E-Mail am 07.09.2007, 22:21 Uhr, an info@figu.org       Veröffentlichung am 07.09.2007

 

 

Von Werner Grundmann                                                 Berlin, den 7. September 2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Die Alternative zur Christen-Vernichtung

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     in meiner E-Mail „Vernichtung der Christen?“ vom 7. September 2007, 00:29 Uhr, war es mir durch den Zeitdruck nicht gelungen, die Kernproblematik hinreichend zu erfassen, die aus der Existenz der beiden genannten Parteien konkurrierender und sich bekämpfender Hintergrundmächte resultiert. Nachfolgend versuche ich, die Kernproblematik in gedrängter Form zu beschreiben.

 

Neben der von mir in der E-Mail vom 7. September 2007 wiedergegebenen Petale-Botschaft aus dem Jahre 1976 zur Vernichtung Italiens und des Vatikans gibt es eine weitere brisante Prophetie, die uns Eduard Meier im 251. Kontakt vom 03.02.1995 selbst vermittelte. Dort heißt es in den Versen 216 und 217:

 

>> 216. Wenn sich die Prophetie um einen weiteren Weltkrieg erfüllt, wenn die Erdenmenschen nicht sehr schnell umdenken und alles in gute Bahnen lenken, dann werden auch die Folgen des dritten Weltkrieges sehr verheerend sein, wie auch ein gewaltiger Rachefeldzug gegen die Kriegsauslöser, der durch einen blutlüsternen Mann ausgelöst und dirigiert werden wird, der, wie könnte es auch anders sein, wieder einmal ein 'Gottesstellvertreter', ein Papst, sein wird.

217. Doch auch hierfür steht die Bedingung, dass sich die Prophetie durch des Erdenmenschen Schuld erfülle. <<

 

Wenn „ein Papst“ zum „Kriegsauslöser“ für den dritten Weltkrieg werden könnte, würde dies bedeuten, dass das Papsttum zumindest zeitweilig überlebt – ohne Vernichtung oder trotz der Vernichtung des Vatikans! Doch dann stellt sich die Frage nach der Person dieses „112. Papstes der Endzeit“, jenes Papstes, der dem Alois Ratzinger alias Benedikt XVI. folgen soll. In Anbetracht des hohen Alters des heutigen Papstes von 80 Jahren und seiner Vergänglichkeit – was H. G. Lanzendorfer ausdrücklich hervorhebt (vgl. „Offener Brief“, S. 2 u. 11) – könnte die Zeit für dessen Nachfolger und damit für den letzten Papst sehr nah sein. Auch dazu gibt es Prophetien, die sicherlich auch H. G. Lanzendorfer bekannt sind. Doch er äußert sich gegenüber Benedikt XVI. lediglich, dass „alte Prophezeiungen und Voraussagen vom künftigen und neuzeitlichen Untergang Ihres kultreligiösen Imperiums [sprechen]“ (vgl. ebd., S. 9), lässt aber spezifische Aussagen offen.

 

Eine Prophetie zum Endzeit-Papst stammt von einer dritten Seite: vom „unbekannten Propheten Jakob Lorber“ (1800-1860), der als „Schreibknecht Gottes“ ab 1840 fast täglich mehrere Stunden schrieb, was ihm telepathisch übertragen wurde. Die Prophetie zum letzten Papst findet sich in den neun Beiträgen des Zahnarztes Johannes W. Pastor, die von 1999 bis 2002 im „Magazin 2000plus“ erschienen sind. Der Papstverehrer Michael Hesemann war zu Beginn der Veröffentlichung dieser Beiträge noch Chefredakteur des Magazins.

 

Jakob Lorber wurden u. a. das „Große Evangelium Johannes (der authentische Lebensweg und das Wirken Jesu vom 30. Lebensjahr bis zu seiner Kreuzigung) und das Jakobus-Evangelium“ übermittelt (vgl. „Magazin 200plus“, Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen 1999, S. 131).

 

Die entsprechenden prophetischen Hinweise von Lorber zum „112. Papst der Endzeit“ wurden von mir in die „Erweiterte Zitatensammlung aus Beiträgen des Dr. Joachim W. Pastor im ‚Magazin 2000plus’“ vom 26.01.2002 aufgenommen und in der 22seitigen Ausarbeitung „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ vom 08.04.2002 verarbeitet. Beide Arbeiten habe ich meinem ersten Postbrief vom 08.04.2002 an Eduard Meier als Anlagen beigefügt, zudem als Dateien „ZitateJP.doc“ und „Helfer.doc“ auf einer Diskette. Diese Dateien und der erste Postbrief an Eduard Meier sind von meiner Website www.wbgrundmann.de über die zweite bzw. dritte Ebene seit dem Jahre 2006 abrufbar.

 

Im Beitrag zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfern des ‚Einen’“ (den Michael Hesemann seit Anfang Mai 2002 von mir kennt) war ich zum Ergebnis gekommen, dass der zweite, der unbekannte Helfer des „Einen“ Michael Hesemann sein müsste. Würde diese These zutreffen, wäre Michael Hesemann als „112. Papst der Endzeit“ vorgesehen (vgl. Helfer.doc, S. 6)! Er könnte es also jener „neue Moses“ sein, der vorausgeschickt wurde, „um Menschen für die Wiederbesiedlung dieses Planeten nach seiner Reinigung auszuwählen“ (vgl. ebd., S. 5)! Die „Reinigung“ käme offenbar durch den von Eduard Meier prophezeiten dritten Weltkrieg zustande!

 

Johannes W. Pastor merkt an, dass „der … beschriebene Papst der Endzeit, ‚Petrus II‘ … nicht dem Vatikan  entstammt.“ (Vgl. Magazin 2000plus, Nr. 148, S. 81) Weiter führt er aus: „Jesus läßt Lorber notieren, daß er das Friedensreich am Ende der Zeiten dieser Menschheit bei den Nordvölkern im damals noch wilden Germanien begründen werde ...“ (vgl. ebd., S. 84).

 

In meinem Schreiben vom 23./24.12.2002 habe ich ausgehend von der Petale-Botschaft vom 29. Januar 1976 (vgl. Billy: „Prophetien und Voraussagen“, Wassermannzeit-Verlag, S. 50–54) detailliert zu begründen versucht, dass es sich beim achten Anti-Logos um Michael Hesemann handeln könnte. Den Brief hatte ich einer E-Mail an die FIGU am 25.12.2002 beigefügt und am 12.07.2007 über die dritte Ebene meiner genannten Website veröffentlicht. Der achte Anti-Logos wäre damit der Auslöser eines dritten Weltkriegs!

 

Es stellt sich die Frage, ob meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann als Papst der Endzeit durch neuere Erkenntnisse und Informationen untersetzt oder gar bewiesen werden kann. Ich kenne keinen Beweis. Doch die Entwicklung von Michael Hesemann, die er nach der Abgabe der Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ ab dem Jahre 2000 vollzog, lässt ihm zumindest die Möglichkeit offen, das hohe Amt zu übernehmen – obgleich er keinen für Päpste üblichen Weg über Kirchenämter geht. Es könnte sogar sein, dass er bereits zum Kardinal ernannt wurde! Im Frühstücksfernsehen von ZDF/ARD hörte ich am 08.04.2005 um 6:59 Uhr, dass Johannes Paul II. im Jahre 2000 einen „bisher unbenannten Kardinal“ ernannte! Es muss überaus wichtige Gründe geben, dass der Name dieses Kardinals zurückgehalten wurde!

 

Um die Frage von den Plejaren beantworten zu lassen, ob es sich bei jenem ungenannten Kardinal um Michael Hesemann handeln dürfte, übersandte ich am 10.12.2006 an die FIGU eine E-Mail zu „Kardinal Michael Hesemann?“. Sie liegt gleichfalls veröffentlicht vor.

 

Was spricht für Michael Hesemann als Papst der Endzeit? Seit dem Jahre 2000 ist er als Vatikanjournalist tätig. Er hat sich durch die Herausgabe religiös gebundener Bücher weiter profiliert, u. a. durch das Buch „Benedetto“, das er gemeinsam mit Yulia Tkachova über Papst Benedikt XVI. schrieb und durch das Buch „Hitlers Religion“. Beide Bücher erschienen im Verlag Pattloch. Der Verlag schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“

 

Eine Google-Suche mit den Begriffen „Michael Hesemann Kardinal“ brachte über 300 Einträge! Sie belegen die an den Vatikan gebundene Denk- und Arbeitsweise des Michael Hesemann. Von einem Autor wird Hesemann als „UFO-Kardinal“ bezeichnet.

 

Wenn meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann zutreffen sollte, dann bleibt die Frage offen, wer ihn von den Hintergrundmächten für das hohe Amt auserwählt hat und vorbereitet. Ausgehend von meinen Ergebnissen zum Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit (vgl. „Marienkult: Aruseak gegen Arus“ vom 2.10.2006 und „Aruseak gegen Arus – 2“ vom 17.10.2006) sowie von den Ergebnissen meiner Religionsthesen dürfte es sich bei dem „Einen“ um Ashtar Sheran alias Aruseak handeln. Dies wird u. a. dadurch bestätigt, dass J. W. Pastor von den „beiden Propheten der Endzeit“ spricht, von den „zwei Getreuen an der Seite Jehovas seit Urzeiten“ (vgl. „Die beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“, S. 5). Im Entwurf der „Thesen zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen (Religionsthesen)“ habe ich versucht nachzuweisen, dass sich hinter Jehova der „Gottessohn“ Aruseak verbirgt.

 

Mir sind die Auffassungen von JHWH Ptaah und Eduard Meier zu Michael Hesemann bekannt. Ptaah bezeichnet ihn als „wertvollen Menschen“, doch er sei „kein reiner Erdkreierter“ (vgl. SKB, S. 2860). Eduard Meier holte sich noch am 20.07.2002 bei Michael Hesemann Rat (vgl. SKB, S, 3459). Für ihn ist Hesemann ein „lieber ehrlicher Freund“, der „absolutes Vertrauen“ verdiene (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 44, S. 3/4)! Auch auf der neuen Website der FIGU wird Michael Hesemann trotz erdrückender Hinweise auf seine künftige Rolle als „Befürworter“ der FIGU herausgehoben. Zu den Kritikern zählen hingegen alle „Ashtar Sheran-Vertreter“ sowie „Alle Weltuntergangspropheten und Sektierer aller Art“. Mir ist unklar, wie Eduard Meier eine derartige Einordnung mit seiner eigenen Prophetie zum Verursacher des dritten Weltkriegs vereinbart. Mir scheint, dass er der „hintergründigen Schläue“ des Ashtar Sheran und seiner Helfer nicht einigermaßen gewachsen ist.

 

Ausgehend von der These, dass die Hintergrundmächte unter Gott Arus und Gottessohn Aruseak alias Ashtar Sheran zwei Parteien bilden, die beide die alleinige geistige und weltliche Macht über die Erdenmenschheit anstreben und sich seit Jahrtausenden gegenseitig mittels Stellvertreterkriegen bekämpfen, ergibt sich unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Prophetien das folgende Fazit:

 

-   Gott Arus strebt mit seinen irdisch und außerirdisch inkarnierten Kräften die Vernichtung der von Aruseak geführten geistigen Hauptkraft, des Katholizismus, durch die völlige Zerstörung des Vatikans an. Die Vernichtung großer Teile Italiens soll als natürliche apokalyptische Katastrophe erscheinen, indem die italienischen Vulkane durch gelenkte kosmische Einflüsse zur Explosion gebracht werden. Eine derartige Katastrophe entspräche der Prophetie aus der Petale-Ebene. Die drohende Aufforderung von Hans-Georg Lanzendorfer an Papst Benedikt XVI. zur Aufgabe seines Amtes soll offenbar diese Vernichtung verhindern. Würde das Aufgeben,  inspiriert durch Aruseak, angenommen, dann käme dies einer Stärkung der Macht von Arus gleich. Eine solche Lösung ist schon deshalb nicht zu erwarten, weil Aruseak alias Ashtar Sheran über die weitaus stärkere außerirdische militärische Macht verfügen dürfte.

 

-   Gottessohn Aruseak strebt mittels eines Weltkrieges die Vernichtung der gesamten Menschheit an, um mit ausgesuchten geretteten Personen die zerstörte Welt als Existenzbasis neu zu besiedeln und die vollständige Macht über die Erde auszuüben. Sein entscheidender irdischer Helfer wäre als neuer „Moses“ Michael Hesemann. Diese Entwicklung würde der Prophetie von Eduard Meier entsprechen. Es ist bemerkenswert, dass Eduard Meier das schlimmere apokalyptische Geschehen prophezeit und H. G. Lanzendorfer ein anderes apokalyptisches Geschehen unterstellt.

 

-    Sollte die Strategie von Gott Arus gegenüber Aruseak erfolgreich sein, wäre dem Aruseak die mühsam aufgebaute irdische geistige Machtbasis weitgehend genommen. Aruseak könnte dann mittels einer Teloninbombe (Neutrinobombe) zum universellen Anti-Logos mutieren, ohne selbst Schaden zu nehmen, was ihm die naiven Plejaren durch eine mögliche Flucht ins DAL-Universum gesichert haben.

 

Eduard Meier spricht in seiner Prophetie von des „Erdenmenschen Schuld“, hält aber offen, worin sie besteht. Als Prophet der Neuzeit, als Belehrender, der über den Dingen steht, schließt er sich als einer der möglichen irdischen Mitschuldigen aus den Betrachtungen aus. Darin aber liegt das eigentliche Problem!

 

Die vor Milliarden Jahren unbewusst initiierte gesetzmäßige universelle Fehl- und Negativentwicklung hat auf der Erde als Ausnahmeplanet zu dieser Zuspitzung geführt und die Existenz der Schöpfung in Gefahr gebracht. Wenn Eduard Meier sich im Namen seiner geistigen Vorfahren nicht als Verursacher der Fehlentwicklung durch die unselige Deportationspraxis bekennt, wird es zu einer der apokalyptischen Katastrophen kommen, wobei letztlich alles auf dem Spiel steht!

 

Ich kann Ihnen, liebe Mitglieder der FIGU, keine andere „Aussicht“ geben – es sei denn, Eduard Meier findet zusammen mit den Plejaren zur „wahrheitlichen Wahrheit“, zur Einsicht, zur Vernunft, zum gemeinschaftlichen Handeln und zu seiner eigentlichen von der Schöpfung erwarteten Mission.

 

Bitte helfen Sie ihm, dieser unverzichtbaren Anforderung zu entsprechen.

 

Mit freundlichen Grüßen und in guter Hoffnung

 

Werner Grundmann                                         Berlin, den 07.09.2007, 22:21 Uhr