E-Mail am 23.03.2008, 05:03 Uhr an info@figu.org        Veröffentlichung am 23.03.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann            

 

an alle FIGU-Mitglieder

 

Liebe FIGU-Mitglieder,

bitte lesen Sie den nachfolgenden ersten Entwurf der Agartha-Thesen im Umfange von sieben Seiten und bitte informieren Sie umgehend Eduard Meier!

 

Herzlichen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                            Berlin, den 23.03.2008, 5:02 Uhr

 

 

############################# Beginn des Entwurfs

 

Werner Grundmann

 

Thesen zum Land Agartha der Inneren Erde

- Agartha-Thesen (erster Entwurf) -

 

0. Vorbemerkungen

 

Am 14.03.2008 erhielt ich im Rahmen meines Abonnements das Heft Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“. Im Rahmen der Reihe „UFOs und Kornkreise“ berichtet es u. a. über die UFO-Konferenz bei der UNO, worüber ich am 17. März 2008 vier führende Politiker der LINKEN informierte.

 

Noch bedeutsamer als dieser Bericht dürften jedoch zwei Beiträge im Heft 252 über „Die Innere Erde“ sein. Auf den Seiten 84 bis 89 gibt Helmut Schaffer eine „Tonbandaufnahme vom 14. Oktober 2003 von Doris Honegger Zimmermann“ wider, in der sie mit „ihrem Begleiter vom Ashtar-Command“ über einen Besuch im „Bereich“ Agartha der „Inneren Erde“ spricht. Zu diesem Bereich gehört auch die Stadt Shamballah, die als „heilige Stadt“ (vgl. ebd. S. 84/85) und im zweiten Beitrag als „Hauptstadt“ bezeichnet wird, „die unterhalb der Stadt Lhasa im heutigen Tibet liegt. Viele Tunnel verbinden Shamballah mit der Erdoberfläche im Himalaja-Gebirge.“ (Vgl. ebd., S. 90) Der zweite Beitrag ist ein „Update von Sheldan Nidle“ vom 7. Februar 2006. Er ist insofern von außerordentlicher Bedeutung, weil damit – meines Wissens erstmalig – einem Agarther die Möglichkeit gegeben wird, aus eigener Sicht über die historischen Hintergründe des Lebens und über die Lebensweise in der „Inneren Erde“ zu sprechen.

 

Über die Existenz von Agartha (Agarthi, Agharta) hatte ich zuerst im Buch von Billy Meier „Die Wahrheit über die Plejaden“, Verlag Silberschnur, 2. Auflage 1999, S. 125/126, und in den von ihm herausgegebenen „Semjase-Kontakt-Berichten“ (SKB) gelesen (vgl. ebd., S. 801). Ausgehend den eigenen Beobachtungen Eduard Meiers „im buddhistischen Ashoka Ashram in Mehrauli/Indien“ sehe ich keinen Grund, an der Existenz der „Agartha-Wesen“ mit „bläulicher Hautfarbe“ zu zweifeln (vgl. „Die Wahrheit über die Plejaden“, S. 125/126).

 

Mit dem Beitrag von Helmut Schaffer hatte mich zuerst eingehender befasst. Ich war außerordentlich beunruhigt, weil vor dem Jahr 2012 eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ notwendig werden und ein Teil der Erdbevölkerung in der „Inneren Erde“ Schutz finden soll (vgl. Heft 252, S. 88). Entsprechend der „Tonbandaufnahme vom 14. Oktober 2003 von Doris Honegger Zimmermann“ (vgl. Heft 252, S. 84) wird die „Umgestaltung der Erde“ als „abschließende Endphase … in fünf Jahren eintreten“ (vgl. ebd., S. 88), also im Jahre 2008 beginnen! Ich wandte mich deshalb am 18.03.2008 in einer E-Mail mit fünf Fragen an Eduard Meier, damit er öffentlich die Hintergründe der „Transformation“ von „Mutter Erde“, die Ursachen der apokalyptischen Entwicklung und die Gründe für das Leben der Agarther in der Inneren Erde erklärt sowie Hinweise zur Rettung der Menschen der Erde gibt!

 

Erst nach dem Absenden der E-Mail an Eduard Meier wurde mir nach genauer Durchsicht des ersten im Heft 252 veröffentlichten Beitrags klar, dass sich hinter ihm eine Doppelstrategie verbirgt, die sowohl die Zuspitzung der Situation als auch die Reduzierung von Fehlwirkungen der „Erdveränderung“ zulässt: „Vieles kann von sehr hoch entwickelten Wesen verändert oder aufgefangen werden, wenn zerstörerische Kräfte am Werk sind. Die Erde ist lebendig, sie braucht Veränderung.“ (Heft 252, S. 89) Allein schon, dass Ashtar Sheran den Agarthern die Hand reicht und es ihnen über das „Magazin 2000plus“ ermöglicht, sich an die Erdenmenschen zu wenden, ist meines Erachtens ein ungeheurer Fortschritt.

 

 

1. Natürliche Voraussetzungen zur Existenz von Agartha

 

Der Agarther Sheldan Nidle schreibt in seinem Update vom 7. Februar 2006:

- „Die erste Feststellung, die hier gemacht werden muss, ist, daß diese Innere Erde in der Tat existiert!“ (Heft 252 des „Magazin 2000plus“, S. 90)

 

- „Wie alle Himmelsobjekte ist die Erde hohl. Diese Tatsache wird von denen unterdrückt, die euch insgeheim beherrschen, denn die Wahrheit darüber hat einen Domino-Effekt, der weitere Sinnestäuschungen umwerfen kann.“ (Ebd.)

 

- „Die Innere Erde besteht aus zwei Hauptmerkmalen: Das erste ist die innere Erdkruste, eine Fortsetzung der äußeren Oberflächenkruste. Die beiden Polar-Regionen haben jeweils eine riesige Eintrittsöffnung, etwa wie ein entkernter Apfel, und die Kruste hüllt sich um den inneren Hohlraum. Die äußere und die innere Kruste haben eine sehr ähnliche Topographie: Beide enthalten Ozeane, Kontinente, Gebirge, Seen und Flüsse. Nur liegt die innere Kruste dem Erdzentrum gegenüber. Dieses Zentrum (Zentralsonne) glüht und ist von einem wolkigen Schleier umhüllt. Das davon ausgehende Licht ist etwas diffuser als das Sonnenlicht, daher ist das Tageslicht der inneren Erde weicher und sanfter als auf der äußeren Erdoberfläche. Weiteres Hauptmerkmal der Inneren Erde sind die sogenannten Höhlenwelten. Diese sind riesige Aushöhlungen innerhalb des Mantels, von denen einige natürliche Entwicklungen sind, die von Mutter Erde selbst geschaffen wurden, während andere unter Anwendung fortschrittlicher Technologien der hauptsächlichen Gesellschaft der inneren Erde, dem Land Agartha, geschaffen wurden. Dieses Land ist der letzte lebende Rest der zweiten Kolonie der Galaktischen Föderation: Lemura.“ (Ebd.)

 

Versteckte Zugänge zur Inneren Erde muss es offenbar mehrere auf der Erde geben. Helmut Schaffer berichtet über „verschiedene … Zentren“ in der Inneren Erde, „z. B. im Himalaya, auf den Philippinen, in Süd- und Nordamerika und Ägypten“, wobei „die heilige Stadt Shambala“ im Bereich von Agartha das „Meister-Zentrum“ ist (vgl. Heft 252, S. 84).

 

Es bleibt zu fragen, warum uns bisher Eduard Meier und die Plejaren die für die Erdenmenschheit bedeutsamen Informationen über die hohle Erde vorenthalten haben! Ich halte es für einen fundamentalen Unterschied, ob Menschen verborgen „in einem riesigen Höhlenbezirk“ unterirdisch leben oder ob es eine zweite Lebenswelt mit einer Zentralsonne in der inneren Erdkruste mit Städten bis zu einer Million Einwohner gibt (vgl. Heft 252, S. 86)!

 

 

2. Historisches zu Agartha, Atlantis und Mu

 

Die Sirianer und die Plejaren kamen etwa zur gleichen Zeit zur Erde. Semjase von den Plejaren berichtet von den „Sumerern“, die „aus einer Rasse der Sirianer“ hervorgingen und „sich vor 33'000 Jahren im Gleichpart der Plejasystem-Flüchtlinge auf der Erde festsetzten“ (vgl. SKB, S. 1061). In Helmut Schaffers Beitrag äußert sich eine in Agartha lebende Frau, dass „ihr Volk seit ca. 30'000 Jahren hier [lebt]“ (vgl. Heft 252, S. 87).

 

Doch es gab viel früher sowohl von den Vorgängern der Plejaren, den Lyranern, als auch von Sirianern, Besiedlungsversuche auf der Erde und auf anderen Planeten unseres Sonnensystems. Vor 389'000 Jahren (vgl. SKB, S. 2551 u. 2686), vor etwa 60'000 Jahren (vgl. SKB, S. 1058), vor rund 50'000 Jahren (vgl. SKB, S. 40 u. 1058) kamen Lyraner bzw. Plejaren, vor „rund 189'000 Jahren“ kam ein Teil der aus den Siriusgebieten geflüchteten Genmanipulierten unter Führung wohlgesinnter Erzeugerherrscher zur Erde (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13). Alle Besiedlungsversuche scheiterten in verheerenden irdischen Kriegen, teils erst nach Tausenden von Jahren nach dem Siedlungsbeginn.

 

„Lemuria war in ihrer ursprünglichen Form eine Gesellschaft auf der Erdoberfläche, mit einem unterirdischen Bestandteil. Eine Hauptstadt war auf der großen Inselwelt angesiedelt, die vor etwa 25'000 Jahren in den Wellen des Pazifiks versank, eine war im Erdinnern angesiedelt. Diese Stadt war es dann, zu der die Regierung von Lemuria nach der Katastrophe umsiedelte.“ (Heft 252, S. 90).

 

Über die Besiedlung des Pazifikraumes durch Sirianer gibt es meines Wissens von den Plejaren keine Informationen, auch nicht über die Vernichtung der betreffenden Hauptstadt. Die Pazifikflut könnte durch den „Zerstörer“, einen Wanderplaneten, ausgelöst worden sein, der „erst vor 75'000 Jahren in das SOL-System eindrang, wobei er eine ungeheure Erdkatastrophe auslöste“. Er schlug eine elliptischen Bahn ein und kehrte „regelmäßig alle 714 Jahre zurück in das SOL-System“, dies bis zum Jahre „12'943,5 v. Chr.“ (vgl. SKB, S. 2138). Danach wurde seine Bahn unberechenbar! Der „Zerstörer“ hatte bereits im Lyra-System riesige Zerstörungen angerichtet. Ein dabei entstandenes Planetenbruchstück wurde auf eine Bahn zum Sonnensystem gebracht, wo es vor ca. 4.5 Millionen Jahren zum Mond der Erde wurde! Der viel langsamere „Zerstörer“ folgte der Bahn des künftigen Erdmondes (vgl. SKB, S. 2137). Was für ein Zufall!? Es könnte allerdings sein, dass sich die Nachkommen von Deportierten, die vor 22 Millionen Jahren aus dem Lyra-System lebenslang zur Erde verbannt wurden (vgl. SKB, S. 1055), sich inzwischen so weit entwickelt hatten, dass sie fähig waren, die Erde unerkannt zu verlassen, dass sie es lernten, Himmelskörper gezielt zu steuern, und dass sie es waren, die sich mittels des Zerstörers an ihren Heimatwelten rächten und sich in Form des Erdmondes ein Stück „ihrer“ einstigen Heimat aneigneten.

 

Die Neubesiedlung der Erde vor „33‘000 Erdenjahren“ durch die Plejaren erfolgte unter „Führung“ des „Jschwisch ... ATLANT“. Unter ihm „wurde der Kontinent Atlantis ausgebaut und wohnbar gemacht, während unter der Herrschaft von seiner Frau Karyatide Kleinatlantis seine Existenz fand, zur gleichen Zeit, als durch ihren Vater MURAS die gigantische Stadt MU erbaut wurde.“ (Vgl. SKB, S. 1060). „Das Inselreich Atlantis“ befand sich in der Nordhälfte des heutigen Atlantischen Ozeans im Raum der Azoren, die nur noch ein Überbleibsel des 3000 Meter tief versunkenen Inselreiches Atlantis darstellen (vgl. Maarten Dillinger: „Außerirdische und die Friedenssehnsucht der Erdenmenschen ...“, R. G. Fischer Verlag, Frankfurt, 1984, S. 311/312.). „Kleinatlantis“ lag „im heutigen Mittelmeerraum“ und „die gigantische Stadt MU an jener Stelle, an der heute die Wüste Gobi existiert.“(Vgl. ebd., S. 304) „Der Grund des Erbauens dieser Städte in so weitem Abstand lag darin, dass die Menschen durch all die Kriege klüger geworden waren und in den weiten Distanzen der Städte den Frieden erhofften, wenn alle in ihren Gefilden blieben. So ging es auch lange gut, genau gesagt ganze 18‘000 Jahre. Dann jedoch erhoben sich wieder einige Wissenschaftler, hochgepeitscht durch Machtgelüste, und versuchten die Herrschaft an sich zu reissen. ... Noch ehe die Wissenschaftler zuschlagen konnten, erhob sich das Volk gegen sie. Durch Helfershelfer gelangten die Wissenschaftler in den Besitz von Raumschiffen und flüchteten in die Gebiete bei Beta-Centaurus. Das war vor 15'000 Jahren“ (vgl. SKB, S. 1060) und zu jener Zeit, als die Bahn des Zerstörers unberechenbar wurde!

 

 „Nach 2000 Jahren ... kehrten sie hasserfüllt zur Erde zurück ... Durch ihren unmenschlichen Hass angestachelt, trieben sie durch Forschungen und dadurch erlangte Erkenntnisse ihr Lebensalter auf mehrere tausend Jahre hinauf. Ihr einziger Wunsch war, die Herrschaft über die Erde zu erlangen ...“ Sie standen „unter der Führung des Jschwisch ARUS, des Barbaren. Dies geschah vor 13‘000 Jahren. … Wie schon Pelegon ..., hatte auch Arus 200 Wissenschaftler von hohen Graden bei sich, die er zu Unterführern machte. In einer Blitzaktion fielen sie über die Erde her, … das Land raubend. ... Es waren ... jene Gebiete, die euch als Hyperborea überliefert sind, und die sich ... heute dort befinden, die ihr Florida nennt.“ Von „Hyperborea aus [belästigte Arus] Mu und Gross-Atlantis ständig mit bösen Kriegshandlungen, um ihrer Herr zu werden. Während ... 1502 Jahren dauerten diese Kriegshandlungen an, ehe es ... Arus gelang, böse Elemente … in die führenden Herrscherschichten von Atlantis und Mu einzuschleusen, die so lange im Geheimen Gewalt und Hass schürten, bis Mu und Atlantis durch die grenzenlosen Intrigen völlig zerstört werden konnten ...“ (vgl. SKB, S. 1060/1061).

 

Die „Zerstörung des Kontinentes Atlantis infolge einer Kriegsfehde mit Mu“ erfolgte im Jahre 9498 v. u. Z. (vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 39, S. 12, und SKB, S. 871), „wobei MU-Wissen-schaftler einen Kleinplaneten (Adonis) aus dem Asteroidengürtel lenkten und ihn zur Erde und auf Atlantis steuerten, wodurch dieses im Meer versank und eine Sintflut ausgelöst wurde“, die sogenannte Maya-Sintflut (vgl. SKB, S. 2140). Mu wurde mittels Strahlenwaffen zerstört. Mit dem „Untergang“ von Atlantis und Mu begann vor 11'500 Jahren die unmittelbare Herrschaft von Arus und des Geschlechtes der Arier über die Erdenmenschheit.

 

Sheldan Nidle von den Agarthern berichtet: „Die neuen Herrscher auf der Erdoberfläche im Imperium Atlantis ordneten an, daß die Haupttunneleingänge ins Erdinnere versiegelt wurden. Erst während der letzten Tage von Atlantis brachen die Lemurianer diese Versiegelung wieder auf und retteten so viele Oberflächenbewohner vor dem sicheren Tod.“ Er bezeichnet die neuen Herrscher als „Anunnaki“. (Heft 252, S. 90)

 

Während der 1502 Jahren dauernden Kriegshandlungen kam es zu einem ungewöhnlichen Bündnis. Laut Semjase-Kontakt-Berichten hatte der erstgeborene Sohn von Arus, Arus II, nach der Landung seines Vaters in Hyperborea das heutige „Indien, Pakistan und Persien“ überfallen und sich „nach 210 Jahren“ mit „den Bewohnern von MU und AGHARTA verbündet“ (vgl. ebd.,  S. 1061)! Doch von „Hyperborea aus“ belästigte Arus I „Mu und Gross-Atlantis ständig mit bösen Kriegshandlungen“ (vgl. ebd.). Arus II wurde offenbar dabei getötet. Sein Name wird in den Berichten später nicht mehr erwähnt. Doch ungewöhnlich ist es schon, dass auch heute der „Rat von Agartha immer Kontakt … mit den Sternen-Brüdern und dem Ashtar-Command“ hat (vgl. Heft 252, S. 86), also mit Ashtar Sheran alias Aruseak, der nach meinen Analysen gleichfalls ein leiblicher Sohn des Arus sein dürfte. Wäre Aruseak eine gezielte Inkarnation seines Bruders Arus II und wüsste er dies, dann ließe sich die scharfe Rivalität von Ashtar Sheran gegenüber seinem Vater erklären. Andererseits bleibt offen, mit welcher der aufgespalteten Gruppen der Agarther das Ashtar-Command Kontakt hat; denn nach „der Katastrophe von Gobi“ siedelte sich „die Agarthi-Kultur in einem riesigen Höhlenbezirk unter dem Himalajagebirge“ an, „wobei sich dann innerhalb dieses Bezirkes zwei Gruppen aufspalteten, von denen die eine dem Weg rechter Hand folgte und die andere dem Weg linker Hand. Auf der Mitte des Weges lag Agarthi (Agartha), eine unauffindbare unterirdische Stadt …“ (Vgl. „Die Wahrheit über die Plejaden“, S. 126)

 

Für die Zeit der langen Kriegshandlungen zwischen Arus auf der einen und Atlantis sowie Mu mit dem verbündeten Agartha gibt es einen heute lebenden Zeugen. Da Eduard Meier die Fähigkeit hat, sich an seine Vorleben zu erinnern, müsste er sich auch an die Zeit seiner geistigen Vorgänger Henok und Henoch erinnern können, die beide unter Arus dienten. Henoch wurde „9308 Jahre vor Jmmanuel“ geboren wurde und diente dem Arus als Schreiber (vgl. OM, S. 109, vgl. auch Abschnitt 7, S. 11). Henok wurde fünfhundert Jahre nach der Ankunft des Arus durch dessen Anführer Gabrjel „mit dem irdischen Weib Sarana“ gezeugt (vgl. ebd., Kanon 31, Vers 563 u. 565, S. 138). Er „belehrete die Menschenkinder der Erde“, jedoch brachten seine Lehren „keine grossen Früchte“ (vgl. ebd., Verse 565 u. 566). Er starb mit 366 Jahren (vgl. ebd., Vers 546 u. 565). Das Bemerkenswert an diesem Henok war, dass er in jener Zeit zu den Untergebenen des Arus gehörte, als dieser im Auftrage der irdischen Dämonie mit allen kriegerischen Mitteln versuchte, Atlantis und Mu zu besiegen. Henok lernte JHWH Arus als „einen Wissenschaftler von äusserst bestialischer Gesinnung und von zwingender Macht“ kennen (vgl. SKB, S. 868), hingegen Henoch – nach der Vernichtung von Atlantis und MU – als den unumschränkt herrschenden „JHWH der Erde“. Zu den wissenschaftlichen Mitteln des Arus gehörten auch schöpfungswidrige Genmanipulationen, die teils mit den verwilderten Frauen der Erde gezeugt wurden. Es entstanden „Giganten, Titanen und Zyklopen“, die „oft grossen und machtgierigen Herrschern … für Kriegszwecke dienten“. „Ihr Durchschnittsalter lag bei 15'000 Jahren“! „Der Letzte … starb vor etwas mehr als 2300 Jahren.“ (Vgl. SKB, S. 57) Die Riesen, die bis zu „dreiunddreissig Fuss“ groß wurden, größer als die sehr großen „Söhne und Töchter der Himmel“, wandten sich „gegen die Menschenkinder der Erde“, führten Kriege gegen die Menschen, nahmen sie gefangen und fraßen sie auf. Die Riesen lebten lange Zeit auf der Erde, ehe sie unfruchtbar ausstarben.

 

Eduard Meier hat sich meines Wissens niemals über seine Rückerinnerungen an jene Zeit als Henok unter Arus, etwa 10'500 Jahre vor Jmmanuel, geäußert.

 

In diese generelle Entwicklung ordnet sich der historische Niedergang von Lemuria ein, worüber die Plejaren meines Wissens allerdings nichts berichten.

 

Jene Lemurianer, die in den letzten Tagen von Atlantis die Versiegelung zur Erdoberfläche aufbrachen, „bildeten eine Gesellschaft, die später für einige Zeit zur Erdoberfläche zurückkehrte und zum Rama-Imperium wurde, das im südlichen Asien lag. Die große Flut von 8000 v. Chr. beendete diesen Versuch, die Menschheit vor den finsteren Machenschaften der Anunnaki zu bewahren. Trotz dieses Rückschlags beharrten die Lemurianer auf ihrer Rolle, die Oberflächenwelt, vor dem wüsten Treiben dieser Halunken zu schützen. Es waren Lemurias galaktische Gesandte, die die Mitgliedschaft dieses Sonnensystems in der Galaktischen Föderation aufrechterhielten. Nach der großen Flut und dem Niedergang des Rama-Imperiums gruppierten sich die Lemurianer neu und nannten ihre neu zusammengesetzte Gesellschaft ‚Agartha’. Die Hauptstadt Shamballah wurde in eine Höhle umgesiedelt, die unterhalb der Stadt Lhasa im heutigen Tibet liegt. Viele Tunnel verbinden Shamballah mit der Erdoberfläche im Himalaja-Gebirge.“ (Vgl. Heft 252, S. 90).

 

Der Plejare Quetzal gibt in den SKB, S. 2140, eine Übersicht über die irdischen Sintfluten in jener Zeit. Es war die Zeit, als die Arier unter Arus ihre direkte Herrschaft über die Erdenmenschheit durchsetzten. Leider enthält die Tabelle Fehler, wie im FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12, zugestanden wird. Nach meinen Analysen war es etwa im Jahre 8238 v. Chr., als ein „großer Asteroid in den Indischen Ozean“ stürzte und eine Sintflut auslöste. Es war die dritte Sintflut seit der Vernichtung von Atlantis! Es darf davon ausgegangen werden, dass bei den natürlich erscheinenden Katastrophen kräftig nachgeholfen wurde.

 

 

3. Thesen zu Agartha

 

Agartha-These: Das Vertreiben der Nachkommen der auf der Erde siedelnden Sirianer, die sich Lemurianer und später Agarther nannten, von der Erdoberfläche vor 10'000 Jahren wurde durch die „finsteren Machenschaften der Anunnaki“, der Kräfte des Arus, erzwungen. Dass die Agarther bis heute gezwungen sind, ausschließlich in der Inneren Erde zu leben, ohne dass hoch entwickelte andere Völker sichtbar auf der Erde leben, verweist entweder darauf, dass zumindest ein Teil der Nachkommen der Anunnaki ebenfalls in der Inneren Erde lebt oder dass im Hintergrund geistige Kräfte existieren, die zusammen mit den inkarnierten geheimen innerirdischen und außerirdischen Kräften eine schöpfungskonforme Entwicklung auf der Erde nicht zulassen. Damit wäre das innerirdische Leben der Agarther ein indirekter Beweis für die Existenz der irdischen Dämonie!

 

Anmerkungen:

- Auch Agarther Sheldan Nidle schreibt – wie bereits zitiert – von Kräften, die uns „insgeheim beherrschen“!

 

- Die Bekämpfung der Lemurianer und ihre Vertreibung in die Innere Erde erfolgte offenbar mittels jener als natürlich erscheinenden Methoden, die von den materiellen Kräften der irdischen Dämonie in den zurückliegenden zehntausenden und hunderttausenden von Jahren bereits wiederholt angewandt worden waren.

 

- Auch die Gizeh-Intelligenzen lebten offenbar unterhalb der Pyramiden in der Inneren Erde! Bei Helmut Schaffer findet sich ein Hinweis zu „verschiedenen solchen Zentren“ in der Inneren Erde, „z. B. im Himalaya, auf den Philippinen, in Süd- und Nordamerika und Ägypten“, wobei „die heilige Stadt Shambala“ im Bereich von Agartha das „Meister-Zentrum“ ist (vgl. Heft 252, S. 84).

 

- Es könnte von der PETALE-Ebene Absicht gewesen sein, dass Eduard Meier mit Hilfe der Plejaren und von Asket bis 1964 in Mehrauli südlich des Himalajas Bewohner von Agartha sehen durften.

 

 

Doppelstrategiethese:

Solange die Ursachen und die historisch Verantwortlichen für die Entstehung der irdischen Dämonie nicht offen benannt wurden, solange jene Praxis der Deportation von Straftätern von außerirdischen Menschheiten nicht zurückgenommen wird, die zur Entstehung weiterer Dämonien führen kann, wird der offizielle Kontakt der Erdenmenschheit zu den Agarthern von den Kräften der irdischen Dämonie mit allen Mitteln verhindert. Die Widersprüche der gegnerischen Kräfte innerhalb der irdischen Dämonie werden sich zuspitzen und zu unabsehbaren apokalyptischen Folgen nicht nur für die Erde führen. Jedoch erste Voraussetzungen für einen Strategiewandel wurden eingeleitet.

 

Anmerkungen:

- Der Artikel von Helmut Schaffer erschien genau zum „richtigen“ Zeitpunkt, genau zu der Zeit, als die Proteste in Tibet begannen! Die Olympischen Spiele 2008 sind offenbar ein „willkommenes“ Ereignis, um Kräfte der Tibet aufzuwiegeln und die chinesische Vorherrschaft nach 50 Jahren Besetzung in einer ersten Form generell in Frage zu stellen. 

 

- Am 10. März 2008 begannen die Unruhen in der Hauptstadt Lhasa. Nach der Zuspitzung der Situation in Tibet und genauerer Durchsicht der beiden Teile zur „Die Innere Erde“ im Heft 252 des „Magazin 2000plus“ bin ich zur Vermutung gekommen, dass ein Zusammenhang zwischen der Macht über Tibet und der Macht über den Zugang zu Agartha bestehen könnte.

 

- Die vermuteten Rivalitäten um die Oberhoheit des Zugangs zur Inneren Erde unter Nutzung der Auseinandersetzungen zwischen den Tibetern und den Chinesen betreffen das „Meister-Zentrum“!

 

 

Enthüllungsthese: Die Enthüllung der Existenz der Agarther wird zu einer noch nie dagewesenen Revolutionierung des Weltbildes der Erdenmenschheit führen und den Weg zu einer weltweiten Gemeinschaftsordnung enorm verkürzen. Dies setzt jedoch voraus, dass eine einvernehmliche Lösung zur Erhaltung der Erde als Lebensgrundlage zwischen allen Beteiligten gefunden wird.

 

 

Lösungsthese: Zusammen mit Eduard Meier, den Plejaren, Arus, Ashtar Sheran (Aruseak) und Repräsentanten der Erdenmenschheit sind die Agarther die sechste unverzichtbare Kraft, um einvernehmliche Lösungen zur Erhaltung der Erde als Lebensgrundlage, zum freien Zugang zur Inneren Erde, zur schrittweisen Auflösung der irdischen Dämonie und zur abgestimmtem Aufnahme in eine galaktische Föderation zu ermöglichen.

 

Anmerkung:

- Es wäre zu prüfen, ob Repräsentanten der von den Agarthern abgespaltenen Kräfte der Inneren Erde in die Lösung des irdischen Problems in seiner Gesamtheit einbezogen werden müssten.

 

 

4. Fragen an Eduard Meier und an die Plejaren

 

a) Warum und von wem wird das friedliebende Volk der Agarther seit 10'000 Jahren gezwungen, ausschließlich in der Inneren Erde zu leben? Warum soll die offizielle Kontaktaufnahme der Agarther mit den Menschen, die auf der Oberfläche der Erde leben, nach wie vor verhindert werden?

 

b) Geht es bei der Niederschlagung der Proteste gegen die chinesische Vorherrschaft in Tibet auch um den Machtanspruch, ob und wann die erste offizielle Kontaktaufnahme mit den Agarthern zustande kommt?

 

c) Im Buch „Die Wahrheit über die Plejaden“ wird auf Seite 126 von einer Aufspaltung in „zwei Gruppen“ „innerhalb dieses Bezirkes“ (von Agartha) berichtet. Wer und was verbirgt sich hinter jenem Volk, das gleichfalls in der Inneren Erde lebt, aber weniger weit entwickelt ist? Wie kam es zur Aufspaltung von den Agarthern?

 

d) Warum haben uns Eduard Meier und die Plejaren bisher den wahren Aufbau der Erde als Hohlkörper mit Zentralsonne und der inneren Erdkruste vorenthalten?

 

e)Was empfehlen die Plejaren den Erdenmenschen im Falle der bevorstehenden Erdkatastrophe? Was heißt „Transformation“ von „Mutter Erde“ (vgl. Heft 252, S. 86)?

 

f) Welche Rolle spielt das auch an anderer Stelle genannte mysteriöse Jahr 2012?

 

 

############################# Ende des Entwurfs