E-Mail vom 22.07.2007, 02:03 Uhr, an info@figu.org           Veröffentlichung am 22.07.2007

 

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     beiliegend erhalten Sie zur Information den Teil 7 vom "Abriss meines Lebens". Er befasst sich mit der universellen Wende.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 22.07.2007, 02:03 Uhr

 

 

 

===========Beginn von Teil 7

 

 

Werner Grundmann                                                                              Berlin, den 22. Juli 2007

 

Abriss meines Lebens

Teil 7: Zur Einordnung des Werner Grundmann:

Vor der universellen Wende

– Erstfassung –

 

Aus den Semjase-Kontakt-Berichten entnahm ich, dass wir im Wassermannzeitalter vor einer universellen Wende stehen. Wir stünden jedoch vor der schwierigsten Aufgabe, die jemals in unserem Universum zu lösen war. Ich fand bei den Plejaren und bei Eduard Meier keine Aussage, worin die außerordentlichen Schwierigkeiten bestehen werden und wodurch die universelle Wende gekennzeichnet ist. Es blieb mir nur die Möglichkeit, mich selbst auf die Suche zu begeben. 

 

Nach meinem Einblick in den Gesamtzusammenhang schließt der universelle Wandel zumindest ein

-          das offizielle Bekennen der historisch Verantwortlichen zum (ungewollten) Initiieren der Entstehung von Fehlentwicklungen, Negativentwicklungen und Dämonien durch das Verletzen des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse im Gesellschaftlichen durch Deportation oder im Individuellen durch Genmanipulation;

-          die Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung durch die einvernehmliche Auflösung der entstandenen und entstehenden Dämonien, einschließlich der schrittweisen Befreiung von Milliarden gefangener Geistformen durch Inkarnation und Rückführung auf jene Welten, von denen sie deportiert wurden oder fliehen mussten;

-          die universelle Verbreitung des dialektischen Denkens als zusätzliche dem logischen Denken gegenüber vorgelagerte Denkweise;

-          die universelle Verbreitung der irdischen Erkenntnis zur Existenz von Gesetzen der gesellschaftlichen Entwicklung, die – in Abhängigkeit von den jeweiligen Eigentums- und Besitzverhältnissen – das Verhalten der Menschen, der Gesellschaften und ganzer Zivilisationen einschließlich der Bevölkerungsentwicklung bestimmen und tendenziell entweder zu immer höheren Formen gewollter Vergemeinschaftung oder zur Zunahme ungewollter Divergenz, zu Kriegen, zur Zerstörung und letztlich zur Selbstvernichtung führen können;

-          die Überprüfung der Unterscheidung nach Religion als dem Rückverbindenden von der Relegeon als dem Wiederzusammenfügenden erstens mit dem Ziel, ob diese Differenzierung im dialektischen Sinne gerechtfertigt ist, zweitens um damit die Frage zu beantworten, ob universell jede Form religiösen Denkens und Handelns überwunden werden kann;

-          die Rücknahme der überhöhten Einordnung der Schöpfung, um mittels eines universellen Gemeinschaftswerks in seinen Wechselwirkungen zwischen reingeistigem, feinstofflichem und physischem Leben eine harmonische Gesamtentwicklung über alle Geistesebenen zu fördern.

 

Dass ich von irdischer Erkenntnis spreche, die universell verbreitet werden sollte, schließt selbstverständlich jene im Hintergrund inspirativ agierenden Intelligenzen ein, die zur Dialektik fanden und damit über die Voraussetzung verfügten, die Gesetze der gesellschaftlichen Entwicklung zu entdecken. Ich gehe also davon aus, dass auch Karl Marx, Friedrich Engels und Maarten Dillinger zumindest aus der Reingeistebene Petale und jener des „Heiligen Geistes“ inspiriert wurden. Doch damit stellt sich die Frage, warum hoch entwickelte geistige Intelligenzen Karl Marx zum dialektischen Materialismus führten, zu jener philosophischen Lehre, die vom Primat des Materiellen gegenüber dem Geistigen ausgeht, die das Geistige von vornherein an das Materielle bindet und damit die Existenz eigenständigen geistigen Lebens ausschließt.

 

Karl Marx sollte lediglich die Gesetzmäßigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung entdecken, nicht aber, dass sie vor Jahrtausenden gezielt initiiert und beeinflusst wurde, wozu unter anderem die Arus-Inkarnation Aristoteles beitrug. Zurzeit von Marx musste das Wirken von Hintergrundkräften noch geheim bleiben. Seine materialistische Geschichtsauffassung kam dem entgegen! Die Leistung von Marx ist folglich aus heutiger Sicht als bedeutsamer, historisch notwendiger Zwischenschritt einzuordnen. Er sollte nachweisen, dass gesellschaftliche Entwicklung auf der Basis von Privateigentum an Produktionsmitteln aus sich selbst heraus von der Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus bis zum Kapitalismus führt. Karl Marx kam aus der Erkenntnis dieser Eigenentwicklung zum dialektischen Materialismus, weil sie trotz aller historischen Zufälligkeiten in jedem Falle tendenziell so verlaufen wäre. Er konnte nicht wissen, dass sie von den Hintergrundkräften initiiert wurde und die höchste Form der indirekten Beherrschung der unwissenden Menschheit darstellt. Er erkannte zudem nicht, dass es sich bei der vermeintlichen Höherentwicklung um eine Negativentwicklung bis zur möglichen Selbstvernichtung der Menschheit handelt, weil er in seinem Spätwerk nicht zur „Naturfrage“ zurückkehrte. Marx beschrieb die kapitalistische Gesellschaft deshalb „nur“ als Ausbeutergesellschaft. Seine wissenschaftliche Gründlichkeit behinderte ihn daran, sie im umfassenden Sinne als Bereicherungsgesellschaft zu untersuchen. Trotz ihres materialistischen Gehalts wurde die Marxsche Lehre unverzichtbar. Sie könnte beitragen, die möglichen Ursachen universeller Fehlentwicklung erkennen zu helfen, etwa warum sich Völker des Nokodemion zu „universellen Monstern“ entwickelten, so dass er sie deportieren ließ.

 

In diesen großen Zusammenhang hatte ich mich mit meinen Kenntnissen aus der Marxschen Lehre, aus der Geisteslehre, aus den Semjase-Kontakt-Berichten, aus den „Botschaften“ des Ashtar Sheran und im Wissen um die Existenz der irdischen Dämonie einzuordnen! Vom religiösen Kind wurde ich dank Karl Marx zum nichtreligiösen Erwachsenen, um mit fast 65 Jahren zur Einsicht geführt zu werden, welche Intelligenzen sich hinter „Gott“ und „Gottes Sohn“ verbergen. Am wenigsten wusste ich mit dem Begriff des „Heiligen Geistes“ umzugehen, bis ich bei Eduard Meier über die Existenz von Reingeistformen las. Und nachdem ich Gewissheit zu den führenden Intelligenzen der irdischen Schöpfung gewann, soll ich nunmehr offenbar beitragen, das Undialektische der von den Plejaren vertretenen Auffassung über Religion und Relegeon erkennen und alles religiöse Denken und Handeln universell überwinden zu helfen. Es geht um das Herstellen der dialektischen Einheit zwischen dem Leben im Geistigen und im Physischen! Die Kenntnis meines Lebens soll beitragen, diese Einheit bewusst zu leben und im Sinne der Beschleunigung des gemeinschaftlichen universellen Fortschritts aktiv zu nutzen. Wir leben in einem Universum, das der Gemeinschaftlichkeit und Wechselwirkung zwischen dem geistigen und physischen Leben bedarf! Wir kommen umso schneller und besser gemeinsam voran, je mehr wir uns dessen bewusst sind.

 

Meine bisherige Leistung verdanke ich vor allem geistiger Führung aus Reingeistebenen. Geistige Führung ist möglich, weil die Intelligenzen dieser Ebenen nicht nur auf das gespeicherte Wissen aus Milliarden Jahren der Entwicklung von Millionen Menschheiten zugreifen können, sondern auch weil sie es vermögen, die Gedanken der beteiligten Menschen sowie mögliche Entwicklungswege bzw. Konsequenzen zu verfolgen, die sich aus vorgesehenen Handlungen ergeben. Obgleich ich weitgehend isoliert arbeite, erfahre ich die Wirkung meiner Arbeitsfortschritte zumindest teilweise dadurch, dass mir Signale übermittelt werden, die ich mit meinem geistigen Gehör links oder rechts aufnehme. Meist geschieht dies nach einem Weckimpuls in der Nacht. Auf diese Weise komme ich zu Informationen, auch wenn die betreffende Person nicht antwortet – wie dies bei Eduard Meier stets der Fall war. Signale, die ich vor dem Aufstehen nach Weckimpulse aufnehme, orientieren auf folgende Arbeiten.

 

Eine wichtige Form der geistigen Führung ist die Übermittlung von Signalen bei den laufenden handschriftlichen Arbeiten oder am Computer. Sobald ich eine bestimmte inhaltliche Aussage geschrieben habe, die aus der Sicht meiner geistigen Führungen wichtig ist, kommt in mein linkes oder in mein rechtes geistiges Gehör ein Signal, das durch seine Art von mir gedeutet werden kann. Im Allgemeinen geht es um eine Zustimmung zu der von mir formulierten Aussage. Signale können jedoch auch eintreffen, wenn ich nur an etwas Bestimmtes denke oder gar unterwegs bin.

 

Inspirationen werden i. a. nachts übermittelt, meist im Schlaf. Doch ich spüre sie hin und wieder auch bei vollem Bewusstsein als kaum wahrnehmbare Wellen mit meinem linken geistigen Gehör. Das Ergebnis der Inspiration wird dann im Verlaufe des Vormittags – offenbar von meinem eigenen Geist – an mein materielles Bewusstsein dosiert übertragen, so dass ich die Gedanken „nebenbei“ notieren kann. Es ist dann meine Aufgabe, aus den Gedankenblitzen einen Text zu formulieren, der all die neuen Gedanken enthält. Dass es um Inspirationen geht, spüre ich dann besonders deutlich, wenn sich neue Gedanken aufdrängen, auf die ich von mir aus nie kommen würde, etwa Gedanken zu einem universellen Aufruf oder Gedanken zur Problematik „Erlösung“ (des irdischen Jenseits), der nicht zum meinem Wortschatz gehört.

 

Am schwierigsten konnte ich akzeptieren, dass mein Körper von einem Geist bewohnt wird, der eigenständig lebt, niemals schläft und mich deshalb auch zu unterstützen vermag. Zudem ist ja dieser Geist meine Identität! Über ihn empfange ich meine Informationen von höheren Geistformen, auch aus der feinstofflichen Ebene der Erde. Am meisten spüre ich die Eigenständigkeit „meines Geistes“, wenn ich etwa vor dem Mittagsschlaf in Gedanken darum bitte, zu einer bestimmten Uhrzeit geweckt zu werden. In den meisten Fällen erhalte ich auf die Minute genau einen Weckimpuls und empfange einen beidseitig (nur von mir) hörbaren Ton. Jeder kann dies für sich selbst ausprobieren!

 

Nach meiner Überzeugung und Erfahrung stehe ich von verschiedenen Seiten unter ständiger Beobachtung bzw. Kontrolle, aber auch fortlaufend unter Schutz. Mir soll offenbar nichts passieren, was mich daran hindern könnte, meine für mich „geplanten“ Arbeiten abzuschließen. Da meine geistigen Führungen die Fähigkeit besitzen, mögliche Verläufe vorauszusehen, kann ich etwa vor einem Unfall oder einer Operation mit problematischem Ausgang gewarnt werden. In einigen wenigen Fällen war dies der Fall, etwa als ich mit meinem Fahrrad losfuhr und ein Warnsignal erhielt. Es zeigt sich bald, dass das Vorderrad herauszufallen drohte, weil sich eine Mutter an der Nabe gelöst hatte. Doch den eindrucksvollsten Schutz hatte ich am 16. Februar 2005, als ich in der Park-Klinik Berlin-Weißensee trotz einer Entzündung an der Gallenblase operiert werden sollte. In der Nacht zum 16. Februar hatte ich einen schlimmen Albtraum, der sicherlich von außen veranlasst wurde. Aus ihm folgerte ich, dass ich die Operation nicht überleben würde. Deshalb wollte um ein Verschieben der Operation bitten. Doch ich brauchte es gar nicht zu äußern. Ein Arzt kam zu mir, um mir genau dies mitzuteilen. Mir war sofort klar, dass auch jener Arzt geistig beeinflusst worden war, von der Operation Abstand zu nehmen. Ein Dankschreiben an den Chefarzt der Klinik für das verantwortungsvolle Handeln des Arztes führte dazu, dass die sehr schwierige Operation am 31.03.2005 vom Chefarzt selbst durchgeführt wurde.

 

Mehrfach habe ich mir die Frage gestellt, warum ausgerechnet ich von der Schöpfung gezielt inkarniert und zur Mitwirkung ausgewählt wurde. Es könnte mit meinen Vorleben zusammenhängen, über die ich nichts weiß, höchstens etwas erahnen kann. Doch sicherlich ging es um die Auswahl eines Menschen,

-          der nach Eduard Meier geboren werden und wie er Deutsch sprechen sollte,

-          der den Krieg überleben musste, also nicht in einer gefährdeten Stadt durch Kriegshandlungen zufällig umkommen durfte,

-          der die Chance zum Studium in einem Land haben musste, in dem der Marxismus gelehrt werden wird,

-          der ohne Furcht um die eigene Person und ein Spätentwickler sein sollte,

-          der in hohem Maße an wissenschaftlicher Arbeit in übergreifendem Sinne interessiert ist.

 

Aus der Vorausschau, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zwei deutsche Staaten geben würde, sollte der „Auserwählte“ in einem von Kriegshandlungen wenig bedrohten Dorf auf dem Boden der späteren DDR geboren werden! Zur Sicherung der familiären Entwicklung musste der Vater den Krieg überleben. In der Tat hatte mein Vater unmittelbar vor seiner Verwundung im Jahre 1944 eine „Eingebung“, sich in freier Natur umzusetzen, was dazu führte, dass er einen Angriff durch ein russisches Flugzeug mit schweren Verletzungen des rechten Armes überlebte.

 

 

Als Erdenmenschheit stehen wir heute vor zwei gewaltigen Problemen. Das bereits genannte Problem zur notwendigen Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung ist bisher nur sehr wenigen Menschen bewusst. Das zweite Riesenproblem betrifft die negative Eigenentwicklung unserer Menschheit. Sie könnte in einer weltweiten ökologischen Katastrophe mit der Selbstvernichtung der Menschheit enden. Viele Menschen spüren dies. Doch das erstgenannte dominiert das rein irdische Problem! Die negative Eigenentwicklung wurde von der irdischen Dämonie zur Verhinderung einer positiven Unterwanderung inspiriert. Wenn wir das rein irdische Problem lösen wollen, muss das vorgelagerte Problem zuvor gelöst worden sein! Deshalb wurde ich von meiner „linken geistigen Führung“ zu universellen Aufrufen und zum Aufruf an Geistesebene Arahat Athersata inspiriert, obgleich mir unbekannt blieb, wie meine Aufrufe ihr Ziel erreichen. Sie inspirierte mich auch im Mai 2006, über die „Erlösung“ aus dem irdischen Jenseits zu schreiben. Niemals wäre ich von mir aus auf diesen religiös geprägten Begriff gekommen – obgleich ich ihn heute akzeptiere.

Meine erste eigene Website diente ab Mitte Mai 2006 der Veröffentlichung meiner weltanschaulich ausgerichteten Arbeiten, was von einem größeren internen Kreis kontinuierlich verfolgt wird. Meine zweite Website mit Beiträgen „rein irdischer“ Natur stellte ich ab Mitte Mai 2007 ins Netz.

 

 

===========Ende von Teil 7