E-Mail vom 22.04.2008, 22:15 Uhr, an achim.wolf@de.figu.org 

Veröffentlichung am 22.04.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                       Berlin, den 22.04.2008

 

an Achim Wolf, SdSG der FIGU

 

 

Zum Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

Sehr geehrter Herr Wolf,

                    am 20. April 2008 übernahm ich im Download Ihren „Offenen Brief“ an die Bundeskanzlerin Angela Merkel aus den Veröffentlichungen der FIGU. Den Brief halte ich für überaus wertvoll und gelungen – auch in der Schwerpunktbildung. Ich stimme Ihnen – geht man allein vom Handeln der Erdenmenschen aus – in hohem Maße zu – bis eben auf jene Aussage, wonach die „weltweite Überbevölkerung die Wurzel aller Übel“ sein soll. Dazu später mehr.

 

Doch allein Appelle an Angela Merkel und an andere führende Politiker führen nach meiner Einsicht nicht zum Ziel; denn auch für Sie, sehr geehrter Herr Wolf, könnte gelten:

„Nur durch das Erkennen der effektiven Wirklichkeit aller gegebenen Tatsachen können … folgerichtige Gedankenprozesse kreiert resp. Entscheidungen“ getroffen werden. (Vgl. „Offener Brief“ der FIGU, Nr. 4, S. 1-2)

 

Es stellt sich nämlich die Frage, ob zu den „gegebenen Tatsachen“ auch die nicht sichtbaren gehören! Die Plejaren bekennen, dass sie beispielsweise Adolf Hitler, ohne dass er dies erahnte, im positiven Sinne geistig beeinflusst, ja „geschult“, haben. Ihre Ziele konnten sie letztlich nicht durchsetzen, weil es andere beeinflussende „Faktoren“ gab, insbesondere die Gizeh-Intelligenzen. Auch Ashtar Sheran alias Aruseak war mit telepathischen und telenotischen Mitteln verantwortlich beteiligt (vgl. SKB, S. S. 519-521). Aber vielleicht gab es weitere nicht erkannte Kräfte zur negativen Beeinflussung Hitlers? Die Hinweise von Semjase auf die telepathische Übertragung der „Pseudo-Botschaften von Ashtar Sheran“ und auf die von den Menschen nicht bemerkte telenotische geistige Beeinflussung sind meines Erachtens wichtig, um Aussagen jener Menschen als möglich zu akzeptieren, die der Überzeugung sind, in höherem Auftrag zu handeln, die etwa Stimmen im Kopf hören oder zu Handlungen verführt werden, ohne die Quelle zu erahnen.

 

Ein zweiter grundlegender Aspekt ist meines Erachtens ebenso wichtig: Semjase verwies auf die zwei Götter der Erdenmenschheit, auf den „altzeitlichen“ und den „moseszeitlichen“ Gott (vgl. SKB, S. 578). Was wäre, wenn es beide „Götter“ heute noch gäbe, entweder als Mensch mit einem Lebensalter von mehreren Tausend, vielleicht sogar von über 10'000 Jahren oder eben als „Gottesgeist“, als „Herr der Geister“ (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz-Verlag, S. 324)? Was würde daraus resultieren, wenn beide „Götter“ in Konkurrenz zueinander stehen würden? Was würde dies historisch und für die heutige Zeit bedeuten, wenn die Aussage auf beide „Götter“ zuträfe, die sich in „OM“, S. 410/411, findet:

>> Die Götter waren Menschen … Sie schufen Sekten und Religionen. <<

 

Sie schreiben von „fehlgeleiteten religiösen Fanatikern oder gewissenlosen Politikern“, vom „Wahn“ des George W. Bush, „von seinem christlichen <Gott> persönlich den Befehl erhalten zu haben, mörderische Angriffskriege zu führen …“ (vgl. ebd., S. 3). Muss das Bekenntnis von Bush wirklich ein Wahn sein? Doch wenn er mit seinem geistigen Gehör Stimmen aufnahm – von welchem Gott bzw. von welcher Seite waren sie? Es ist mir ausgehend von den Informationen der Plejaren zur möglichen geistigen Beeinflussung von Menschen einfach zu billig, den Beeinflussten „Wahn“ zu unterstellen. Viel wahrscheinlicher ist es meines Erachtens, dass sich die Plejaren von Ashtar Sheran und anderen negativ dominanten Intelligenzen hinters Licht haben führen lassen. Wir wissen, dass die Plejaren selbst mit den Erdenmenschen die böse Erfahrung sammeln mussten, als sie feststellten, dass diese anders sprechen als sie denken (vgl. SKB, S. 1998). Erst recht müssen die Plejaren auf die Schläue des Ashtar Sheran hereingefallen sein:

>>Die ungeheure Raffinesse und negative Schläue des Widersachers hat es fertig gebracht, daß er sich so vollkommen gegen die Menschen getarnt hat, daß die allgemeine Ansicht vorherrscht, daß es diesen Widersacher überhaupt nicht gibt. ... Der BÖSE tritt nie direkt in Erscheinung. Er wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz‘ in Gefahr zu bringen. Er legt keinen Wert auf ein Erkanntwerden. << (Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 19-20)

 

Unterstellt man die Existenz zweier Götter der Erdenmenschheit, die seit Jahrtausenden beide um die geistige Vorherrschaft über die Erde kämpfen, dann kommt Licht in das Dunkel der irdischen Fehlentwicklung. Dann lassen sich die Spaltung der monotheistischen Weltreligionen in Katholiken und Protestanten, in Sunniten und Schiiten sowie die extreme Ausbildung von Sekten erklären. Doch nicht nur dies: Es wird auch möglich, unterschiedliche „ferngelenkte“ Herrschaftsstrategien zu erkennen. Hinter den großen christlich geprägten politischen Gruppierungen, den Republikanern und den Demokraten in den USA, sowie hinter CSU und CDU in Deutschland dürften sich unterschiedliche Hintergrundkräfte verbergen, die allerdings dann Kompromisse eingehen, wenn gemeinsame Ziele verfolgt werden! Auch die christliche Trinitätslehre könnte ein solcher Kompromiss sein!

 

In den „Religionsthesen“ „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ vom 28.10.2007 habe ich auf 48 Seiten versucht, meine bisherigen Erkenntnisse zu fixieren. Eine Zusammenfassung der entscheidenden Aussagen ist in den 13 Seiten der „Ergebnisse aus den Religionsthesen“ vom 29.10.2007 enthalten. Beide Dateien sind seit dem 29.10.2007 über die zweite Ebene meiner Homepage www.wbgrundmann.de als pdf- und als Word-Dateien abrufbar.

 

Mit meinen Ausführungen möchte ich Sie anregen, die von Ihnen vorzüglich behandelte Problematik in einen möglicherweise existenten erweiterten Zusammenhang einzuordnen.

 

Abschließend einige Bemerkungen zu den grundlegenden Ursachen der irdischen Überbevölkerung.

 

Sicherlich ist es in höchstem Maße problematisch und verdächtig, wenn im Rahmen von Weltreligionen den Erdenmenschen jenes „mehret euch“ vermittelt wird. Falls es zutrifft, dass diese Religionen von geistig hoch entwickelten Menschen, den „Göttern der Erdenmenschheit“, oder gar von geistigen Intelligenzen entwickelt und etwa telepathisch oder auf andere Weise vermittelt wurden (wie die jüdische Religion im Raumfahrzeug des Ashtar Sheran an Moses), dann spricht dies gegen die Schöpfer der Religionen, dann könnte die Übervölkerung der Erde mit apokalyptischer Zielsetzung gewollt sein! Wenn dies bestätigt werden kann, wären alle Appelle zur Bevölkerungsreduzierung weitgehend wirkungslos, eben weil die Menschheit über die Religionen von den beiden gegensätzlichen Hintergrundmächten beherrscht wird! Zudem vollzieht sich der weitere Anstieg der irdischen Überbevölkerung unter kapitalistischen Bedingungen durch die Zunahme des Gegensatzes zwischen Reich und Arm aus sich selbst heraus! Er kann nur bedingt gestoppt werden. Weil dies von Eduard Meier nicht erkannt oder ignoriert wird, habe ich am 4. Juni 2007 an ihn eine Klage übermittelt und über die dritte Ebene der oben genannten Homepage veröffentlicht. Darin heißt es:

 

>> Eduard Meier gibt unter Missachtung der gesellschaftlichen Bedingungen und ohne die kapitalistischen Verhältnisse antasten zu wollen, eine einseitige und damit zumindest teilweise falsche Grundorientierung. Seine Vorschläge zur (einseitigen) Bevölkerungsreduzierung können letztlich nicht zum Ziel führen!

 

Deshalb klage ich Eduard Meier an, dass er unter Missachtung der irdischen gesellschaftlichen Bedingungen und unter Negierung der Erkenntnisse irdischer Wissenschaftler den Menschen der Erde mit seinem Vorschlag der Bevölkerungsreduzierung eine wissenschaftlich unzureichend begründete und einseitige Orientierung gibt, deren Realisierung die „Selbstausrottung“ der Erdenmenschheit nicht verhindert! Es besteht die Gefahr, dass er als Prophet der Neuzeit Millionen Menschen auf den falschen Weg führt!

 

Nach meiner Einsicht in die gesamtgesellschaftliche Entwicklung werden wir als Erdenmenschheit ohne die weltweite Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems nicht überleben. Die Menschheit wird rechtzeitig einen Weg zur Ablösung dieses Systems finden müssen oder mit ihm untergehen. Dieses System provoziert sowohl das Entstehen der Überbevölkerung und verhindert zugleich ihre Reduzierung. <<

 

Die „Klage gegen Eduard Meier“ habe ich auf vier Seiten zu begründen versucht. Ich halte die These, wonach die „weltweite Überbevölkerung die Wurzel aller Übel“ sein soll, ebenso für ein Dogma wie die Behauptung vom „imaginären Christengott“ (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 5, S. 3).

 

Bitte prüfen Sie meine Ausführungen kritisch. Ich bin für jeden Hinweis dankbar und revidiere gern meine bisher erzielten Ergebnisse, wenn wir gemeinsam auf der Suche nach Wahrheit vorankommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 22.04.2008, 22:15 Uhr