E-Mail vom 23.04.2008, 15:43 Uhr, an achim.wolf@de.figu.org

Veröffentlichung am 23.04.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                       Berlin, den 23.04.2008

 

an Achim Wolf, SdSG der FIGU

 

 

Ein sicherer Atomkrieg?

 

Sehr geehrter Herr Wolf,

        meine gestrige Stellungnahme „Zum Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel“ möchte ich nach der Kenntnisnahme eines kurzen Beitrags ergänzen, den ich heute auf der ersten Seite des „Neuen Deutschlands“ fand. In diesem Bericht wird die „US-Senatorin Hillary Clinton“ zitiert, die im TV-Sender ABC dem „Iran mit militärischer >>Auslöschung<< gedroht [hat], sollte der Staat während ihrer Präsidentschaft einen Atomangriff auf Israel starten.“ Wörtlich äußerte sie: 

>> Wenn ich dann Präsidentin bin, werden wir Iran angreifen, das müssen die Iraner wissen. Wir wären in der Lage, sie (die Iraner) komplett auszulöschen. <<

 

Weiter heißt es im Beitrag des „Neuen Deutschland“:

>> Sowohl Clinton als auch ihr demokratischer Konkurrent Barack Obama haben betont, Israel gegen einen möglichen iranischen Angriff verteidigen zu wollen. Unterschiedlicher Auffassung sind sie dagegen bei den Mitteln. Im Gegensatz zu Clinton will Obama auch direkte Gespräche mit der iranischen Regierung suchen. <<

 

Die Äußerungen der „Demokratin“ Clinton ließen mir keine Ruhe. Ich stellte mir die Frage, was sich hinter dem Bekennen zur Einleitung eines Atomkrieges verbirgt, wenn jener von mir erwähnte „erweiterte Zusammenhang“ der geistigen Beeinflussung von Politikern durch Hintergrundmächte existiert. Was würde aus dem Hintergrund von wem veranlasst werden, um einen Atomkrieg zu inszenieren, den keine Regierung der Welt will, der aber zu jener „Erdkatastrophe“ führen würde, auf deren Verhinderung ich in meiner „Öffentlichen Anklage gegen Eduard Albert Meier und die Plejaren“ eingegangen war. In dieser Anklage, die seit dem 20.04.2008 zum Download unter

http://www.wbgrundmann.de/OeffAnklageWBGA.htm

vorliegt, hatte ich auf der letzten Seite ausgeführt, dass die „vorausgesagte Erdkatastrophe im Jahre 2011 … in einem weltweiten bewusst provozierten dritten Weltkrieg unter Einsatz von Atombomben bestehen [dürfte]“.

 

Es bleibt also zu fragen, wie ein derartiger Krieg aus dem Hintergrund von wem und mit wem „gemanagt“ werden kann?

 

Wenn meine in den „Religionsthesen“ vertretene Auffassung zutrifft, dass sowohl die jüdische Religion von Aruseak geschaffen als auch die Abspaltung der Schiiten von ihm eingeleitet wurde, wenn also „Gottessohn“ Aruseak sowohl die Politik der iranischen als auch der israelischen Führung geistig initiiert und beherrscht, dann kann er sowohl eine der beiden Seiten zu einem Erstschlag verleiten als auch die Art der Gegenreaktion entscheidend beeinflussen – je nachdem wie sich andere beeinflussende Kräfte verhalten und ihre Ziele durchsetzen können und ob Eduard Meier zum Einlenken bereit ist.

 

Das Verhalten der US-amerikanischen Führung ist aus der Sicht von Aruseak relativ leicht einschätzbar – ganz gleich, ob sich die Demokraten oder die Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen durchsetzen. Wenn die offenbar von Aruseak beherrschten Republikaner gewinnen, ist die vorbehaltlose militärische „Unterstützung“ von Israel als jahrzehntelanger politischer Partner von vornherein sicher. Sollten die Demokraten gewinnen, dann wird die US-Administration allein schon wegen der lukrativen Gewinne aus dem erwarteten Erdölgeschäft im „patriotischen“ Sinne das Risiko eines Krieges gegen den Iran eingehen, selbst wenn dieser Krieg in einem Weltkrieg enden könnte. Die Gier nach Maximalprofiten ginge zudem konform mit dem auch von „Gottvater“ Arus mittels der „Demokraten“ angestrebten Weltmachtanspruch der USA. Dass sich dann im Prozess der Durchsetzung ideologischer, machtpolitischer, militärischer und wirtschaftlicher Interessen eine unübersichtliche, eine nicht mehr beherrschbare Situation und ein „Weltenbrand“ sowie jene „Erdkatastrophe“ entwickeln könnte, liegt auf der Hand. Damit würden auch die „Demokraten“ in die von Aruseak gelegte Falle geraten! Um dies zu verhindern, gibt es nur einen Weg, den ich seit sechs Jahren „predige“: den der offiziellen Anerkennung der beiden Hintergrundmächte durch Eduard Meier mit dem Eingeständnis, wodurch eigenständige negativ dominante Mächte im Verlaufe von Milliarden Jahren entstehen konnten. Wir anderen Erdenmenschen können am meisten dadurch beitragen, das Schlimmste zu verhindern, indem wir unsere eigene Beeinflussbarkeit erkennen und uns bewusst machen, dass das Wissen um die mögliche negative geistige Beeinflussung es vermag, uns vor ihr zu schützen.

 

Wenn Sie sich fragen, wie ich auf meine Ergebnisse komme, darf ich bekennen, dass sie ohne Inspiration nicht möglich wären – auch der heutige Brief! Ich habe inzwischen hinreichend Erfahrungen, um dies einordnen zu können. Sollten Sie weiter fragen, warum die Plejaren als außerordentlich hoch entwickelte Menschheit offenbar unfähig sind, das „Spiel“ der Hintergrundmächte zu durchschauen, dann könnte die Ursache darin liegen, dass sie im Verlaufe ihrer Entwicklung das „Böse“ aus ihren Gesellschaften durch Deportation verbannt haben, so dass es inzwischen rudimentär geworden ist. Auf diese Weise haben sie es schlichtweg verlernt, in der Einheit von „Gut“ und „Böse“ zu denken und zu handeln. Sie zeigen deshalb zuweilen eine für Erdenmenschen kaum verständliche Naivität. Damit sind sie aber den eigenständigen „Bösen“ hilflos unterlegen, zumal diese – neben dem streng logischen Denken – auch noch dialektisch denken gelernt haben – wovon die Erdenmenschen profitieren! Wir können es als Erdenmenschen, den Plejaren nicht ersparen, die Ursache für das Nichtverstehen der „unlogischen“ Erdenmenschen bei sich selbst zu suchen. Aber auch dies ist eben nur dialektisch verständlich, wenn neben den rein irdischen Zusammenhängen auch die Wechselbeziehungen zur geistigen Dominanz der Erde berücksichtigt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 23.04.2008, 15:43 Uhr