E-Mail am 15.08.2007, 13:27 Uhr, an info@figu.org                 Veröffentlichung am 15.08.2007

 

 

Von Werner Grundmann                                                                  Berlin, den 15. August 2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Die Antwort „Gottes“ zum Glaubens-Gen?

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     gestern, am 14. August 2007, übersandte ich Ihnen um 17:44 Uhr die E-Mail „Ein Gen bewirkt den Gottesglauben?“. Um 18:16 Uhr veröffentlichte ich die E-Mail über meine Web-Adresse www.wbgundmann.de. Auf der Seite 4 der E-Mail kam ich zur Aussage: „Aruseak alias Ashtar Sheran dürfte der Schlüssel sein, um die Identität des Gottes der Erdenmenschheit zu bestimmen.“

 

Als ich heute früh erwachte und zur Uhr meiner Temperaturstation schaute, war sie um sieben Stunden zurückgestellt: Sie stand auf 0:18 Uhr statt auf 7:18 Uhr. Das Geheimnis der Rückstellung löste sich auf, als ich um 8 Uhr die Nachrichten hörte und von den vier zeitgleichen Terroranschlägen „am späten Abend“ in der Stadt Kahatanija im Norden des Irak erfuhr, wobei mindestens 175 Einwohner ums Leben kamen und über 200 verletzt wurden. In Verbindung mit der Rückstellung der Uhr und in Anbetracht der zeitlichen Abfolge sah ich sofort einen Zusammenhang zur Veröffentlichung meiner gestrigen E-Mail. Offenbar enthält sie Wahrheiten, deren Bekanntwerden den Massenmord rechtfertigen soll. Ich hoffe, dass die unschuldig Getöteten und Verletzten der religiösen Minderheit der Jasidi auf ihre Weise beitragen, dass jene zur Einsicht finden, die letztlich über die Zukunft unserer Menschheit entscheiden. Die höchste Verantwortung sehe ich nach wie vor bei Eduard Meier und den Plejaren!!

 

Sie werden sich fragen, wieso ich eine Antwort von Gott Arus unterstelle und nicht seines von mir vermuteten leiblichen Sohnes Ashtar Sheran.

 

Spiegel online schreibt heute am 15.08.07:

>> Die Jasidis bilden eine Religionsgemeinschaft, deren Wurzeln in die vorislamische Zeit zurückreichen. Ihre Mitglieder sind zumeist Kurden. Die extremistische Organisation Islamischer Staat im Irak hat die Bewohner der Region vor einer Woche auf Flugblättern vor einem Anschlag gewarnt und die Jasidis als anti-islamisch bezeichnet. Auf irakischen Webseiten wurde außerdem ein Video verbreitet, das die Steinigung einer 18-Jährigen im April zeigen soll, die zum Islam übergetreten war. Sunnitische Rebellen drohten den Jasidis daraufhin mit Rache. <<

 

Und gestern schrieb die Berliner Zeitung auf der Seite 6 unter Überschrift:

>> Erfolgsberichte aus dem Irak. Die USA rüsten sunnitische Milizen auf. Sie verüben Massaker, lassen aber die Besatzer in Ruhe <<

 

In dem Beitrag von Martina Doering heißt es:

 

>> Die US-Vertreter haben … sunnitische Stämme rekrutiert und den Stammesführern geholfen, Milizen aufzubauen und aufzurüsten. Die Zusammenarbeit basiert auf einer stillen Übereinkunft: Die Stammesmilizen gehen gegen die El-Kaida-Kämpfer vor und lassen die US-Truppen ungeschoren. Im Gegenzug bleiben die US-Militärs passiv, wenn diese Milizen Massaker an den dort lebenden Schiiten, Angehörigen anderer Minderheiten sowie politischer Gruppen verüben.

Die US-Militärs machen sich abhängig von den Stämmen und Milizen. Der Bürgerkrieg wird in die Provinzen getragen. <<

 

An den neuesten Terroranschlägen wird exemplarisch der Stellvertreterkrieg deutlich, wie er weltweit von unterschiedlich beeinflussten Erdenmenschen für die rivalisierenden Mächte im Hintergrund geführt wird.

 

Nach meiner Kenntnis der Zusammenhänge werden sowohl die Sunniten als auch die US-Führung unter G. W. Bush von Gott Arus dominiert, die Schiiten hingegen von Gottessohn Aruseak alias Ashtar Sheran. Die Jasidis stehen offenbar den Schiiten näher als den Sunniten.

 

Bitte ziehen Sie Ihre Schlussfolgerungen aus dem erneuten Massenmord und helfen Sie, derartige Anschläge künftig zu verhindern.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 15.08.2007, 13:27 Uhr