E-Mail vom 11.07.2007, 13:53 Uhr, an info@figu.org            Veröffentlichung am 11.07.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                          nachfolgend erhalten Sie zu Ihrer Information den Teil 4 vom "Abriss meines Lebens". Es geht um die Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos im Jahre 2002.

 

Selbstverständlich werde ich auch diesen vierten Teil des "Abriss" über meine Web-Seiten unter 

 

        www.wbgrundmann.de

 

veröffentlichen, ebenso meinen Brief zur Anti-Logos-Problematik, den ich am 24. und am 25. Dezember 2002, angehängt an je eine E-Mail, der FIGU übersandte. 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                Berlin, den 11.07.2007, 13:53 Uhr

 

 

 

===================== Beginn von Teil 4

 

 

Werner Grundmann                                                                          Berlin, den 11. Juli 2007

 

Abriss meines Lebens

Teil 4: Die dritte Phase des außergewöhnlichen Lebens des Werner Grundmann:

auf der Suche nach Gott und dem achten Anti-Logos

– Erstfassung –

 

In der zweiten Phase meines „außergewöhnliches Lebens“ versuchte ich, den „Propheten der Neuzeit“, den Schweizer Eduard Albert Meier, in seiner irdischen Mission dadurch zu unterstützen, indem ich mich bemühte, die Existenz einer an die Erde gebundenen gewaltigen geistigen Organisation, einer Dämonie, sowie ihre Entstehung hinreichend begründet nachzuweisen. Ausgehend von meinen Ergebnissen kam ich zum Vorschlag einer erweiterten Mission für Eduard Meier. Sie bestand erstens darin, sich zur ungewollten Entstehung von Dämonien für seine geistigen Vorgänger offen zu bekennen, zweitens in der Vermittlung zwischen der positiv dominierten universellen Schöpfung und der negativ dominierten irdischen Schöpfung. Ziel sollte es sein, die Strukturen der negativ dominierten irdischen Schöpfung zur Verhinderung einer apokalyptischen Katastrophe einvernehmlich aufzulösen, um die Einheit der Schöpfung wiederherzustellen und eine friedliche Entwicklung einzuleiten.

 

Meine außerordentlichen Bemühungen fanden jedoch keinerlei Widerhall. Ich musste vielmehr feststellen, dass meine Unterstützung nicht erwünscht war und all meine Erkenntnisse zur Existenz der irdischen Dämonie ignoriert wurden. Wie bei der FIGU über mich gedacht wurde, erfuhr ich von einem Freund, den ich gebeten hatte, eine E-Mail an die FIGU weiterzuleiten, als meine eigene Software nicht einsetzbar war. Das Eintreffen dieser E-Mail wurde meinem Freund zwar bestätigt, doch zugleich unmissverständlich mitgeteilt, dass man mich als „Spinner“ betrachte.

 

In Anbetracht des außerordentlich hohen geistigen Entwicklungsstandes von Eduard Meier mag es für viele seiner Bewunderer einsichtig erscheinen, dass er zum weiteren eigenen Erkenntnisgewinn keiner Unterstützung von geistig unterentwickelten Erdenmenschen bedarf. Doch seine Ignoranz gegenüber Hinweisen auf wichtige Zusammenhänge, die er selbst noch nicht erkannt hatte, zeigte sich im weiteren Verlauf des Jahres 2002 auch gegenüber Botschaften der höchsten Geistesebene unseres Universums. Er selbst hatte diese Botschaften empfangen und veröffentlicht. Jedoch zur wohl wichtigsten Petale-Botschaft, die die Warnung vor dem achten Anti-Logos betraf, hatten sowohl er als auch die Plejaren keine Vorschläge und Ergebnisse zum Erkennen und Abwenden der Gefahren vorgelegt. Möglicherweise gab es nicht einmal Versuche, den achten Anti-Logos zu identifizieren. Sollte dies den Erdenmenschen überlassen bleiben? Doch auch zur Identifizierung jener Intelligenz, die von den Erdenmenschen als „Gott“ bzw. „Gottvater“ bezeichnet wird, gab es keinerlei Bemühungen, schon deshalb nicht, weil eine solche Intelligenz aus der Sicht von Eduard Meier gar nicht existierte.

 

Nach dem Misserfolg meines ersten Briefes an Eduard Meier vom 8. April 2002 sowie dem brieflichen Kontakt zu Michael Hesemann stellte ich meine Bemühungen, „Billy“ in seiner Mission zu unterstützen, bis zum Dezember 2002 ein und versuchte, mit meinen ökonomischen Forschungsarbeiten voranzukommen, insbesondere mit einer Lenin-Kritik. Doch bereits im Mai 2002 wurde ich von außen auf eine notwendige Arbeit aufmerksam gemacht, deren Inhalt ich allerdings erst verstand, nachdem ich eine Kommunikationsdatei eingeführt und einige Zeit genutzt hatte. Es ging um die Bearbeitung einer überaus wichtigen weltanschaulichen Problematik, womit ich bis Oktober 2002 mühevoll zu tun hatte! Doch in dieser Zeit und bis zum Ende des Jahres 2002 gewann ich zugleich Gewissheit zu meinen geistigen Führungen.

 

Ab dem 24. Mai 2002 wurde ich über mein manipuliertes „Wunderthermometer“ zuerst gedrängt, später (über meinen Sohn Jens) etwas unter Druck gesetzt, eine bestimmte Arbeit auszuführen. Es dauerte fast drei Wochen, bis ich begriff, was man von mir wollte. Ich hatte am 22. April 2002 in meinen „Wissenschaftlichen Notizen“ zum ersten Male notiert, dass mir „nach meinen Informationen an Billy Meier noch eine wichtige Frage zu beantworten“ blieb, „jene nach der Identität von Gott“. Erst am 13. Juni 2002 verstand ich, dass es meinen Überwachern genau um diese Aufgabe ging. Ich empfand die Übertragung der Aufgabe als ungeheuerlich! Mir wurde bald klar, dass sich nur jener Emporkömmling, der sich als einer der Söhne Gottes bezeichnet, eben jener Ashtar Sheran, hinter meinen Überwachern verbergen konnte.

 

Da mir selbst an der Identifizierung „Gottes“ gelegen war, begann ich Mitte Juni unter ständiger belastender Überwachung mit der Arbeit. Mehrfach erhielt ich die Bestätigung, dass es um die Geistform von Arus I. ging. Zugleich erkannte ich, dass es nicht gewollt war, auf die Problematik der leiblichen Söhne des Arus und auf das Millionen Jahre alte Geheimnis der irdischen Schöpfung einzugehen. Über meinen Sohn Jens wurde ich wieder massiv unter Druck gesetzt. Aber ohne die Existenz einer irdischen Dämonie war logisch nicht erklärbar, dass die Geistform des außerirdischen Gewaltherrschers Arus nach seiner Ermordung zum „Herrn der Geister“ erhoben wurde. Die Suche nach der Identität von „Gott“ wäre ohne die Bestätigung der Existenz der irdischen Dämonie ohne Ergebnis geblieben!

 

Nachdem ich am 10. Oktober 2002 durch einen Vergleich der irdisch entstandenen Niederschriften des Henoch mit den außerirdischen Informationen der Plejadier/Plejaren zu dem Schluss gekommen war, dass jener von Henoch als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ namentlich nicht benannte Herrscher nur Arus I. gewesen sein konnte, kam es in der Nacht zum 11. Oktober 2002 zwischen 01:10 Uhr und 01:20 Uhr im Badezimmer meines Sohnes Jens zu einer ungewöhnlichen Erscheinung. Jens berichtete mir am 11. Oktober 2002 ab 13:48 Uhr am Telefon von „unvergleichbaren Blitzen“, die entstanden waren, als er vom Flur aus das Licht im Badezimmer ausschaltete. Er hätte die Blitzschläge nicht überlebt, wenn er frei im Raum gestanden hätte. In den folgenden Tagen erhielt er unter Missbrauch meiner Stimme demütigende Anrufe, über die er keinesfalls sprechen wollte.

 

Doch mein Mut, mich mit der Identifizierung „Gottes“ zu befassen, wurde kurze Zeit nach meinem Entschluss belohnt. In der Nacht vom 19. zum 20. Juni 2002 hörte ich um 01:52 Uhr nach dem Aufwachen zum ersten Male mit meinem linken geistigen Gehör eine sehr dunkle Stimme mehrfach meinen Vornamen sagen. Etwa 90 Minuten zuvor hatte ich in meinem Tagebuch den Gedanken notiert, dass reine Geistformen Erkenntnisse von Menschen unmittelbar „abschöpfen“ können. Am 12. Juli 2002 meldete sich die Stimme gegen 2 Uhr in für mich unverständlichen Worten das zweite Mal, am 13. Juli um 01:21 Uhr das dritte und am 18. Juli 2002 um 01:06 Uhr das vierte Mal, nunmehr nur noch mit Tönen. Im weiteren Verlauf wurde ich fast jede Nacht geweckt, in manchen Nächten bis zu drei Mal. Stets vernahm ich teils unterschiedliche Töne. Mir wurde bewusst, dass meine Arbeits- und Erkenntnisfortschritte auf unterschiedliche Weise anerkannt wurden, was mir großen moralischen Auftrieb gab. Aber auch während einer Urlaubsreise nach Reit im Winkl wurde ich mit Aufmerksamkeiten bedacht, in einer Nacht zur Zeit „Pi“ (03:14 Uhr) mit einem mäßig langen, einem kurzen und einem längeren Ton. Als „Freund“ der Zahl Pi spürte ich die Wärme, die mir entgegengebracht wurde. Danach bezeichnete ich meine geistige Führung in meinen Niederschriften als „meinen guten Geist“. Später ließ ich mir von „meinem guten Geist“ bestätigen, dass ich Informationen aus der höchsten Reingeistebene Petale empfange. Die Gewissheit erhielt ich dadurch, dass ich handschriftlich die Frage zunächst notierte und um eine bestimmte Anzahl von Tönen bat, wenn meine Annahme zutraf. Andererseits war mir aus zweierlei Sicht verständlich, dass sich Geistformen der höchsten Ebene um die Erdenmenschheit bemühen: Zum einen besteht die Gefahr einer von der Erde ausgehenden universellen Katastrophe, was das Eingreifen der Ebene Petale erfordert; zum anderen wurden der Erdenmenschheit lediglich zwei Namen von den insgesamt sieben Reingeistebenen durch Eduard Meier übermittelt: neben dem Namen Petale („Rad der Zeit“) nur der Name Arahat Athersata („Der Wertvolle, der die Zeit beschaut“), also jene Ebene, aus der der geistige Vorgänger von Eduard Meier, Nokodemion, wieder als Mensch inkarniert wurde. Der Erkenntnisstand und die Denkweise von Arahat Athersata entsprechen somit jenen von Eduard Meier.

 

Während sich „mein guter Geist“ über das linke geistige Gehör meldete, kam es auch vor, dass ich über das rechte geistige Gehör Bestätigungen aus der Ebene des „Heiligen Geistes“ erhielt. So z. B. vernahm ich am 19. Juli 2002 um 07:32 Uhr ein Piepen im rechten geistigen Gehör, als ich zur Auffassung gelangt war, dass Adam eine gezielte Inkarnation gewesen sein muss.

 

In eine vorübergehende Krise geriet ich im Zusammenhang mit meinen Fortschritten zum Erkennen des achten Anti-Logos. Am 9. Dezember 2002 war ich zum zweiten Male auf die Petale-Botschaft vom 29. Januar 1976 gestoßen. Noch am 9. Dezember wurde mir um 17:40 Uhr klar, dass mit der Botschaft Michael Hesemann gemeint war. Bis nachts 2 Uhr fertigte ich eine erste Niederschrift an, auf die „mein guter Geist“ um 05:26 Uhr „nur“ mit 12 Tönen reagierte. Nachdem ich dann am 10. Dezember 2002 meine Anti-Logos-Position zu einem ersten Abschluss gebracht hatte, reagierte „mein guter Geist“ überhaupt nicht. Auch in den folgenden Tagen hielt er sich weitgehend zurück. Ich begann, an ihm und an mir zu zweifeln, legte eine Arbeitspause ein, entschloss mich aber am 12. Dezember 2002, meine Auffassung in einem Brief Eduard Meier mitzuteilen. Nachdem ich dann am 14. Dezember 2002 früh um 06:27 Uhr und um 07:42 Uhr mit eindringlichen Tönen geweckt worden war, begann ich am selben Tag mit der Ausarbeitung des Briefes an Eduard Meier. Meine Unsicherheit war jedoch geblieben. In dieser Situation half mir am 21. Dezember 2002 genau um 2 Uhr die Ebene des „Heiligen Geistes“. Ich wurde zum ersten Male über das rechte geistige Gehör geweckt und hörte das Wort „zwei“! Ich deutete dies sofort im Sinne der Existenz eines zweiten Anti-Logos und ging zunächst vom Paar Hesemann/ Pastor aus. Bereits einen Tag später wurde ich zu meiner Überraschung über das „Wunderthermometer“ unter Druck gesetzt, meine bisherige Auffassung zum achten Anti-Logos an Eduard Meier zu übermitteln. Ich war in außerordentlicher Erregung und ließ mir einen Tag Zeit. Am 24. Dezember 2002 sandte ich um 03:10 Uhr eine kurz gehaltene E-Mail an die FIGU ab. Der E-Mail fügte ich mein Schreiben an Eduard Meier bei, in dem ich mich – ausgehend von der Petale-Botschaft vom 29.01.1976 und unter Nutzung meiner eigenen Ermittlungen – nachzuweisen bemühte, dass es sich bei dem achten Anti-Logos um Michael Hesemann handeln muss. Am 25.12.2002 startete ich um 13:12 Uhr per E-Mail auf Druck von außen den Zweitversuch zur Übermittlung des Schreibens, weil beim ersten Versuch wohl ein Fehler passiert war.

 

Meine Deutung der Petale-Botschaft, dass Michael Hesemann als achter Anti-Logos gemeint ist, könnte dann eintreten, wenn er tatsächlich zum Papst der „Endzeit“ eingesetzt wird. Eduard Meier schreibt in seiner Prophetie, die im 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995 veröffentlicht wurde, in den Versen 216 und 217:

 

>> Wenn sich die Prophetie um einen weiteren Weltkrieg erfüllt, wenn die Erdenmenschen nicht sehr schnell umdenken und alles in gute Bahnen lenken, dann werden auch die Folgen des dritten Weltkrieges sehr verheerend sein, wie auch ein gewaltiger Rachefeldzug gegen die Kriegsauslöser, der durch einen blutlüsternen Mann ausgelöst und dirigiert werden wird, der, wie könnte es auch anders sein, wieder einmal ein 'Gottesstellvertreter', ein Papst, sein wird.

 

Doch auch hierfür steht die Bedingung, dass sich die Prophetie durch des Erdenmenschen Schuld erfülle. <<

 

Ich hoffe, dass sich Eduard Meier inzwischen selbst als Erdenmensch betrachtet und auch entsprechend handelt!

 

Im Bemühen, das per E-Mail an Eduard Meier übersandte Schreiben noch einmal zu prüfen, um es zusätzlich auf dem Postwege zu übersenden, kam ich am 26.12.2002 um 13:42 Uhr zur Überzeugung, dass es sich bei dem zweiten aus der Ebene des „Heiligen Geistes“ angekündigten Anti-Logos um Ashtar Sheran handelt. Ich unterschied künftig nach dem irdischen und dem universellen Anti-Logos. Sie könnten dann wirksam werden, wenn es zwischen der universellen und der irdischen Schöpfung zu keiner einvernehmlichen Lösung kommt.

 

Meine neuen Ergebnisse sowie den Ablauf ihrer Entstehung fügte ich dem Ausdruck meines Briefes vom 23./24. Dezember 2002 in handschriftlicher Form bei, um der Überwachung durch die Kräfte des Ashtar Sheran zu umgehen. Es entstand ein Brief im Umfang von 12 Seiten, über die Hälfte davon handschriftlich. Ihn gab am 30. Dezember 2002 zur Post. Auf die Rückseite des Kuverts schrieb ich: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik.   W. Grundmann  30.12.2002“. Das ungeöffnete Kuvert wurde mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ von der FIGU zurückgesandt. Doch bereits am 27.12.2002 erhielt ich um 21:18 Uhr von der FIGU eine E-Mail mit folgendem Inhalt:

 

„… wir haben Ihr E-Mail an Billy Meier weitergeleitet, kommen aber nicht umhin, Ihnen mitzuteilen, dass weder von Billy Meiers Seite noch von Seiten der Mitglieder der FIGU Ihre Thesen auf Verständnis und Interesse stoßen. Weitere Bemühungen ihrerseits in dieser Richtung werden kein Echo bei der FIGU finden.“

 

Ich empfand die Reaktion von Eduard Meier und der FIGU als ungeheuerlich ignorant und verantwortungslos. Ohne eigenes Bemühen, der Anti-Logos-Problematik auf den Grund zu gehen, wurde ein möglicherweise existenziell wichtiges Ergebnis ohne Argumente einfach vom Tisch gefegt, weil es wohl in die heile Welt der FIGU nicht passte und wiederum als „Panikmache“ betrachtet wurde! Der „Prophet der Schöpfung“ negiert die wohl wichtigste Petale-Botschaft und eine fundierte Deutung, weil er keine Fehler und Versäumnisse eingestehen will, weil vorgeblich sowieso alle Entwicklung zum Positiven verläuft! Um ein Dogma aufrechtzuerhalten, wird die Warnung von Petale missachtet und die größte Gefahr in Kauf genommen, die unserem Universum je drohte!

 

 

===================== Ende vom Teil 4