spielball einer noch größeren Macht ist und bald in ein „Fettnäpfchen tappen“ könnte (vgl. 10.01).

-    Auch die Ereignisse am 11.9.2001 dürften ein „Meisterstücke der Boshaftigkeit“ gewesen sein. J. W. Pastor bekennt, dass ihm „das Datum 11.9.2001 lange zuvor bekannt war“ (vgl. 11.02). Zur Vorbereitung und Steuerung der Ereignisse wurde geschickt genutzt, dass die Interessen bestimmter führender Kreise der USA und von fundamentalistischen Terroristen zusammenfielen. Die Terrorakte waren für die nach weltpolitischer, militärischer und wirtschaftlicher Macht strebenden Kreise der USA insofern „ein Geschenk Gottes“, weil nunmehr ein Grund gegeben war, die Bestrebungen der USA nach Ausdehnung ihrer Macht unter dem Mantel der Bekämpfung des internationalen Terrorismus an dessen vorgeblichen Quellen zu organisieren.

-    Es gibt zahlreiche Hinweise, dass führende Kreise der USA von den bevorstehenden Anschlägen wussten. Zu beantworten bleibt z. B. die Frage, „warum in der Woche vor dem 11. September der Umsatz mit Aktien von Finanzinstituten aus 22 Stockwerken des World Trade Center und der beiden betroffenen Fluggesellschaften um 1200 Prozent stieg“ (vgl. „Neues Deutschland“ vom 4.3.2003, S. 9).

-   Bereits im Heft Nr. 166 (2001/12) des „Magazin 2000plus“, das mir schon am 26.10.2001 vorlag, wurden mehrere gewichtige Beiträge veröffentlicht, in denen versucht wird, über „verheimlichte Hintergründen“ zu informieren: 1.) „11.9.2001: Die Anschläge in den USA. Gibt es verheimlichte Hintergründe?“, 2.) „Ungereimtheiten bei den vier Flugzeugattentaten“, 3.) „Amerikas Reichstagsfeuer. Die US-Regierung wußte vom Notstand voraus“, 4.) „11. September 2001. Eine kritische Analyse“. Um all diese aktuellen Beiträge zu erstellen, blieben nur etwa vier Wochen Zeit!

-   Im selben Heft Nr. 166 des Magazins wurden zugleich auch in erster Form die weitreichenden Konsequenzen der Terroranschläge behandelt, insbesondere in den Beiträgen „Vor dem großen Krieg. Die weltpolitische Lage hat sich grundlegend verändert“ und „Endzeitprophetie in neuem Licht. Hat der Countdown der letzten Tage schon begonnen?“ Allein diese Ausgabe des Magazins verweist auf mögliche, noch „größere“ Macher im Hintergrund!

 

 

2.5.1.2. George W. Bush als Repräsentant christlicher Fundamentalisten

In der Berliner Zeitung vom 5. März 2003 erschien auf Seite 5 ein Beitrag von Olivia Schoeller zum Titel „Der Krieg der Frommen. Die Politik des US-Präsidenten ist ohne seine religiösen Ideen nicht zu verstehen“. Danach gehören George W. Bush und Vizepräsident Dick Cheney der Unidet Methodist Church an. Die Autorin berichtet:

-    „Nach Angaben des Umfrage-Instituts Gallup sind fast die Hälfte der Amerikaner (46 Prozent) Evangelikane. Sie begreifen sich als wiedergeborene Christen. ... Zusammen mit jüdischen Organisationen haben viele von ihnen nach dem 11. September ihre Unterstützung für Israel demonstriert. Es sind jedoch vor allem die so genannten christlichen Zionisten unter den Evangelikanen, die glauben, das die Juden das von Gott auserwählte Volk sind und ein göttliches Recht auf das gelobte Land haben. Sie lehnen deshalb die gründung eines Palästinenserstaates ab und wollen Israel vor allen Feinden schützen – vor allem vor Saddam Hussein.“

-   „Für die christliche religiöse Rechte in den USA ist Bush ein lang ersehnter Retter, ein Mann des Glaubens ...“

-   „Nach dem 11. September ist George W. Bush für sie noch wichtiger geworden: Für viele von ihnen ist er der lang erhoffte Retter, eine Art Messias. ... Bushs Präsidentschaft ist Gottes Wille.“

-   „Wenn es um den ‚Kampf gegen das Böse‘ geht, dann kann der amerikanische Präsident auf seine eigene Aktionsgruppe bauen.“

-   Andererseits: auch ein Bischoff der Unidet Methodist Church unterschrieb einen Aufruf zur Ablehnung des Krieges gegen den Irak.

 

Dass die USA „Gottes eigenes Land“ sind und sein wollen, könnte wörtlich zu nehmen sein. Ich frage mich, ob ein mit Sendungsbewusstsein ausgestatteter christlicher Eiferer zufällig US-Präsident werden konnte oder ob er nicht ganz gezielt zu einem Werkzeug der irdischen Dämonie aufgebaut wurde. Im seinem Beitrag „Die andere Sicht oder Der ‚heilende Krieg‘“ fragt Johannes Holey: „Ist Bush besessen und fremdgesteuert (er zeigte angeblich bei einigen Fernsehansprachen das Satanisten-Zeichen)?“ (Vgl. Nr. 182 (2003/4) vom März/April des „Magazin 2000plus“, S. 70)

 

 

2.5.1.3. Einiges über die Machtbestrebungen der USA

In seiner Glosse „UFOs über Eriwan“ erwähnt J. W. Pastor das „One World“-Handzeichen, mit dem er die Politik des „Groß-Saulus“ mit dem „Double Ju“ kennzeichnet (vgl. 10.01).

 

Wie brisant die anhaltenden Bestrebungen der USA nach Ausdehnung ihres Machtbereiches werden können, wenn betroffene Staaten versuchen, ihre Interessen zu wahren, verdeutlicht jene Problematik, die zu der von J. W. Pastor erwähnten „unvermuteten und plötzlichen“ Überflutung „eines großen Teiles des Westens“ durch Rußland führen könnte. (Vgl. „Magazin 2000plus“, Heft Nr. 168 (2002/1), S. 31) Zum historischen Hintergrund dieser Problematik schreibt Vali Odhinsson in seinem Beitrag „Jahr des Wechsels“ im Heft Nr. 182 (2003/4) des  „Magazin 2000plus“:

„Seit 1945 befindet sich Deutschland im Waffenstillstand, da nur die deutsche Wehrmacht kapitulliert hat, nicht das Deutsche Reich. Seit 1948 ist die ‚Übergangsregierung BRD‘ bei uns im Einsatz. Deutschland ist nach wie vor besetzt. Der sogenannte 2+4-Vertrag, hat ... Zusatzklauseln, die dem alliierten Kontrollrat immer noch die Möglichkeit geben, von seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Schröder lässt den USA keine andere Wahl. Die USA wird von ihrem Recht Gebrauch machen, wenn Schröder bei seiner Linie bleibt. ... Wenn die USA von ihrem „Recht“ Gebrauch machen sollte, dann werden folgende Punkte TRANSPARENT sein: Deutschland ist kein souveräner Staat ... Wiederbesetzung des Deutschen Reichs-Gebiets ... Ausnahmezustand . Außerkraftsetzung der Regierung ...! Damit dürfte klar sein, daß Russland nicht zulassen wird, daß das ehemalige Territorium der DDR in amerikanische Hände fällt. Der Einfall von russischen Panzerverbänden auf Deutschem Gebiet würde damit wieder aktuell.“ (Vgl. ebd., S. 49).

 

Zur Problematik „Phantomstaat Bundesrepublik oder Deutsches Reich“ erschien im September 2000 ein „Magazin 2000plus Extra 1“ (Nr. 152/153), das u. a. ein achtseitiges Interview der Herausgeberin der Zeitschrift, Ingrid Schlotterbeck, mit Wolfgang Ebel, dem „Generalbevollmächtigten für das Deutsche Reich“, enthält. Danach „[waren] die BRD und auch die ehemalige DDR nie Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches“ (vgl. S. 3 von Extra 1). Die in der Sonderausgabe beschriebene Rechtsproblematik geht auf die so genannte SHAEF-Gesetzgebung der Besatzungsmächte zurück, deren „Anordnungen und Vorschriften seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ... nach wie vor uneingeschränkte Gültigkeit für alle Deutschen [haben]“ (vgl. ebd., S. 15), was 1990 in Paris „bei den sogenannten 2+4-Verhandlungen zwischen den damaligen Außenministern Schewardnaze (Sowjetunion) und Baker (USA)“ zu einvernehmlichen Änderungen von „Teilen der Präambel des Grundgesetzes und des Artikels 23“ führte (vgl. ebd., S. 3).

 

Zu diesen Informationen passen Hinweise des „Kommandierenden der US-Truppen in Europa und Nato-Oberbefehlshabers General James l. Jones“, der „im Januar das Kommando über knapp 120 000 US-Soldaten in 93 Ländern in Europa Afrika und Teilen des Nahen Ostens“ übernahm. Danach denke man über „einen Truppenabbau in Deutschland im kommenden Jahr nach“ und über die „Verlagerung von Truppen nach Mittel- und Osteuropa“ (vgl. Berliner Zeitung vom 4.3.03, S. 5).

 

Sicherlich ist es kein Zufall, dass sich auch das „Magazin 2000plus“ weiterhin mit den Machtbestrebungen der USA befasst. Im eben erschienenen Heft Nr. 182 (2003/4) kündigt es zu dieser Problematik für die (Ende März/Anfang April erscheinende) Extra 2-Ausgabe „Globalisierung“ auf Seite 98 mehrere hochbrisante Beiträge an, u. a. zu den Themen

-          „Hinter den Kulissen der ‚ONE WORLD‘“,

-          „Amerika - die (un)heimliche Weltmacht“,

-          „Die aggressive Supermacht - Krieg als hegemonialer Bestandteil der US-Außenpolitik“.

 

 

2.5.1.4. Zur geplanten Demaskierung der irdischen Weltmacht des „Bösen“ und

             zu ihrer möglichen Ablösung durch das „Böse“

Im Heft Nr. 182 (2003/4) „Magazin 2000plus“ wird auf S. 98 auch ein Beitrag angekündigt, mit dem die gezielte Demaskierung der derzeitigen Führung der USA eingeleitet werden könnte. Er trägt den Titel „666 oder wer ist George Walker Bush?“[5] und könnte zum „richtigen“ Zeitpunkt kommen, nämlich dann, wenn der US-Präsident in die Falle des von J. W. Pastor angekündigten vierten „Meisterstücke der Boshaftigkeit“ gegangen ist (vgl. 11.02).

 

In seinem Beitrag „Die andere Sicht oder Der ‚heilende Krieg‘“, der im März/April-Heft Nr. 182 (2003/4) des „Magazin 2000plus“ erschien, schreibt Johannes Holey, dass der „Krieg im arabischen Raum ... heilend“ sein werde, „weil er zu einer weltweiten Demaskierung führen wird“ (vgl. ebd., S. 73).

 

Die angekündigte Demaskierung könnte zusammen mit der Nutzung von anderem Hintergrundwissen eine Voraussetzung darstellen, um die politischen Führer der USA und anderer Staaten in jener Weise erpressbar zu machen, wie dies J. W. Pastor für seinen 50. Geburtstag angekündigt hat: „Bis zum 11.12.2003, spätestens Ultimo 2003, ... haben sich die zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern mit den verschiedenen Sprachen bei dem Elften einzufinden, sonst trifft diese Erde der Bannstrahl, damit sie für die höherentwickelten Welten bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen wird: mein heiliger Eid bei dem, der ewig lebt!““ (vgl. 7.15). Dies wäre dann wohl die entscheidende Voraussetzung, damit die bisher geheim agierende Macht wieder zur direkten Beherrschung der Erdenmenschheit übergehen könnte. Die irdische Weltmacht des „Bösen“ würde durch das „Böse“ der irdischen Dämonie abgelöst werden.

 

 

2.5.2. Apokalyptische Gefahren für die Menschheit durch die Anwendung der

          HAARP-Technologie

 

Im Buch „Aus den Tiefen des Weltraums ...“ wird auf Seite 312 eine Petale-Botschaft zitiert, wonach im Falle der sträflichen Vernachlässigung der „Überwachung der Erde vom Weltraum her“, „eine neuartige und sehr zerstörerische Waffe ihre Vollendung“ findet, „die beim nächsten Weltkrieg verheerende Folgen hervorrufen wird.“ Im FIGU-Bulletin Nr. 13 vom Januar und Nr. 15 vom Mai 1998 wird ausführlich auf die Wirkungen der „zerstörerischen Waffe“ eingegangen, die Petale gemeint haben dürfte. Es geht um die HAARP-Technologie, die mit Energiestrahlen arbeitet, welche aus der Ionosphäre als Elektrowellen extrem niedriger Frequenz (ELF) zurückgeschleudert werden.

 

Auch Paul Schulz hatte in der Ausgabe Nr. 304 von „Gesellschaftsreform jetzt“ im März 2001 auf der Basis des Buches „Löcher am Himmel – Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP“ von Jeanne Manning und Nick Begich sowie unter Auswertung des Buches „Zaubergesang“ von Grazyna Fosar und Franz Bludorf ausführlich über die „US-Weltuntergangswaffe HAARP“ berichtet. Fosar und Bludorf informieren im Heft 182 (2003/4) des „Magazin 2000plus“ über „Hochwasserkatastrophen“, die „durch die HAARP-Techno-logie ausgelöst“ worden sein könnten.

 

In meiner Ausarbeitung „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit (ausgewählte Informationen)“ (Datei Apokalyp.doc) vom 3. April 2002 hatte ich im zweiten Abschnitt „Weitere von Joachim W. Pastor verkündete Drohungen und Erpressungen“ bereits Informationen zu dessen Sicht gegeben, welche Gefahren aus dem Entstehen von „Sättigungsströmen in der Ionosphäre“ erwachsen, „die sich in Bändern um den Planeten bewegen“, die sich entladen könnten und „sich dann bald da und dort entzünden und solche Städte und Gegenden in Schutt und Asche verwandeln“ werden „samt vielen ihrer Bewohner“ (vgl. 1.15). Schließlich schrieb J. W. Pastor bereits Anfang 1999: „Das Waffenprojekt HAARP könnte durchaus der Initialzünder zu dieser Angelegenheit werden.“ (Ebd.) Seine Darstellungen verbinden die eigene Schuld der Menschheit mit den im „Großen Evangelium des Johannes“ sowie im Koran angekündigten Prophezeiungen, wonach „ein Feind aus den Lüften angefahren kommen und sie alle verderben [wird]“ (vgl. 1.17), ein verzehrendes Feuer (vgl. 8.09), ein „verheerendes Feuer“ (vgl. 7.10) bzw. ein „rasendes Feuer“ (vgl. 7.13). Der „Spannungsüberschlag aus der Atmosphäre auf die Erde“ (vgl. 7.13) könnte durch den Einsatz von HAARP ausgelöst – es könnte ihm aber auch „von oben nachgeholfen“ werden! Das Ergebnis von Gottes „Strafgericht“ wird durch ein Zitat J. W. Pastors aus dem „Großen Evangelium des Johannes“ noch einmal ausdrücklich hervorgehoben: „Und ich habe daher zu ihrem endlichen Gerichte das vorgesehen und bestimmt, daß sie am Ende alle umkommen sollen durch das Feuer und Licht meines Blitzes.“(6.09)

 

In diesem Zusammenhang erinnere ich noch einmal an die Veröffentlichungen des „Magazin 2000plus“ zum „größten Wunder aller Zeiten in Garabandal“. Eben dieses Wunder ähnelt auffällig dem, was mittels HAARP in der Ionossphäre erzeugt werden kann: „Die Seherinnen“ sprachen von „einem Feuer“, „einem Leuchtphänomen, welches man überall auf dem ganzen Planeten erlebe“ (vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 168, S. 31). Dazu ergänzte J. W. Pastor in seinem letzten Leserbrief: „Die wenigsten haben verstanden, was es mit dieser Wunderverheißung auf sich hat. Das Wunder wird schon stattfinden, allerdings ist sich anscheinend niemand darüber im klaren, was derjenige von den Wundergläubigen hält, der dieses Schauspiel veranstaltet.“ (Vgl. 12.01)

 

Dass es bereits sieben Opfer der HAARP-Technologie gegeben haben könnte, versuchen Vali Odhinsson und Ingrid Schlotterbeck, die Herausgeberin des „Magazin 2000plus“, in einem einseitigen, aber gewichtigen Beitrag auf Seite 35 im Heft Nr. 182 zum Titel „COLUMBIA-Absturz und der Irak-Konflikt“ darzustellen. Danach wurde von den Astronauten „wenige Tage vor dem Unglück ... ein seltsames Lichtphänomen ... ein roter Lichtbogen gigantischen Ausmaßes entdeckt, der sich über den afrikanischen Kontinent erstreckte ... parallel zur Erdkrümmung über eine Länge von vielen 100 Kilometern“. Das Phänomen betraf jene „Atmosphärenschicht, in der HAARP operiert.“ „... jene Schicht ... ist ... auch für die Luft- und Raumfahrt von Bedeutung. Vielleicht liegt hier die Ursache für den Absturz der Columbia. Der amerikanische Verteidigungsminister sprach in diesem Zusammenhang völlig unverhohlen davon, daß in einem ... Irak-Krieg auch völlig neue Waffensysteme eingesetzt werden sollen, um ihre Fähigkeiten zu testen." Die Autoren fragen dann: „Ist die Atmosphäre bereits aufgeheizt worden? ... und ist der Absturz der Columbia eine Art ungewolltes ‚Notopfer‘ um die Funktionalität zu testen und zu bestätigen?“ Bezeichnend ist der Abschluss-Absatz des Beitrages, in dem beide Autoren glaubhaft zeigen, dass der Absturz in der Offenbarung des Johannes beschrieben ist! Es ist immer wieder erstaunlich, woher die Autoren in vielen Fällen so schnell ihre Informationen holen! Auch der „Lichtbogen über Afrika“ wird mit abgebildet!

 

 

2.5.3. Gefahren aus dem All durch den Wanderplaneten Nibiru und eine BEC-Blase

In meiner Ausarbeitung vom 3. April 2002 „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit (ausgewählte Informationen)“ hielt ich die Informationen des dritten Abschnitts „Die apokalyptische Vision des Hans-Jürgen Ewald und die Botschaften der ‚Zetas‘“ für besonders beunruhigend, weil mir glaubwürdig erschien, dass sowohl der Wanderplanet Nibiru im Jahre 2003 die Erde zweimal passieren dürfte als auch so „etwas Ähnliches wie ein Schwarzes Loch“ auf das Sonnensystem zukommt. Für das dem Schwarzen Loch ähnliche Gebilde hatte ich die Vermutung ausgesprochen, es könne sich um eine BEC-Blase handeln. In seinem bisher letzten Leserbrief verwies J. W. Pastor auf die kommende von „Gott“ aus dem All eingeleitete apokalyptischen Katastrophe: „Allerdings wird der Planet durch Wasser, Feuer und sein Geschoß gereinigt und wird danach nicht viel anders ausschauen als jetzt.“ (Vgl. 12.01) Wenn J. W. Pastor „sein Geschoß“ zitiert, dann handelt es sich wohl um einen auf „göttliche“ Weisung zur Erde gesteuerten Weltraumkörper! Aber auch in anderen Beiträgen des „Magazin 2000plus“ spielte in den vergangenen eineinhalb Jahren die Problematik gefährlicher Weltraumkörper eine große Rolle. Insbesondere ging es um den Wandelstern Nibiru und einen möglichen Polsprung der Erde,

-   und zwar im Heft 164 (2001/10), S. 38-47; im Heft 165 (Spezial Nr. 2 „UFOs und Kornkreise“), S. 58-63; im Heft 171 (Spezial Nr. 11 „Prophezeiungen“), S. 61; im Heft 179 (2003/2), S. 34-38, und im Heft 181 (Spezial Nr. 14: „Alte Kulturen“, S. 55-57).

-   Darüber hinaus fand ich im Heft Nr. 168 (2002/1) auf der Seite 80 zwei Abbildungen eines „unbekannten Himmelskörpers“, der am 28.06.01, 23 Uhr, von Langweid am Lech aus und am 24.07.01, 21 Uhr 30, auf Malta aufgenommen wurde. Der Himmelskörper stand jeweils „bei Azimuth 152 Grad im Südosten“.

-    Schließlich wird im Heft 182 (2003/4) des „Magazin 2000plus“ auf Seite 98 für die Mai/Juni-Ausgabe, die Ende April erscheint, ein Beitrag zum Titel „Kommt Nibiru in diesem Sommer?“ angekündigt.

 

 

2.5.4. Gefährdungen durch Over Kill-Bomben

 

Während unter „göttlicher“ Führung verschiedene irdische Szenarien apokalyptischen Charakters vorbereitet wurden, darf der mögliche Wegbereiter eines universellen apokalyptischen Szenariums auf keinen Fall vergessen werden. Es dürfte sich um jenen Aruseak alias Ashtar Sheran handeln, der vieltausendjährige Erfahrungen zur Ausführung von Außenaktivitäten für die irdische Dämonie besitzt und vermutlich auch für Verbrechen größten Ausmaßes gegenüber der Schöpfung in fremden Galaxien verantwortlich ist. Er erkundete zudem mit „Unterstützung“ der Plejadier/Plejaren den möglichen Fluchtweg ins DAL-Universum.

 

Zur Person Ashtar Sheran bekennt J. W. Pastor: „Ich erhalte ... keine Anweisungen von ‚Ashtar Sheran‘, den es zwar tatsächlich gibt, der aber etwas anderes zu tun hat, als tagein tagaus rund um den Planeten Hunderte von Channeling-Botschaften zu versenden.“ (Vgl. 11.01) Es gibt ihn also noch! Warum sollte J. W. Pastor dies auch verschweigen, zumal bekannt ist, wie gut sich Ashtar Sheran verstecken kann?

 

Die Frage, die wir uns in Anbetracht der apokalyptischen Bedrohung heute allerdings stellen müssen, ist jene nach der „anderen“ Beschäftigung des Ashtar Sheran, von der J. W. Pastor schreibt? Es könnte sich um dreierlei handeln:

-   erstens um die Steuerung eines oder beider der oben genannten Weltraumkörper in Erdnähe im Auftrage des „Herren“;

-   zweitens um die Vorbereitung einer universellen Katastrophe mit Hilfe einer Over Kill-Bombe;

-   drittens um die Organisierung der Flucht ins DAL-Universum für den äußersten Fall der Zuspitzung der Gegensätze zwischen der irdischen Dämonie und der (universellen) Schöpfung;

-   viertens die Auswahl des Fluchtplaneten im DAL-Universum und die Vorbereitung der Aufnahme der Flüchtlinge.

 

Zu diesen möglichen Aktivitäten gibt J. W. Pastor in seinem Leserbrief im Heft 175 des Magazins einige Hinweise. Zum einen bezieht er sich auf seinen letzten mehrseitigen Artikel, der im Heft 168 (2002/1) des „Magazin 2000plus“ erschien. Zu Beginn dieses Artikels habe er selbst „eine astronomische Collage aus verschiedenen Fotos“ zu einer „Himmelskonstellation“ zusammengestellt, die „es in Wirklichkeit nicht [gibt]“ (vgl. ebd., S. 30/31; vgl. auch 11.02). Weiter führt J. W. Pastor im Leserbrief mit dem Verweis auf den Artikel aus: „‘Wenige entscheidende Hinweise genügen, um zu erkennen, wo das rettende Gebüsch ist.‘ ... Die wenigen entscheidenden Hinweise sind in dem Bild auf den ersten beiden Seiten des Artikels verborgen. ... Sie enthalten immer eine ‚Message‘. ... Jeder hätte merken müssen, daß nun eine Prüfung abgehalten wird. An den vier Fristen und an den meisten anderen meiner Aussagen ändert sich gleichwohl nichts.“ (Vgl. 11.02)

 

Das auffälligste kosmische Objekt in dieser Collage befindet sich zwischen den Sternzeichen Skorpion und Waage. Es könnte den irdischen Astronomen noch unbekannt sein, wird von Pastor als kleiner Kreis mit einem Kreuz dargestellt und hat die Bezeichnung ScoX-1. Möglicherweise handelt es sich um eines der Objekte, die auf die Erde zu rasen.

 

Auch das „rettende Gebüsch“ hat J. W. Pastor auf der Collage untergebracht, und zwar versteckt auf der Seite 31 unten. Er meint das Sternbild des Stier, dessen „Kopf“ und die benachbarten Plejaden gut zu erkennen sind. Bereits im Heft 155 des Magazins schrieb J. W. Pastor im Dezember 2000 zum „Stier“ in hervorgehobener Schrift: „Das Sternbild Stier ist das Zeichen des Sternentors. Das Symbol für euer Tor hinaus zu den Sternen. Weg von der Erde. Die Gezeichneten (unter den Lesern befinden sich etliche) und Erwählten marschieren (mit mir) in Richtung Stier, doch die Skorpione bleiben allesamt hier.“ (Vgl. 6.08)

 

Im selben Artikel des Heftes Nr. 155 hatte J. W. Pastor in außerordentlich deutlichen Worten hervorgehoben: „Selbst wenn ihr alles bisher und im folgenden Gesagte vergeßt, diesen Satz sollt ihr euch mit glühenden Lettern in die Seelen einbrennen! Denn der Tag, an dem das Tor zur Weide geöffnet wurde, war der 23. Juli 1997, der erste Tag des Löwen. Der Elias und sein Herr öffnet das Tor hinaus zu den Sternen.“ (Vgl. 6.05) Hierbei ist anzumerken, dass der Elias für J. W. Pastor  der „Petrus II.“ ist, der „Papst der Endzeit“, der „neue Moses“ (vgl. 2.02, 3.01, 8.12), „eine Inkarnation des Erzengels Michael“[6] (vgl. 3.06). Den 23. Juli 1997 hebt Pastor wohl deshalb so stark hervor, weil (nach eigenen Angaben) „das Himmelsheer“ im Jahre „1997 ... nach jahrzehntelanger Abwesenheit den Kontakt ... wieder“ zu ihm „aufgenommen“ hat (vgl. 7.02). Offensichtlich soll J. W. Pastor der Beauftragte von „Elias und seines Herrn“ sein, der die „Gezeichneten ... und Erwählten“ zur Flucht vorbereitet und während der Flucht führt. Wenn sich in Richtung der Flucht zum Sternzeichen Stier (in Nachbarschaft der Plejaden) der von den Plejadiern/Plejaren genutzte Puffer zum DAL-Universum befindet, wären die vorliegenden Darlegungen ein sehr wichtiger Hinweis auf die Richtigkeit der Fluchtthese!

 

Dass „die Skorpione ... allesamt hier [bleiben]“, soll sich wohl auf die Gesamtheit all jener übrigen nicht gezeichneten und nicht erwählten Menschen beziehen, die dem kosmischen Objekt aus der Richtung des Sternzeichens Skorpion ausgesetzt werden sollen. J. W. Pastor beendet deshalb seine makabren Informationen mit den zwei Sätzen: „Leider ist es aber so, daß diesmal alle, die hier zurückbleiben müssen, ein weitaus tiefgreifenderer Prozeß erwartet als das Sterben. Viel Spaß beim Warten auf das große Wunder, Sie werden sich anschließend wundern, was das Wunder bewirken wird.“ (Vgl. 12.04) Dieser „tiefgreifendere Prozeß“ bedeutet wohl nichts anderes, als das von J. W. Pastor bereits vordem Angedrohte: „Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden ... Dieses ist der zweite Tod.“ (Vgl. 7.09)

 

J. W. Pastor lässt  offen, wie eine solche Katastrophe ausgelöst werden kann, ob durch eine Over Kill-Bombe, ob durch jene BEC-Blase mit Auswirkungen im lokalen kosmischen Bereich, ob durch die Zerstörung der Zentralsonne unserer Galaxis oder gar unseres Universums. Ich erinnere nochmals an die Androhung jener apokalyptische Erpressung:

„Bis zum 11.12.2003, spätestens Ultimo 2003 ... haben sich die zehn Gerechten aus den verschiedenen Völkern mit den verschiedenen Sprachen bei dem Elften einzufinden, sonst trifft diese Erde der Bannstrahl, damit sie für die höherentwickelten Welten bis an das Ende aller Zeiten zum bleibenden Mahnmal für den ganzen Galaxienhaufen wird: mein heiliger Eid bei dem, der ewig lebt!“ (Vgl. 7.15)

 

Als Fazit zur Möglichkeit der Anwendung von Over Kill-Bomben ist festzustellen: Wenn es zur Flucht von Arusaek alias Ashtar Sheran bzw. durch führende Geistformen der irdischen Dämonie ins DAL-Universum kommt, dann ist nicht nur unsere Zivilisation in höchstem Maße gefährdet, sondern unser Universum in seiner Ganzheit. Die Warnungen von Petale, dass eine Gefährdung der Existenz unseres Universums besteht, könnten sich auf makabre Weise aus der Logik des Negativen der irdischen Dämonie erfüllen.

 

 

3. Einschätzung zur Gesamtproblematik

 

In Verbindung mit seinen bereits zitierten Beiträgen, mit aktuellen Beiträgen anderer Autoren sowie mit eigenen Untersuchungen und Erkenntnissen verweisen die Auszüge aus den neu erfassten Beiträgen des Dr. Joachim W. Pastor im „Magazin 2000plus“ in der Tat auf akute existentielle Gefahren für die Menschheit noch im Jahre 2003. J. W. Pastor und sein Umfeld sind äußerst ernst zu nehmen!

 

J. W. Pastor bestätigt de facto die Existenz der irdischen Dämonie, d. h. die Existenz von negativ dominanten Geistformen, die ihr Herrschaftsnetz über die Erde gespannt haben. Zu diesen Geistformen gehört sein „Herr“, der „König“, also der „Gott“ der Erdenmenschheit, dessen Identität entschlüsselt sein dürfte: die Geistform des vor 12'000 Jahren auf der Erde lebenden Gewaltherrschers Arus I.

 

Aus den fast beiläufig gegebenen Hinweisen des J. W. Pastor lässt sich erahnen, dass „Gott“, die Geistform des Arus, wieder in einen menschlichen Körper geschlüpft ist, möglicherweise durch Redimensionierung.

 

Ausgehend von der These, dass die irdische Dämonie im irdischen Jenseits vor Millionen von Jahren durch die Deportation von außerirdischen Straftätern nach deren Ableben und ihrer fortlaufenden Reinkarnation unter negativ dominierten Bedingungen allmählich entstand, leitet sich ab, dass die führenden Geistformen dieser Dämonie zur Erhaltung ihrer Macht objektiv daran interessiert sein müssen, einerseits nicht erkannt zu werden, andererseits zu verhindern, dass sich auf der Erde eine Entwicklung vollzieht, die ihre Dominanz nicht gefährdet. Das weitgehende Vernichten irdischer Zivilisationen in den vergangenen Jahrzehntausenden, das Kreieren verschiedener Religionen, das Säen von Zwietracht zwischen den Völkern und Kulturen, Krieg und Verfolgungen usw. resultieren aus diesen Interessen. Dabei ist jedoch stets zu bedenken, dass die führenden Geistformen der irdischen Schöpfung hinsichtlich ihrer Reinkarnationsmöglichkeiten an die Erde gebunden sind und die Negativentwicklung der irdischen Schöpfung letztlich nicht selbstverschuldet ist. Sie bedarf aber – auch durch Unterstützung von außen – einer Auflösung, weil andernfalls akute Gefahren für größere Bereiche der Schöpfung oder gar für das Universum entstehen.

 

Auch für die heutige Menschheit war bereits vor Jahrtausenden eine Entwicklung eingeleitet worden, die zu einer apokalyptischen Selbstzerstörung bzw. zu einer provozierten Vernichtung führen sollte. Diese Apokalypse wurde über verschiedene Religionen als künftiges „Strafgericht“ Gottes verbreitet. Es könnte unmittelbar bevorstehen.

 

Die Möglichkeit, der verhängnisvollen irdischen Fehlentwicklung ein Ende zu bereiten, wurde durch gezielte Maßnahmen der universellen Schöpfung über deren höchste Geistform Petale eingeleitet. Über sie wurde es mit Unterstützung des geistigen Ebene Arahat Athersata, der außerirdischen Zivilisation der Plejadier/Plejaren und anderer außerirdischer Intelligenzen sowie vor allem durch die auf der Erde seit langer Zeit mehrfach inkarnierte Geistform Nokodemion möglich, die grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung zu erkennen. Wesentlich dabei waren Aussagen aus der Geisteslehre, die von Eduard A. Meier, einer Inkarnation der Geistform Nokodemion, verbreitet wird. Wichtig waren ferner Informationen zur Vorgeschichte und zur Frühgeschichte der heutigen Menschheit sowie zum Wirken bestimmter Intelligenzen, insbesondere der Gizeh-Intelligenzen, die in den vergangenen Jahrtausenden und Jahrhunderten auf die Fehlentwicklung der heutigen Menschheit Einfluss genommen haben. Letztlich entscheidend für die Erkenntnis, dass eine irdische Dämonie existiert, waren jedoch die Selbstdarstellungen zweier ihrer Intelligenzen, und zwar von Arusaek alias Ashtar Sheran und jener feinststofflichen Geistform, die von der christlichen Religion als „Heiliger Geist“ und in den Apokryphen als der „große Heilige“ bezeichnet wird.

 

Das Bekenntnis des „großen Heiligen“ aus der höchsten Ebene der irdischen Schöpfung in Form einer Botschaft der „Zetis“ war der Schlüssel zum Erkennen, dass es heute nicht um einen Kampf des „Guten“ gegen das „Böse“ gehen darf, sondern um die Akzeptanz der führenden Intelligenzen der irdischen Schöpfung/Dämonie und um die Wiederherstellung der Einheit zwischen der universellen und (seit langem isolierten) irdischen Schöpfung durch die einvernehmliche Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie und die Neueingliederung ihrer Vertreter in andere Bereiche der Schöpfung. In der Botschaft der „Zetis“, unterzeichnet von dem „EINEN“, heißt es auf den „dritten Weltkrieg“ bezogen: "Es ist kein Krieg mit Waffen. ... Es ist ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung. Sei versichert, geliebter Mensch, dass dieser Kampf in dir längst ausgetragen ist. Wenn du begreifst, dass „Gut“ und „Böse“ lediglich zwei Seiten ein- und desselben sind, wirst du aufhören dich selbst zu bekämpfen und du kannst endlich SEIN. Die Freiheit liegt nicht im Sieg der einen und in der Niederlage der anderen Seite. Die Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss.“ (Vgl. Siegfried Lindwurm: „Polsprung im Jahre 2003 ...“ In: Nr. 165 des „Magazin 2000plus“ vom Jan./Febr. 2002, S. 61/62)

 

Die heutige Selbstdarstellung der irdischen Dämonie ist wohl in dreifachem Sinne zu verstehen:

-    Zum Ersten geht es ihr darum, dass sie als mächtige Kraft des Negativen wahrgenommen wird: im Sinne der ihr verfügbaren technischen Mittel und eigenen Kräfte, besonders aber im intellektuell-geistigen Sinne, in der intellektuell-geistigen Beeinflussung zumindest der Erdenmenschheit, in ihren durchdachten strategischen Zielstellungen, im verfügbaren Wissen und speziell in ihren hintergründigen Methoden.

 

-    Zum Zweiten gibt die irdische Dämonie selbst direkte oder versteckte Hinweise zu dem, was sie selbst vorhaben könnte, d. h., sie handelt nicht sofort, sondern baut zunächst eine glaubwürdige Drohkulisse auf. Wenn keine positive Reaktion von der anderen Seite kommt, d. h. keine Bereitschaft, miteinander zu sprechen und zu verhandeln, kann die Drohung wahr gemacht werden. In diesem Zusammenhang sei an die bereits zitierte Aussage von „Pater Pio“ erinnert, wonach das „Ausmaß des Strafgerichts, dessen Zeitpunkt niemand voraussagen kann, davon ab[hinge], wie die Menschheit sich auf die Warnung und das Wunder hin verhalte.“ (Vgl. „Magazin 2000plus“, Heft Nr. 168 (2002/1), S. 32)

 

-    Zum Dritten könnte es der Führung der irdischen Dämonie in ihrer Gesamtstrategie darum gehen, die Vielfalt ihrer apokalyptischen Varianten so weit zu komplizieren und die Gefahren so weit auszudehnen, dass eine Abwehr de facto unmöglich wird und Gespräche mit der anderen Seite sinnvoll werden und durch Einsicht zustande kommen.[7]

 

Käme bald eine Verständigung mit führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie zustande, könnte durch sie noch Einfluss auf die US-Administration genommen werden, um den Irak-Krieg zu verhindern. Sollte allerdings der Irak-Krieg nicht mehr gestoppt werden können, wäre es wichtig,

-    erstens den Einsatz der HAARP-Technologie nach Möglichkeit zu unterbinden,

-    zweitens auf die Führung in Russland soweit einzuwirken, dass sie nicht in jene rechtliche Falle tappt, die die irdische Dämonie vor über 50 Jahren gelegt haben dürfte und Anlass zu einem Weltkrieg bieten könnte.

 

Letztlich ist es aber – bezogen auf den „dritten Weltkrieg“ – entscheidend, was in der Botschaft der „Zetis“ gesagt wurde und vor einer Verständigung mit der irdischen Dämonie als grundlegender Ausgangspunkt genutzt werden könnte: „Es ist kein Krieg mit Waffen. ... Es ist ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung.“

 

Vielleicht wäre es sogar möglich, von einer Akzeptanz des „Bösen“ über eine Verständigung mit ihren Vertretern zu gemeinsamen Handlungen aller Einsichtigen und Willigen überzugehen, um zu einer Dominanz über die Nichteinsichtigen zu finden und letztlich eine natürliche Gemeinschaft von „Gut“ und „Böse“ im Sinne der Schöpfung anzustreben?

 


 

[1] Der vorliegende Beitrag entstand in der Zeit zwischen dem 23. Februar und 7. März 2003.

 

[2] Zitate aus der „Erweiterten Zitatensammlung ...“ vom 26. Januar 2002 (Datei ZitateJP.doc) sind von (1.01) bis (9.17) numeriert, „Zitate aus neuen Beiträgen ...“ von (10.01) bis (12.04).

[3] Dass „Gott“ zu den Menschen der Erde zurückkehrt, findet sich auch in der „Offenbarung des Johannes“.

 

[4] Auf die Hintergründe einer möglichen Überflutung eines großen Teils des Westens durch die Russen wird weiter unten eingegangen.

[5] Es ist schon erstaunlich, woher die Autoren des „Magazin 2000plus“ ihr bemerkenswertes Hintergrundwissen haben, wieso die Redaktion des Magazins so schnell auf das aktuelle Geschehen reagieren kann und woher die Redaktion weiß, dass bestimmtes Hintergrundwissen weltpolitische Bedeutung erlangen wird oder zumindest erlangen könnte? Das Magazin ist zu einer in hohem Maße politische Zeitschrift geworden, aber wessen Politik vertritt sie?

[6] Meine These, welche derzeitige Inkarnation sich hinter dem „Elias“ verbirgt, hatte ich in meiner Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen‘“ vom 8. April 2002 auf Seite 2 dargelegt.

[7] Am 8./9. Februar 2003 erschien auf Seite 3 bis 4 des „Magazins“ der Berliner Zeitung ein Interview mit dem Autor, Ex-CDU-Politiker und langjährigen Bundestagsabgeordneten Jürgen Todenhöfer, der sich als „ein Freund Amerikas“ bezeichnet, aber „vehement gegen einen Krieg im Irak [streitet]“. In dem Interview äußerte Todenhöfer: „Notfalls muss man mit dem Teufel verhandeln.“