E-Mail vom 04.09.2007, 12:32 Uhr, an info@figu.org        Veröffentlichung am 04.09.2007

 

Von Werner Grundmann                                                       Berlin, den 4. September 2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Grenzen der Allmacht

 

Liebe Freunde der FIGU,

                                   zu meiner E-Mail in der vergangenen Nacht, am 04.09.2007 um 02:08 Uhr, bin ich Ihnen eine Erklärung schuldig. Sie ist mir jetzt erst möglich, nachdem ich dank inspirativer nächtlicher Unterstützung heute früh zu einer meines Erachtens äußerst wichtigen Erkenntnis gelangte.

 

Es gab in der vergangenen Nacht zwar zwei Anschläge in Pakistan mit etwa 25 Toten und ebenso vielen Verletzten. Ich gehe jedoch davon aus, dass das starke, dauerhafte Bedrängen durch meine geistige Führung andere Ursachen als von mir zunächst angenommen hatte; denn das Bedrängen hörte auch nach dem Absenden der E-Mail nicht auf. Die Ursache lag nach meiner jetzigen Überzeugung im familiären Bereich, wurde aber vermutlich durch die Kräfte des Ashtar Sheran verursacht.
 
Nachdem in den vergangenen zwei Wochen mein Sohn Jens mit meiner Hilfe seine schwierige persönliche Krise überwunden hat, entwickelte sich bei meiner lieben Frau eine depressive Phase, die in der vergangenen Nacht ihren Höhepunkt hatte. Um mich beim Schlaf nicht zu "stören", verließ sie das Schlafzimmer, um im Wohnzimmer Schlaf zu suchen. Doch ihre Schlaf- und Beruhigungstabletten halfen nicht. Ihr war, als ob sie "innerlich verbrenne". Wie sie mir heute nach dem Frühstück gestand, wollte sie, wenn sie mehr Mut gehabt hätte, "alle Tabletten nehmen" und mit sich "Schluss machen". Ich war darüber geschockt, hatte ich doch meine geistige Führung in schriftlicher Form um Schutz vor negativen geistigen Einflüssen gebeten.
 
Die Erkenntnis, zu der ich ausgehend von der persönlichen Krise meiner Frau kam, hat wohl generelle Bedeutung für irdische Bedingungen. Ich erinnerte mich an die Aussage von Ashtar Sheran in "Harmagedon", Seite 18:
 
>> Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echtes positives Denken stößt, kann sie n i c h t s ausrichten. Doch positives Denken will sehr geschult sein ... <<
 
Ausgehend davon kam ich zur Frage, ob unter den irdischen Bedingungen der geistigen Vorherrschaft einer Dämonie die Allmacht der Schöpfung zur positiven Beeinflussung von negativ eingestellten Menschen endet. Offenbar ist dies der Fall! Und offenbar ist dies eine grundlegende Ursache dafür, dass selbst die universelle Schöpfung die tendenzielle irdische Negativentwicklung nicht aufhalten kann.
 
Wenn meine These für die irdischen Verhältnisse zutrifft, dann kann die Hilfe für einen negativ beeinflussten depressiven Menschen nur von außen kommen! Übertragen auf die irdischen Gesamtbedingungen dürfte dies bedeuten: Erst wenn wir zur Erkenntnis über die wahren Ursachen der irdischen Negativentwicklung gekommen sind, können wir uns gegenseitig helfen, um aus der Misere herauszufinden! Das schließt allerdings die entsprechende Selbsterkenntnis von Eduard Meier ein.
 
Bitte denken Sie über meine Ausführungen nach! 
 

Werner Grundmann             Berlin, den 4. September 2007, 12:32 Uhr

 

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Vorausgegangene E-Mail vom 04.09.2007, 02:08 Uhr, an info@figu.org 

 

           

Von Werner Grundmann                                                    Berlin, den 4. September 2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

drohender starker Anschlag?

 

Liebe Freunde der FIGU,

 

seit ich vor 20 Minuten schlafen gegangen bin, werde ich ich extremer Form von meiner geistigen Führung bedrängt, so dass ich davon ausgehe, dass wegen der Verweigerungshaltung von Eduard Meier ein starker Anschlag vorbereitet wird.

 

Bitte informieren Sie ihn!

 

Ich bin in großer Sorge!

 

Werner Grundmann             Berlin, den 4. September 2009, 02:08 Uhr

 

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