E-Mail am 16.07.2007, 01:42 Uhr, an info@figu.org        Veröffentlichung am 16.07.2007

 

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

beiliegend erhalten Sie zur Information den Teil 5 vom "Abriss meines Lebens", der sich mit meinen Mühen um die FIGU befasst.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 16.07.2007, 01:41 Uhr

 

 

===================== Beginn von Teil 5

 

 

Werner Grundmann                                                                           Berlin, den 16. Juli 2007

 

Abriss meines Lebens

Teil 5: Die vierte Phase des außergewöhnlichen Lebens des Werner Grundmann:

die Mühen der FIGU-Ebene

– Erstfassung –

 

In der dritten Phase meines „außergewöhnliches Lebens“ war ich „auf der Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos“. Ich vermag zwar nicht hinreichend genau zu sagen, wie erfolgreich ich war; jedoch könnte ich gar einen neunten Anti-Logos identifiziert haben. Es dürfte für Eduard Meier, für die FIGU und für die Plejaren nach den gegebenen Hinweisen allerdings ein Leichtes sein, sichere Nachweise zu führen – wenn sie dies nur wollen! Die Schwierigkeit, den Nachweis zu wollen und zu führen, dürfte darin bestehen, dass sie die Wahrheit ja bereits besitzen! Wenn Gott „imaginär“ ist – wie Eduard Meier zu sagen pflegt – dann kann Gott selbstverständlich auch nicht nachgewiesen werden! Das ist ja logisch! Also verkünden die FIGU und «Billy» Eduard Albert Meier auf ihrer Website weiterhin ihre «Stille Revolution der Wahrheit». Seit Jahrzehnten schweben sie mit ihrer Wahrheit über der Menschheit und werden nicht müde, den Erdenmenschen zu sagen, was sie tun müssen, um das Überleben ihrer Menschheit zu sichern. Es scheint so, als gehörten sie gar nicht zu unserer Menschheit, als bewegten sie sich in einer anderen Ebene, eben in der FIGU-Ebene, wo nicht nur dank der „wahrheitlichen Wahrheit“, sondern gar der „absoluten Wahrheit“ alle Stolpersteine beseitigt sind und alle Eindringlinge durch den „Wissenden“ mit „knallharter Wahrheit“ bekämpft werden.

 

Die FIGU und Eduard Meier gehen offenbar davon aus, dass – dank der Macht der Wahrheit – all jene, die sich in ihr Reich der Wahrheit begeben, gar nicht anders können, als diese Wahrheit zu akzeptieren und verbreiten zu helfen. Deshalb werden in den FIGU-Bulletins auch sehr gern jene Leser zitiert, die zum Wahrheitsverkünder aufblicken.

 

In diese mit Wahrheit gepflasterte FIGU-Ebene begab ich mich ab dem Jahre 2003 – trotz meines Misserfolges bei Eduard Meier im Jahre 2002. Ich tat dies weniger aus Zweifeln an der von der FIGU verkündeten Wahrheit, sondern um mich als  Erdenmensch selbst an der Suche nach Wahrheit zu beteiligen. Mir war sehr bald klar geworden, dass sich Eduard Meier und die Plejaren seit sehr langer Zeit selbst auf der Suche nach Antworten auf Fragen befanden, die in ihrer geistigen Eigenentwicklung unbeantwortet geblieben waren. Dass aber ausgerechnet einer jener „dummen“ Erdenmenschen zur Beantwortung beitragen könnte, schien ihnen offenbar extrem abwegig. Von Anfang an lehnen es die Plejaren mit gewichtiger Begründung ab, überhaupt mit irgendeinem anderen Erdenmenschen Kontakt aufzunehmen oder Fragen von Erdenmenschen zu beantworten; während Eduard Meier zwar auf viele außerordentlich schwierige Fragen von Erdenmenschen eingeht, es jedoch als „Wahrheitsverkünder“ ablehnt, über seine Aussagen öffentlich zu diskutieren. Hingegen sind Beleidigungen von „dummen“ Erdenmenschen bei ihm nicht selten; denn die Wahrheit muss nach seiner Auffassung in harten Worten verkündet werden, damit sie Gehör findet.

 

Der Wahrheitsanspruch von Eduard Meier und den Plejaren wurde aus ihrer Sicht noch dadurch unterstützt, dass ihnen von einer „sehr hohen Geistform“ ein „Werk der absoluten Wahrheit“ übermittelt wurde. Das Omfalon Murado (OM) enthalte die vom „Propheten der Neuzeit“ verkündete „vollumfängliche Wahrheit, die nicht kann reformiert werden in auch nur einem Tüpfelchen“. Das „Buch des Wortes der Wahrheit“ wurde „durch den JHWH und den Propheten“ offenbart. Es entstand in „telepathischer Gemeinsamarbeit mit JHWH Ptaah“, dem Geistführer der Plejaren. Es sei „unveränderbar und nicht reformbedürftig für alle Zeit“! Mir fiel jedoch beim Studium von OM bald auf, dass das Buch – teils über viele Seiten – Zitate des JHWH und des Propheten enthält, die offenbar „wortwörtlich wiedergegeben werden“. Aber müssen richtig wiedergegebene Aussagen, die in den Zitaten enthalten sind und zweifellos von geistig sehr hoch entwickelten Menschen geäußert wurden, deshalb alle im inhaltlichen Sinne zutreffend sein?

 

Der Wahrheitsanspruch von OM wird jedoch dann grundsätzlich erschüttert, wenn innerhalb des Werkes offensichtliche Widersprüche beim Vergleich der Texte oder gar kleinere Fehler nachgewiesen werden können, die die Autoren nicht bemerkt haben oder die bei der Entstehung des Werkes von außen bewusst verfälschend hineinmanövriert wurden, wie dies nach den Informationen der FIGU auch bei anderen Veröffentlichungen auf unerklärliche Weise passiert sein soll. Derartige Manipulationen können aber nur jene Intelligenzen vornehmen, die über das entsprechende historische Hintergrundwissen verfügen.

 

Das eigentliche Dilemma eines derartigen absoluten Wahrheitsanspruchs ist es jedoch, dass sich jede verabsolutierende Aussage bei der Beschreibung komplexer Zusammenhänge der Natur und Gesellschaft im dialektischen Sinne von vornherein verbietet. Folglich ist es generell unzulässig, ein solches Riesenwerk, wie das OM, als „Werk der absoluten Wahrheit“ zu kennzeichnen. Doch damit stellt sich für den irdischen Wissenschaftler die Frage, warum die „dummen“, unterentwickelten Erdenmenschen, nicht aber Eduard Meier und die Plejaren, zum dialektischen Denken und Handeln gefunden haben.

 

Wer sich in die durch „absolute Wahrheit“ und „absoluter Logik“ geglätteten Ebenen der FIGU begibt, muss offenbar versuchen, Dogmen aufzuweichen, die aus dem Wahrheitsanspruch resultieren. Das ist prinzipiell nur dadurch möglich, dass die Akteure der «Stillen Revolution der Wahrheit» sich durch Anstöße von außen von ihren Dogmen allmählich lösen und erstens begreifen, dass es eine dem logischen Denken vorgelagerte Denkweise gibt und zweitens, wie die unterentwickelten Erdenmenschen zu dieser überlegenen Denkweise kamen. Es geht um die Akzeptanz, dass nicht der über Millionen oder gar Milliarden Jahre mit logischer Denkweise erzielte Entwicklungsfortschritt entscheidend ist, um zu bestimmten existenziell wichtigen Erkenntnissen zu gelangen, sondern jene überlegene Denkweise, die wir als dialektisch bezeichnen und zu „unlogischen“ Erkenntnissen und Ergebnissen führen kann. Letztlich bleibt „nur noch“ zu akzeptieren, dass die geistig unterentwickelten Erdenmenschen ohne geistige Führung durch hoch entwickelten Intelligenzen und ohne ihre gegebenen Entwicklungsbedingungen keinesfalls so schnell zum dialektischen Denken gefunden hätten.

 

Jene Intelligenzen, die die Erdenmenschen zum dialektischen Denken führten, müssen offenbar einen völlig anderen Entwicklungsweg genommen haben, dessen Erklärung dialektisches Denken erforderte. Dieser Entwicklungsweg war offenbar der Weg einer gesetzmäßigen Negativentwicklung, der sich mit dem schöpferischen Evolutionsgesetz nicht erklären ließ. Er führte auf fernen Planeten zum Entstehen von Dämonien, die von negativ dominierten Intelligenzen geführt wurden. Die Nichtinkarnation der Geistformen von Straftätern und aggressiven Völkern über Milliarden von Jahren, die gezielt auf bestimmten Welten zum Sterben ausgesetzt worden waren, führte infolge der Dominanz des „Bösen“ nicht zum erwünschten Vergessen der Untaten, sondern zum Gegenteil: zu seiner gesetzmäßigen Eigen- und Negativentwicklung, zur Aggression und zur Entstehung von „universellen Monstern“. Ein Teil von ihnen muss bereits vor Dutzenden Millionen von Jahren zur Erde gelangt bzw. gebracht worden sein. Wenn Eduard Meier die Existenz einer irdischen Dämonie, also einer gewaltigen geistigen Organisation und eines über die Erde gespannten Netzes für Spinnerei hält, sollten wir ihm antworten: Die Fähigkeit von Millionen Erdenmenschen zum dialektischen Denken und Handeln ist ein indirekter Beweis für die Existenz der irdischen Dämonie!

 

 

Im Jahre 2003 begann ich wieder mit der ungewollten Unterstützung von Eduard Meier und der FIGU. Sie wurde zumindest ein Mal von Eduard Meier selbst angenommen. Ich erfuhr dies „nur“ über meinen „Guten Geist“, allerdings in einer  außerordentlich ergreifenden Form.

 

In einem Brief vom 22. Januar 2003, den ich einer E-Mail am 25.01.2003 um 01:06 Uhr beifügte, hatte ich Eduard Meier – mit Unterstützung durch die Plejaren – eine Zeitreise zu seinem geistigen Vorgänger, dem Propheten Henoch, vorgeschlagen. Henoch diente vor 12'000 Jahren als Schreiber dem „Gott der Götter“. Ich hatte in meinem Brief zwölf Fragen formuliert, die Eduard Meier an Henoch richten konnte. Die Antworten sollten beitragen, damit Eduard Meier aus zuverlässiger Quelle das von mir vermutete „große Geheimnis“ der irdischen Schöpfung selbst „entdeckt“. Zugleich sollte er den auf der Erde getilgten Namen des „Gottes der Götter“ erkunden, der offenbar gezielt aus seinem Gesamtbewusstseinsblock  gelöscht worden war. Ich hoffte, dass der von mir vermutete Name Arus, der uns von den Plejaren vermittelt wurde, Eduard Meier zur Akzeptanz des Gottes der Erdenmenschheit führten würde.

 

Die Zeitreise fand statt! Sie wurde am 66. Geburtstag Eduard Meiers mit seinen Gästen von den Plejaren vereinbart. Dies bestätigte mir am 3. Februar 2003 um 11 Uhr 55 ein Signal aus der Ebene des „Heiligen Geistes“. Nachdem ich an Meiers Geburtstag einige Sätze zur empfohlenen Zeitreise zu Henoch in den Computer eingab, kam unmittelbar nach dem Begriff Zeitreise ein längerer Piepton in mein rechtes geistiges Gehör.

 

Die Zeitreise Eduard Meiers zum Propheten Henoch erfolgte mit der Unterstützung der Plejaren in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003 etwa von 01:37 Uhr bis 07:17 Uhr. Ich erfuhr dies über eine Art „Reportage“ zur Zeitreise! In der bereffenden Nacht wurde ich acht Mal geweckt, um unterschiedliche Anzahlen von Tönen über das linke geistige Gehör zu empfangen. Es waren zwischen 3 und 19 Töne. Um 05:18 Uhr kamen fünf „bah“-Töne. Ab 07:17 Uhr vernahm ich ein von allen Seiten kommendes Sirren in meinem Kopf, womit wohl die „Reportage“ beendet war. Um meine Frau nicht zu wecken, schrieb ich die Zeitpunkte und die jeweilige Tonanzahl im Finstern mit Bleistift auf kleine Zettel, die unter meinem Kopfkissen lagen. Ich hatte sie zwischendurch geholt, nachdem mir das Ereignis bewusst wurde.

 

Obgleich ich die „Reportage“ im Detail nicht zu deuten vermochte, wäre sie – ausgehend von meinen präzisen Zeitangaben – für Eduard Meier und für die Plejaren nachprüfbar gewesen. Damit meine geistige Führung zumindest aus einer Reingeistebene offenbar geworden; denn nur Reingeistformen vermögen „über die Zeit zu schauen“.

 

 

Mit meinen Bemühungen zur Unterstützung von Eduard Meier begab ich mich im Januar 2003 mit meinen bescheidenen Mitteln in die FIGU-Ebene der „wahrheitlichen Wahrheit“. Es galt, auf ihr jene rudimentären Stolpersteine zu finden, die gebraucht wurden, um bei Eduard Meier und den anderen FIGU-Mitgliedern einen für sie neuartigen Denkprozess in Gang zu setzen und zu einer Denkweise anzuregen, die über die „absoluten Logik“ hinausgeht. Wie schwierig es für Außenstehende ist, den Gedankengängen von Erdenmenschen zu folgen, äußerte der Plejare Quetzal wie folgt: Die „unglaubliche Unlogik der Erdenmenschen“ sei „nicht in ihrem Grunde zu erforschen, weil dies wahrheitlich auch nicht möglich ist“. Doch Schwierigkeiten für Außenstehende bestehen nicht nur im Unverständnis des Dialektischen an sich, sondern auch in der selbstzerstörerischen Logik und Dialektik des Negativen sowie letztlich im Nichtverstehen des Indirekten.

 

Wenn die Plejaren feststellen müssen, dass die Erdenmenschen nicht sagen, was sie denken, dann hat dies tief liegende Gründe, die letztlich aus der Existenz der irdischen Dämonie selbst resultieren. Was Erdenmenschen aus Selbstschutz tun, praktiziert die irdische Dämonie seit Jahrtausenden gleichfalls aus Selbstschutz: Im Wissen um die Zuspitzung der Eigenentwicklung zum Negativen bemühen sich führende Intelligenzen der irdischen Dämonie seit Jahrtausenden darum, Schritt für Schritt auf indirekte Weise erkannt zu werden. Der indirekte Weg musste gewählt werden, um die eigene Existenz nicht zu gefährden. Doch um mit der indirekten Vorgehensweise überhaupt erfolgreich sein zu können, musste auf möglichst vielen Gebieten versucht werden, den forschenden Erdenmenschen zu ermöglichen, indirekte Nachweise über die Existenz ihrer geistigen Führung auf den verschiedensten Gebieten vorzunehmen. Auch dies begriff ich erst im Verlaufe der Zeit. Aus heutiger Sicht war es meine Aufgabe, insbesondere Eduard Meier, aber auch den anderen Mitgliedern der FIGU, auf möglichst viele Weise die Existenz der irdischen Dämonie und des von ihr über die Erde gespannten Netzes zu belegen, und zwar im Historischen wie im Aktuellen, im Großen wie im Kleinen, von der Manipulation technischer Geräte in Wohnungen wie auch der Bahnen von Himmelskörpern. Es galt, aus dem Verhalten von Erdenmenschen auf ihre vermutete geistige Beeinflussung durch Hintergrundmächte zu schließen. Es galt zu erkennen, ob und in welcher Form es innerhalb der irdischen Dämonie Rivalitäten oder gar Machtkämpfe zwischen führenden Intelligenzen gibt. Auch dies begriff ich erst im Verlaufe der Jahre.

 

 

Wie äußerte sich die Vielfalt der Bemühungen der irdischen Dämonie zum indirekten Erkennen ihrer Existenz? Ich habe sie in unterschiedlicher Form in Briefen, in über 200 E-Mails, in Diskussionsbeiträgen, in Warnungen vor Terroranschlägen, Aufrufen, Informationen zu eigenen Belastungen, in einem Vorschlag zu einem Vortrag vor der FIGU und in zusammenfassenden Darstellungen historischen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Charakters an Eduard Meier, einzelne Mitglieder der FIGU sowie an all ihre Mitglieder zu vermitteln versucht, anfangs an das Center der FIGU in der Schweiz, später zusätzlich auch an die Süddeutsche Studiengruppe. Vom Vielschreiber Eduard Meier erhielt ich in den fünf Jahren nicht ein einziges persönliches Antwortschreiben, wohl aber – doppelt im FIGU-Bulletin veröffentlicht – eine öffentliche diskriminierende Zurechtweisung und Ablehnung. Meine Informationen an die FIGU gab ich zunächst streng intern weiter. Erst ab Mitte 2006 entschloss ich mich zur Veröffentlichung meiner wichtigsten Ergebnisse über eine eigene Website.

 

In meinen Ausarbeitungen ging ich zusammenfassend auf folgende Informationen ein, wobei ich in hohem Maße Informationen von den Plejaren und von Eduard Meier selbst nutzte und diese in einen neuen oder erweiterten Zusammenhang stellte:

 

  1. Es kann kein Zufall sein, dass ein Teilstück eines Planeten aus dem Lyra-System, der Heimat von geistigen Vorgängern Eduard Meiers und der ursprünglichen Heimat der Plejaren, vor viereinhalb Millionen Jahren zum Mond der Erde wurde. Bis vor 22 Millionen Jahren hatten die Lyraner die Erde zur Deportation von Straftätern missbraucht. Wollten die fernen Nachkommen der Deportierten sich einen Teil ihrer alten Heimat aneignen?

 

  1. Warum endete vor 389'000 Jahren, als erstmalig ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier unter Jschwisch Larus zur Erde kam, der erste Besiedlungsversuch mit einem Atomkrieg? Wer war jener „Njkodemon, einer der Führer des JHWH“, der in OM als einer der „Schuldbaren“ aus jener Zeit gesondert genannt wird?

 

  1. Es kann kein Zufall sein, dass jener Wanderplanet Nibiru, der „Zerstörer“ jenes geborstenen Planeten aus dem Lyra-System, vor 75'000 Jahren gleichfalls den Weg zum Sonnensystem fand und seitdem – auf einer stark elliptischen Bahn – riesige Katastrophen im Sonnensystem auslöste. Es bleibt zu beantworten, wer die Himmelskörper zum Sonnensystem führte und wer im Verlaufe von Jahrzehntausenden wiederholt die Bahn des Zerstörers veränderte, was vor wenigen Jahren noch einmal geschah, als die Plejaren schon davon ausgingen, dass sie den Zerstörer für Millionen Jahre auf eine für die Erdenmenschheit ungefährliche Bahn gebracht hatten.

 

  1. Warum wurden die straffälligen Genmanipulierten vom Sirius-System vor 189'000 Jahren ausgerechnet auf der Erde ausgesetzt, während das Gros auf dem Mars und auf Malona siedelte, wo sie mehr als 130'000 Jahre ein gutes Leben führten? Und warum blieb von den drei Planeten des Sonnensystems, die menschliches Leben zu tragen vermochten, vor mehr als 70'000 Jahren nur die Erde übrig, während Malona durch Kriegshandlungen zerstört wurde und Mars unter der Einwirkung des Zerstörers bis heute aus seiner Bahn gedrängt wurde, so dass viele Marsbewohner umkamen oder zur Erde fliehen mussten? Waren die Zivilisationen auf dem Mars und auf Malona „gefährliche“ positiv dominante Konkurrenten der irdischen Dämonie?

 

  1. Warum entstanden erste irdische Religionen trotz der verantwortungsbewussten geistigen Führung der Wohlgesinnten gegenüber den Genmanipulierten bereits vor über 65'000 Jahren?

 

  1. Warum scheiterten in den vergangenen Jahrzehntausenden alle Versuche, die Erde zu besiedeln, in kriegerischen Auseinandersetzungen der Besiedler?

 

  1. Warum wurde durch Arus jene Intrige eingefädelt, die zur gegenseitigen Vernichtung von Atlantis und Mu führte? Ging es darum – im Sinne der geistigen Führung der Erde durch die irdische Dämonie – eine eigene Menschheit zu schaffen, um Neuansiedlungen künftig zu verhindern?

 

  1. Wie kam es, dass der Prophet Henoch, der geistige Vorgänger von Eduard Meier, zum Schreiber des Gewaltherrschers Arus, dem „Gott der Götter“, erhoben wurde? Warum durfte Henoch in seinen „Traumreisen“ die geistigen Reiche der Erde kennen lernen?

 

  1. Warum wurde uns von den Plejaren bis heute der zweitgeborene leibliche Sohn von Arus verschwiegen, obgleich es außerordentlich nahe liegt, dass er der extrem langlebige Aruseak alias Ashtar Sheran sein dürfte, der sich zudem als einen der Söhne Gottes bezeichnet?

 

  1. Warum leugnet Eduard Meier die Existenz einer Intelligenz, die die Erdenmenschen als „Gott“ bezeichnen, obgleich er in seiner Inkarnation als Jesaja behauptete, bei seiner „Himmelfahrt“ „Gott gesehen“ zu haben und vor dem Zersägen eben diesen Gott beschuldigte, ihm allein habe er den „Becher gemischt“?

 

  1. Ist die Ursache der jahrtausendelangen Judenverfolgung darin zu suchen, dass sich Aruseak alias Ashtar Sheran gegenüber Moses als Gott (Jehova) ausgab, obgleich Gott (Arus) den Abraham als seinen Propheten erwählt hatte und deshalb die Juden unter Moses als abtrünnig betrachtete? Gibt es seitdem zwischen „Gottvater“ und „Gottes Sohn“ den Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit, so dass von Stellvertreterkriegen gesprochen werden kann, die – nach geistiger Beeinflussung durch die jeweiligen geistigen Führungsebenen – zwischen den Völkern und innerhalb der Völker geführt werden?

 

  1. Die Plejaren bekunden, dass ihre irdischen Vorgänger keinen Kontakt zu jenen Philosophen der alten Griechen, wie Sokrates, Platon und Aristoteles, hatten, die bekanntlich die wissenschaftliche Entwicklung des Abendlandes maßgeblich beeinflussten, Es stellt sich deshalb die Frage nach den Quellen der riesigen geistigen Fortschritte der altgriechischen Philosophen. Geht die außerordentlich frühe Entdeckung und Entwicklung des dialektischen Denkens durch Sokrates und Platon auf Inspirationen aus der Reingeistebene der irdischen Schöpfung zurück, auf die so genannte „Ausschüttung des Heiligen Geistes“? War andererseits Aristoteles als Widerpart des Platon eine Inkarnation des Arus, der sowohl die wissenschaftliche Entwicklung der Erdenmenschheit maßgeblich beeinflusste als auch – als Lehrer von Alexander „dem Großen“ – die gesellschaftliche Entwicklung durch Machtausdehnung und durch das Zusammenraffen des größten Schatzes der Antike?

 

  1. War die Kreation der christlichen Religion ein Werk insbesondere von Aruseak alias Ashtar Sheran, indem er in die Fußtapfen des gekreuzigten Propheten Jmmanuel trat und sich mittels Paulus im religiösen Sinne die Position als „Gottessohn“ sicherte?

 

  1. Ist der Ausgang des Arianischen Streits und damit die Entstehung der Trinitätslehre indirekt Ausdruck des Machtkampfes innerhalb des Christentums um den größten Einfluss auf das christliche Abendland? War der Presbyter Arius eine Inkarnation von Arus, der den zunehmenden Einfluss von Aruseak auf das Christentum einschränken wollte? Verbergen sich hinter historischen Personen, deren Name aus dem Namen Arus abgeleitet sein könnte, noch weitere Inkarnationen des Arus? Und verbirgt sich hinter christlichen Religionen/Sekten, deren Gottesname aus JHWH abgeleitet wurde, wie Jahwe und Jehova in der jüdischen Religion sowie Jaehowea bei den „Urchristen“, in Wirklichkeit Ashtar Sheran alias Aruseak?

 

  1. Ist die Spaltung der christlichen Religion im Verlaufe der Reformation Ausdruck unterschiedlicher Strategien von „Gottvater“ und „Gottes Sohn“? Während „Gottes Sohn“ im Rahmen der katholischen Kirche über den Papst als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ sowie über den Marienkult die Gläubigen hierarchisch und an den „Sohn Gottes“ band, ging „Gottvater“ den indirekten Weg der weltweiten Machtausdehnung über Privateigentum und Privatbesitz. Er gipfelt in der Kreation des „Evangeliums des Reichtums“ im 19. Jahrhundert in den USA.

 

  1. Ist die Schaffung des Islam als Glaube „an den einen allmächtigen Gott“ Ausdruck des Machtanspruchs von Gott Arus? War sie bewusst gegen die Trinitätslehre gerichtet? Repräsentiert die Abspaltung der Schiiten von Sunniten im Islam das Bemühen von Gottes Sohn Aruseak, auch über die Religion des Islam Einfluss auf die arabische Welt zu sichern?

 

17.  Von den Propheten Henoch und Jesaja wissen wir, dass sie die Möglichkeit erhielten, mit ihrem Geist die jenseitigen Bereiche der Erde kennen zu lernen. Es stellt sich die Frage, ob dies dem bedeutenden schwedischen Gelehrten Emanuel Swedenborg (1688-1772) auch möglich war. Er behauptet, dass er „von Gott durch die Reiche des Himmels geführt“ wurde, „und zwar im Geiste, während“ sein „Körper an derselben Stelle blieb.“  Er habe „mit seinem … geistigen Auge ... Dinge und Geschehnisse wahrgenommen, die sich in der Geisterwelt, im Himmel und in der Hölle abspielten, und ihm sei der Auftrag [gegeben] geworden, vieles von dem Gesehenen und gehörten niederzuschreiben und zu berichten.“ In seinem vierbändigen Werk veröffentlichte Swedenborg 1771 „Die Wahre Christliche Religion“ und schuf „die Lehre der Neuen Kirche“, die des „Neuen Jerusalem“. Seine Aussagen sind detailliert und begründet, so dass es schwer fällt, sie als erfunden zu disqualifizieren. Die Existenz von Strukturen in den jenseitigen Bereichen erklärt er mit „geistigen Verwandtschaften“, so auch die „Hölle“. Sollte das Jenseits der Erde, wie es von Emanuel Swedenborg beschrieben wurde, durch die Existenz der Hölle eine besondere Struktur haben, die sich vom Jenseits anderer Welten unterscheidet, so wäre auch dies ein weiterer indirekter Hinweis für die Existenz der irdischen Dämonie. Als ich mich zur Beantwortung der Frage im April 2003 direkt an Eduard Meier wandte, nutzte er in den FIGU-Bulletins Nr. 45 und 47 zwei Mal die Möglichkeit, mir  mitzuteilen, dass „zweifellos meine Sinne vernebelt“ seien. Ich solle „nur noch die blanke Vernunft walten lassen, auch wenn dies … den letzte Rest an Verstand“ von mir abfordert.

 

  1. Jakob Lorbeer (1800 – 1864), die „Schreibkraft Gottes“, schrieb 24 Jahre lang fast täglich religiöse Texte, die ihm eingegeben wurde, ohne dass Korrekturen notwendig waren, u. a. das „Große Evangelium Johannes“. Er schrieb auch Prophezeiungen, u. a. zum „112. Papst der Endzeit“. Es bleibt zu beantworten, wer sich hinter Lorbeer verbarg, denn er verbreitete auch Wissen, was zu jener Zeit den irdischen Wissenschaftlern noch unbekannt war. So z. B. warnt Lorbeer „vor der Zerstörung der Wälder“: „Wenn aber einmal die zu gierige Gewinnsucht der Menschen zu sehr sich an den Wäldern der Erde vergreifen wird, dann wird für die Menschen böse zu leben und zu bestehen sein auf dieser Erde“. Doch wer konnte vor 150 Jahren wissen, dass uns eine ökologische Katastrophe droht? Inzwischen ist mir klar geworden, dass eine solche gesellschaftliche Negativentwicklung durch die irdische Dämonie über die Religionen und über Aristoteles selbst eingeleitet wurde, eben weil eine gesellschaftliche Positiventwicklung die Herrschaft der irdischen Dämonie untergraben würde; d. h., unsere selbstzerstörerische Abwärtsentwicklung spricht indirekt für den Charakter der Dominanz in unseren geistigen Welten.

 

  1. Auch heute gibt es Menschen, die – analog der „Schreibkraft Gottes“ – religiöse Texte aufnehmen, sofort sprechen oder aufschreiben, ohne dass Korrekturen notwendig werden. Zu ihnen gehört die Hausfrau Gabriele Wittek aus Würzburg, die sich als „Posaune Gottes“ bezeichnet. Ihre Leistungen sind aktuell kontrollierbar. Die „Prophetin“ Gabriele gründete die Religionsgemeinschaft der Urchristen und „schrieb“ weit über 50 Bücher, allen voran ein über 1000seitiges Offenbarungswerk. Auch im Falle von Gabriele bleibt offen, wer im Hintergrund die religiösen Werke erschafft, wer sie übermittelt und warum immer neue religiöse Lehren kreiert werden. Menschen der Erde im herkömmlichen Sinne kommen dafür wohl nicht in Frage.

 

  1. Die Plejaren berichten davon, dass bei Übernahme irdischer Religionen durch Außerirdische riesige Gefahren erwachsen. Sie führen mehrere Beispiele an. In einem Falle kam es ab dem Jahre 1008 nach der Übernahme von Religionen infolge von Religionsstreitigkeiten „zu einem bösen galaktischen Vernichtungskrieg ..., wobei die Galaxienzentren zerstört wurden.“ Das Ergebnis war eine „vernichtete Galaxie“ namens Nesar „durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt als tödliche Form von der Erde.“ Es wäre wohl naiv, den unterentwickelten Menschen der Erde für diesen Exodus die Schuld zu geben. Vielleicht wurde auch von außerirdischen Kräften der irdischen Dämonie „nachgeholfen“. Was indirekt bewiesen wurde, war sicherlich die riesige geistige Kraft negativ dominanter Intelligenzen.

 

  1. Doch es könnte eine Steigerung geben! Sie wurde durch die unglaublich naiven Plejaren ermöglicht, die dem vorgeblich gewandelten Ashtar Sheran in den achtziger Jahren eines ihrer Strahlschiffe zur Verfügung stellten und den Weg ins Nachbaruniversum DAL zeigten. Dort versuchte der „Rückfällige“, eine Welt zu erobern. Er soll dabei vorgeblich ums Leben gekommen sein. In der Annahme, dass das „schöpferische Evolutionsgesetz“ auch für Ashtar Sheran gültig sei, hatten sich die Plejaren übertölpeln lassen und Ashtar Sheran im Bedarfsfalle einen Fluchtweg aus unserem DERN-Universum eröffnet. Seitdem ist die Schöpfung unseres Universums erpressbar geworden: Es besteht für Ashtar Sheran die Möglichkeit, mit einer Teloninbombe (Neutrinobombe) unser Universum mit Lichtgeschwindigkeit in Strahlung aufzulösen, ohne dass er selbst Schaden nehmen braucht! Von der Erde aus könnte der universelle Anti-Logos wirksam werden, wenn sich Eduard Meier und die Plejaren nicht zu ihrem Anteil an der Entstehung von Dämonien bekennen!
===================== Ende von Teil 5