E-Mail vom 09.07.2007, 22:37 Uhr, an info@figu.org           Veröffentlichung am 09.07.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                          nachfolgend erhalten Sie zu Ihrer Information den Teil 3 des "Abriss meines Lebens". Er beschreibt meinen Versuch, Eduard Meier von seiner wahren irdischen Mission zu überzeugen. 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                Berlin, den 09.07.2007, 22:37 Uhr

 

 

 

===================== Beginn von Teil 3

 

Werner Grundmann                                                                             Berlin, den 9. Juli 2007

 

Abriss meines Lebens

Teil 3: Die zweite Phase des außergewöhnlichen Lebens des Werner Grundmann

– Erstfassung –

 

In der ersten Phase meines „außergewöhnliches Lebens“ war ich dem großen Geheimnis der irdischen Schöpfung auf die Spur gekommen, auf die Existenz einer gewaltigen geistigen Organisation, einer Dämonie, die die Entwicklung der Erdenmenschheit auf indirekte Weise geistig beherrscht, insbesondere über die seit Jahrtausenden geschaffenen Religionen. Dass das „Böse“ real existiert, spürte ich in Dutzenden von Fällen mittelbar über die „Bestrafung“ meines Sohnes Jens. Zugleich wurde mir bewusst, dass das Erkennen der irdischen Dämonie gewollt war. Unverständlich war allerdings für mich, dass Eduard Meier keinerlei Aufgeschlossenheit zur möglichen Existenz von Hintergrundmächten zeigte. Zu dieser Erfahrung kam auch Paul Schulz, der bereits 1997 zu Eduard Meier Kontakt aufnahm, um ihm sein Buch „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ und regelmäßig seine Zeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ zu übersenden. Für das Buch erhielt er ein Dankschreiben von Eduard Meier. Jedoch bereits1998 wurde Paul Schulz durch einen Mitarbeiter von Eduard Meier in einem Brief grob beleidigt wurde, nachdem er Ergebnisse seiner Untersuchungen zu Ashtar Sheran an die FIGU gesandt hatte. Paul Schulz äußerte mir gegenüber zugleich seine Verwunderung zur passiven Haltung von Eduard Meier über die wertvollen Bücher des  Maarten Dillinger, die er aufbauend auf Veröffentlichungen und unmittelbaren Informationen Eduard Meiers, ausgehend von der Bergpredigt sowie unter Nutzung der Werke von Marx und Engels zu einem kosmischen Bewusstsein und zu einer anderen Weltordnung geschrieben hatte. Maarten Dillinger gilt als Wiedergeburt von Karl Marx. Dillinger hatte in den achtziger und bis Mitte der neunziger Jahre einen unmittelbaren Kontakt zu Eduard Meier.

 

Mit Maarten Dillinger und Paul Schulz hatte Eduard Meier zwei linke deutsche Autoren zur Seite, die seine Mission unter vollem Einsatz ihrer Persönlichkeit von außen her unterstützten. Doch bei Eduard Meier blieben ihnen gegenüber letztlich so viele Vorbehalte, dass es zu keinem ausreichenden gegenseitigen Verstehen kam. Analog sehe ich heute meine Position. Mir scheint, dass er all das verdrängt hat, was er in seinen Vorleben z. B. als Jesaja und als Jmmanuel, an schlimmsten Torturen durch die Einwirkung negativ dominanter Intelligenzen und was er in seinem derzeitigen Leben an Böswilligkeiten durch Hintergrundmächte über sich ergehen lassen musste. Er hat ja die Fähigkeit, sich an Ereignisse aus seinen Vorleben über Milliarden Jahre hinweg zu erinnern! Doch es durfte nicht sein, dass es nicht nachweisbare Intelligenzen gab, die seit seiner Jugend auf immer auf neue Weise so viele Widerwärtigkeiten in sein Leben brachten. Also betonte er immer wieder die Nichtexistenz von Gott und Teufel und sprach – wie die Plejaren – von einem „imaginären Gott“. Von den Geistführern der Plejaren ließ er sich immer wieder seine „Wahrheit“ bestätigen. Als Verkünder der „leisen Wahrheit“, der „wahrheitlichen Wahrheit“,  wollte er für ihn unangenehme Wahrheiten absolut nicht hören, diffamierte jene Personen in drastischer Form, die sie aussprachen, versuchte es, sie mundtot zu machen, oder er setzte zu den persönlichen Beleidigungen seine Mitarbeiter ein. Hätte er zumindest die Möglichkeit der Existenz eine irdischen Dämonie für sich akzeptiert –  die vielen Indizien wären für ihn zur Gewissheit geworden. Ich kam zur Überzeugung, dass dieses negierende Verhalten von Eduard Meier zur eigenständigen Existenz des „Bösen“ tief liegende Gründe haben musste.

 

In den ersten Monaten des Jahres 2002 kam ich zur Überzeugung, dass in der heutigen Zeit nicht die irdische Dämonie das größte Problem für die Erdenmenschheit darstellt, sondern die Nichtanerkennung ihrer Existenz und der Verursachung ihrer Entstehung. Da ich nach meiner Analyse der Zusammenhänge als Ursache die Deportationspraxis und als die Verursacher geistige Vorgänger von Eduard Meier erkannt hatte, da zudem die Schöpfung allein Eduard Meier zum Zugriff auf die notwendigen extrem weit zurückliegenden historischen Informationen ausgestattet hatte, kam für mich nur ein Erdenmensch in Frage, der sich zur historischen Verursachung der Entstehung der irdischen Dämonie bekennen konnte und sollte: Eduard Meier selbst!

 

Deshalb galt es, einen hinreichend schlüssigen Beweis zu erarbeiten, um – ausgehend von den unterschiedlichen mir zugänglichen Informationen – den historischen Zusammenhang zwischen der universellen und irdischen Fehlentwicklung herzustellen, die Konsequenzen aus dieser Entwicklung aufzuzeigen und die Verantwortlichen für die Überwindung der existenziellen Krise zu benennen. Es ging um eine möglichst komplexe Beweisführung unter Einbeziehung all jener Fakten und Aspekte, zu denen ich in den Jahren zuvor Informationen gesammelt hatte. Mit dieser generellen Beweisführung wollte ich Eduard Meier von seiner Verantwortung zur „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ überzeugen. Sie entstand in den ersten Monaten des Jahres 2002 in Form eines zwölfseitigen Briefes an Eduard Meier.  mit sechs längeren Anlagen zu unterschiedlichen inhaltlichen Aspekten, die mit der apokalyptischen Problematik verbunden waren. Ich ging von einer Spaltung der Schöpfung in Bereiche der positiven und negativen geistigen Dominanz aus und begründete am 27.03.2002 in den „Einheitsthesen“ die Entstehung einer irdischen Dämonie und die irdische Fehlentwicklung aus der Deportationspraxis von Straftätern außerirdischer Menschheiten zur Erde, verwies auf die daraus erwachsenen existenziellen Gefahren, benannte als „Gottvater“ jenen Arus I, der vor 10000 Jahren als außerirdischer Gewaltherrscher über die irdische Menschheit herrschte, und als „Gottes Sohn“ dessen zweitgeborenen Sohn Aruseak alias Ashtar Sheran. In meinen Ausführungen ging ich in hohem Maße von der „Botschaften“ des Ashtar Sheran aus. Ich sprach von einer Doppelstrategie der irdischen Dämonie, die einerseits eine Öffnung gegenüber den positiv dominanten Kräften einschließt, andererseits den Erhalt ihrer Machtposition über die Erdenmenschheit und die Zuspitzung der Widersprüche sowie das Auslösen einer universellen apokalyptischen Katastrophe, wenn es zu keiner Verständigung kommt. Ich verurteilte die immer noch ausgeübte Deportationspraxis als nicht schöpfungskonform, kritisierte das Dogma, dass es zum schöpferischen Evolutionsgesetz vorgeblich keine Ausnahme geben soll, und verwies auf die mögliche Entstehung eines Anti-Logos in einem geistig negativ dominierten Bereich der Schöpfung. Schließlich benannte ich Eduard Meier als „das Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde“. Bei der Ausarbeitung der „Einheitsthesen“ wurde ich von geistigen Intelligenzen begleitet, was ich mehrfach dadurch spürte, dass ich über mein rechtes geistiges Gehör nach der Eingabe wichtiger Aussagen, so z. B. nach der Formulierung der vollen Überschrift „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde (Einheitsthesen)“ am 5. März 2002 um 11:07 Uhr ein Signal empfing. Später wurde mir klar, dass das (nur einseitig hörbare) Signal aus der Reingeistebene der irdischen Schöpfung stammen musste, d. h. aus der Ebene des „Heiligen Geistes“.

 

Als ich am 27. März 2002 die Arbeiten an den „Einheitsthesen“ abgeschlossen hatte, folgte das Ungewöhnlichste, was Jens bisher an Überraschungen von „oben“ erlebte: eine (wie ich sie nannte) Wiedergutmachungsaktion, die von 7:15 Uhr an über 20 Stunden andauerte! Damit ich vom „Theater aus der Feinstofflichkeit“ einiges mitbekam und notieren konnte, rief mich Jens drei Mal an. In den drei Telefongesprächen war ich an dem Superereignis insgesamt zwei Stunden und 10 Minuten informell beteiligt. Die Notizen hielt ich im Tagebuch fest, auch Aussagen, die mir Jens Tage später berichtete. Offenbar betrachtete die Führung der irdischen Dämonie die Fertigstellung als festliches Ereignis weit reichender Bedeutung.

 

Am 8. April 2002 stellte ich meinen ersten Brief an Eduard Meier fertig. Den zwölf Seiten fügte ich neben anderen Anlagen die „Einheitsthesen“ bei, u. a. auch meine „Loyalitätserklärung“ gegenüber der irdischen Dämonie vom 3. März 2002, ferner die ausgewählten Informationen „Zur akuten apokalyptischen Bedrohung der irdischen Menschheit“ und die Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“, womit Michael Hesemann und Joachim W. Pastor gemeint waren. Zu Michael Hesemann versuchte ich nachzuweisen, dass er von der geistigen Führung der irdischen Schöpfung als der letzte Papst auserwählt worden war, was – in Anbetracht seines Verhältnisses zu Michael Hesemann – aus der Sicht von Eduard Meier als Affront aufgefasst werden musste.

 

Am 2. Mai 2002 traf ein Antwortbrief von einem Mitarbeiter Eduard Meiers aus der Schweiz ein, der vom 22. April datiert war. Darin heißt es:

 

>> Ihre sogenannte Billy Meier These … muss als barer Unsinn bezeichnet werden. Ganz offensichtlich haben Sie die Aufgabe Billy Meiers falsch verstanden. Er ist weder angebliches Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde, noch kann er mit irgendwelchen Himmelsheeren eines Ashtar Sheran und Konsorten in Verbindung gebracht werden. Im Auftrage Billy Meiers weise ich Sie darauf hin, dass er sich in schärfster Weise von derartigen ufo-sektiererischen Äußerungen distanziert. Im Weiteren ist er unter keinen Umständen an einer Zusammenarbeit oder gar Verantwortungsübernahme Ihrer „Thesen“ interessiert. <<

 

Das also war die Antwort auf einen meines Erachtens bedeutsamen Brief und auf weit reichende Ausführungen zu existenziellen Fragen! Es blieb lediglich seine Aussage, nicht als „Nadelöhr“ zu fungieren. Alles andere ließ  er offen. Es konnte aus der Sicht von Eduard Meier folglich auch richtig sein!

 

Den Begriff „Nadelöhr“ hatte ich – bezogen auf Eduard Meier – zum ersten Male am 15. Februar 2002, 15:45 Uhr, verwandt. Mir ging es dabei um Eingaben in den Computer hinsichtlich des „Kontaktes zu unseren außerirdischen Freunden zur Abwendung apokalyptischer Gefahren in Form von Raumkörpern, die in Richtung Erde bereits unterwegs sind“. In diesem Zusammenhang hatte notiert, dass Eduard Meier „das einzige Nadelöhr auf der Erde“ ist, „über das Hilfe von unseren außerirdischen Freunden geholt werden könnte.“ Als Bestätigung der Aussage kam unmittelbar nach der Eingabe ein kurzes sirrendes Signal in mein linkes geistiges Gehör. Das erste Erlebnis dieser Art hatte ich am 30. Januar 2002, als ich um 12:16 Uhr links ein Signal aufnahm, nachdem ich am Computer geschrieben hatte, dass sich „Diesseits“ und „Jenseits“ gegenseitig durchdringen.

 

Später wurde mir bewusst, dass die links eintreffenden Töne und Wellen von der höchsten Reingeistebene unseres Universums, von Petale, kommen. Ich sprach von „meinem guten Geist“, später von meiner „linken geistigen Führung“ im Unterschied zu meiner „rechten geistigen Führung“. Mir wurde klar, dass es nur Intelligenzen aus Reingeistebenen vermögen, lediglich eine Seite des geistigen Gehörs eines Menschen anzusprechen. Intelligenzen aus feinstofflichen Ebenen sprechen stets beide Seiten des geistigen Gehörs an, so z. B. mein „Geistwecker“, der mich hin und wieder aus dem Schlaf holt.

 

Am 5. Mai 2002 schrieb ich an Eduard Meier auf die Miniantwort seines Mitarbeiters in einem vierseitigen Brief, den ich am 6. Mai 2002, 01:10 Uhr, der E-Mail „Brief an Billy“ beifügte:

 

>> Sie haben eine schwerwiegende Entscheidung mit unabsehbaren Folgen getroffen, indem … Sie „unter keinen Umständen“ bereit sind, die Verantwortungsübernahme für die Realisierung des in meinen „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002 fixierten Vorschlages zu übernehmen. …

 

Sie lehnen aber nicht nur eine Verantwortung ab, die Ihnen von der Schöpfung her im Großen zukommt, sondern auch jene im Kleinen. Auf eine im Verlaufe von etwa zwei Jahren im Sinne der Erfüllung Ihrer Mission in intensiver Arbeit entstandene grundsätzliche komplexe Beweisführung und Orientierung, auf eine Frage, die weitaus mehr berührt als die Erfüllung Ihrer Mission, lassen Sie Ihren „Sekretär“ antworten! … Sie vertrauen Ihrem „Sekretär“ blind, ohne sich seine „Antwort“ in einer für die Erdenmenschheit möglicherweise existentiellen Frage vor dem Absenden zeigen zu lassen! Kein Wort zu der überaus problematischen „Ausnahmegesetz-These“, kein Wort über Michael Hesemann! Wie soll ich all das verstehen?

 

In Anbetracht der Brisanz der heutigen Situation, die für mich – auch wenn Sie vielleicht nur von Stimmungsmache sprechen – in einer akuten apokalyptischen Bedrohung besteht, bitte ich Sie, über folgendes neu nachzudenken:

 

Bereits am 14. September 1975 äußerte sich Semjase zu den von Ihnen damals genannten Schriften des Ashtar Sheran, deren Inhalt meines Wissens zuerst in den Jahren 1957 bis 1970 telepathisch übermittelt wurde. Semjase sprach davon, dass die Botschaften „unzweifelhaft ... wahrheitsgetreu in schriftlicher Form niedergelegt“ wurden (vgl. SKB, S. 434, Vers 100). „Es sind dies teilweise sehr gute Uebermittlungen und Erklärungen, die der Wahrheit erstaunenswert sehr nahe kommen oder sie gar in ihrer Tatsache nennen. ... Die genannten Schriften enthalten erstaunlicherweise enorm viel Wissen um wertvolle und gute Dinge und um auf der Erde recht unbekannte Tatsachen. Zwischen diese Wahrheiten dazwischengemischt sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge, die im Block des Guten wie ein böser Fremdkörper erscheinen. ... Das Ganze ergibt einfach keinen Sinn, denn die Logik der sehr vielen Wahrheiten wird interessanterweise wieder durch eine ungewohnt große Unlogik überspielt.“ (Ebd., Verse 89, 93, 94 und 99) „Die Initiatoren dieser Impulse verfügen über grosses Wissen und viele Kräfte. Sie sind im Besitze von telepathischen Kräften und vielerlei Wissen um ausserirdische Techniken, Geschehen und um ausserirdische Intelligenzen usw. ... Bis zur Jetztzeit vermochten wir uns noch keine Klarheit zu verschaffen, was der Sinn des Ganzen sein soll und welche eigentlichen Kräfte im Urheberischen verborgen sind.“ (Ebd., Verse 82, 83 und 86)

 

Ich frage Sie, ob sich trotz der Auflösung der unterirdischen Zentrale in Gizeh, trotz des vorgeblichen Tods des Ashtar Sheran und der Verstrahlung des Planeten Karan, von dem aus die Erdenmenschheit kontrolliert wurde, etwas wesentlich in der Beeinflussung der Erdenmenschheit verändert hat? Gibt es auch weiterhin die Übermittlung telepathischer Informationen unbekannter Quelle? Kommen sie von höheren Intelligenzen, die analoge Ziele verfolgen könnten wie die Gizeh-Intelligenzen? Könnte die Aussage des Joachim W. Pastor richtig sein, dass „UFOs, Kornkreise, Marienerscheinungen und Heilige Schriften eine Einheit [bilden]“ (vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 168, S. 30)? Und wer bitte treibt den Schabernack im Semjase-Silver-Star-Center und lässt Uhren rückwärts laufen (was bei mir auch schon passiert ist)? Kann man mit ein paar Floskeln abtun, was das Wirken der Urchristen um Gabriele Wittek betrifft, die nach der Übermittlung telepathischer Informationen inzwischen als Hausfrau (!) 50 Bücher veröffentlicht hat und nach wie vor aktiviert wird. Darf man die Botschaften der „Zetis“ negieren, die ein äußerst hohes Niveau außerirdischer Intelligenzen verraten? Man könnte die Beispiele fortsetzen!

 

Es fällt mir deshalb sehr schwer nachzuvollziehen, warum sich die FIGU nicht auch inhaltlich vor der Öffentlichkeit mit jenen „Botschaften“ auseinandersetzt, die die irdische Menschheit heute noch mehr beeinflussen dürften als es die FIGU mit der Geisteslehre vermag. Es reicht meines Erachtens nicht aus, die Geisteslehre zu verbreiten, wenn es über sie nicht gelingt, die grundlegenden Ursachen dafür zu benennen, warum sich die irdische Schöpfung tendenziell zum Selbstzerstörerischen entwickelt. Auf die Bevölkerungsexplosion allein zu verweisen, reicht nach meinen Untersuchungsergebnissen nicht einigermaßen aus. Semjase äußerte, dass dann, wenn die Geisteslehre darin versagt, „Wahrheit, Wissen, Weisheit und Liebe zu verbreiten ... , ... sie keine Hilfe mehr, sondern ein böser Kult [ist]“ (vgl. Verse 74 und 75 ihrer Ausführungen vom 26. 3. 1975 zur Geisteslehre; SKB, S. 97).

 

Mit meinen Untersuchungen habe ich mich bemüht, die „eigentlichen Kräfte im Urheberischen“ nachzuweisen und zu benennen, nach denen die Plejadier/Plejaren suchten. Und ich bin zur Überzeugung gekommen, dass diese Kräfte als Partner zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung akzeptiert werden müssen! Auch das gebietet die Geisteslehre! In den Ausführungen von Semjase vom 26. 3. 1975 fand ich unter Vers 157 die Aussage: „Alle die Übel müssen aufgelöst und aufgelichtet werden, indem der Mensch Fähigkeiten entwickelt, die allem negativ Ausgearteten entgegengesetzt sind und zu einem neutralen Ausgleich führen.“ (Zehnter Kontakt aus den Semjase-Kontakt-Berichten, S. 101) Das aber entspricht dem, was ich jener Botschaft der „Zetis“ entnahm, die – bezogen auf den „dritten Weltkrieg“ – ausführen: >Es ist kein Krieg mit Waffen. ... Es ist ein Krieg des Bewusstseins, der Bewusstwerdung, der Erkenntnis und deren Behinderung. Sei versichert, geliebter Mensch, dass dieser Kampf in dir längst ausgetragen ist. Wenn du begreifst, dass „Gut“ und „Böse“ lediglich zwei Seiten ein- und desselben sind, wirst du aufhören dich selbst zu bekämpfen und du kannst endlich SEIN. Die Freiheit liegt nicht im Sieg der einen und in der Niederlage der anderen Seite. Die Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss. < (Vgl. Siegfried Lindwurm „Polsprung im Jahre 2003 ...“, „Magazin 2000plus“, Nr. 165, vom Jan./Febr. 2002, S. 61/62) <<

 

Heute bin ich davon überzeugt, dass sich hinter den „Zetis“ Intelligenzen aus der Reingeistebene des „Heiligen Geistes“ verbergen.

 

Nach meinem zweiten Brief an Eduard Meier sah ich zunächst keine Möglichkeiten mehr, unmittelbar auf ihn einzuwirken. Ich entschied mich jedoch, all meine Ergebnisse, die ich am 8. April 2002 an Eduard Meier geschickt hatte, auch Michael Hesemann zukommen zu lassen, um ihn zu bewegen, sich gegenüber Eduard Meier selbst zu bekennen. Mit dem Übersenden per Post und per E-Mail begann ich am 29. April 2002. Er schrieb mir am 7. Mai 2002, dass ich seine „Rolle im Weltgeschehen weit überbewerte. Ich erfülle weder die notwendigen Voraussetzungen noch habe ich irgendwelche Ambitionen auf den Stuhl Petri. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Voraussetzungen, Papst werden zu können, im Kirchenrecht klar definiert sind. Man muss Mitglied des Kardinals-Kollegium sein, in das nur Bischöfe berufen werden, und nur geweihte Priester können Bischöfe werden. Ich bin keines davon und kann nicht einmal Priester werden, da ich weder Theologie studiert habe noch glaube, im Zölibat leben zu können …“ Es folgten weiter inhaltlichen Antworten. Ich rechne es Michael Hesemann hoch an, dass er sehr sachlich auf meine Ergebnisse reagierte.

 

Inzwischen hat jedoch Michael Hesemann eine Entwicklung genommen, die meine These zur Übernahme des Papst-These nicht mehr ausschließt. Ich schrieb dies in einer E-Mail am 10.12.2006, 01:40 Uhr, zu „Kardinal Hesemann?“ an die FIGU. Darin heißt es u. a.: 

 

>> Es stellt sich die Frage, ob meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann durch neuere Erkenntnisse und Informationen untersetzt oder gar bewiesen werden kann. Ich kenne keinen Beweis. Doch seine Entwicklung, die er nach der Abgabe der Chefredaktion des „Magazin 2000plus“ ab dem Jahre 2000 vollzog, lässt ihm zumindest die Möglichkeit offen, das hohe Amt zu übernehmen – obgleich er keinen für Päpste üblichen Weg über Kirchenämter geht. Es könnte jedoch sein, dass er bereits zum Kardinal ernannt wurde. Im Frühstücksfernsehen von ZDF/ARD hörte ich am 08.04.2005 um 6:59 Uhr, dass Johannes Paul II. im Jahre 2000 einen „bisher unbenannten Kardinal“ ernannte! Es muss überaus wichtige Gründe geben, dass der Name dieses Kardinals nicht bekannt gegeben wurde!

 

Seit dem Jahre 2000 ist Michael Hesemann Vatikanjournalist. Er hat sich durch die Herausgabe religiös gebundener Bücher weiter profiliert, u. a. durch das Buch „Benedetto“, das er gemeinsam mit Yulia Tkachova über Papst Benedikt XVI. schrieb und durch das Buch „Hitlers Religion“. Beide Bücher erschienen im Verlag Pattloch. Der Verlag schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“

 

Eine Google-Suche mit den Begriffen „Michael Hesemann Kardinal“ brachte über 300 Einträge! Sie belegen die an den Vatikan gebundene Denk- und Arbeitsweise des Michael Hesemann. Von einem Autor wird Hesemann als „UFO-Kardinal“ bezeichnet.

 

Wenn meine These zur vorgesehenen Aufgabe für Michael Hesemann zutreffen sollte, dann bleibt die Frage offen, wer ihn von den Hintergrundmächten für das hohe Amt auserwählt hat und vorbereitet. <<

 

Sicherlich kann Eduard Meier mit Unterstützung der Plejaren beantworten, um wen es sich bei dem neuen „unbekannten Kardinal“ handelt.

 

 

===================== Ende von Teil 3