E-Mail vom 08.07.2007, 02:56 Uhr, an info@figu.org      Veröffentlichung am 08.07.2007

 

 

 

Von Werner Grundmann

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                          nachfolgend erhalten Sie zu Ihrer Information den Teil 2 des "Abriss meines Lebens". Er beschreibt jene Zeit, da ich über Paul Schulz zu Eduard Meier fand. Bitte geben Sie die wenigen Seiten auch Eduard Meier zur Kenntnis.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                Berlin, den 08.07.2007, 02:56 Uhr

 

 

=============== Beginn von Teil 2

 

 

Werner Grundmann                                                                               Berlin, den 8 Juli 2007

 

Abriss meines Lebens

Teil 2: Die ersten Jahre des außergewöhnlichen Lebens des Werner Grundmann

– Erstfassung –

 

Mein „außergewöhnliches Leben“ begann nicht an einem bestimmten Tag; es war auch nicht an eine einzelne Person gebunden. Es wäre zudem falsch gewesen, wenn ich mich auf die Aussagen einer bestimmten Person konzentriert hätte. Vielmehr galt es, ausgehend von Aussagen verschiedener Autoren und Quellen sowie unterschiedlicher Denkrichtungen eigenständige Auffassungen zu erarbeiten. in einer ersten Etappe von Ende 1997 bis zum April 2002 musste ich einen mühsamen Prozess der Selbstfindung und Wahrheitssuche neuer Qualität durchlaufen. Ich musste in Schritten herausfinden, welche Stellung ich in dem Gesamtgeschehen einnehmen und welche meiner Erkenntnisse ich an wen weitervermitteln sollte.

 

Mir wurde im Verlaufe der Jahre bewusst, dass ich als neutrale Person im Sinne der Schöpfung die Wahrheit nach den grundlegenden Ursachen suchen sollte, die sich hinter der irdischen Fehlentwicklung verbargen, um einen Wandel vorbereiten zu helfen. Dabei galt es, die ungeheure Kraft der Wahrheit zu nutzen. Die Wahrheit zur Verursachung der irdischen (und universellen) Fehlentwicklung sollte die Voraussetzungen zu schaffen, um über das Bekennen zur Wahrheit letztlich alle beteiligten Seiten zur Mitwirkung an der Erarbeitung einer einvernehmlichen Lösung zu gewinnen und sie realisieren zu helfen.

 

Überaus schwierig und langwierig musste es sein, dem Neuzeitpropheten der Schöpfung und dem „Verkünder der Wahrheit“, Eduard Meier, zu vermitteln, dass er als der geistig am höchsten entwickelte Mensch selbst der Kraft der Wahrheit unterliegt. Das außerordentlich Schwierige und Problematische war und ist, dass sowohl Eduard Meier als auch die Plejaren die Denkweise der Erdenmenschen nicht nachvollziehen können und die Erdenmenschen mit ihrem „unlogischen“ Denken und tendenziell selbst schädigenden Verhalten als „dumm“ bezeichnen. Weil die Plejaren davon ausgehen, dass sie in ihrer geistigen Entwicklung gegenüber den Erdenmenschen um über 20 Millionen Jahre voraus sind, suchen sie und Eduard Meier das Nichtverstehen der Erdenmenschen selbstverständlich nicht bei sich selbst. Nach ihrem Verständnis ist es wohl unmöglich, von den Erdenmenschen überhaupt etwas lernen zu können – bis eben auf den von der Schöpfung zur Erde geführten und auf der Erde inkarnierten Nokodemion alias Eduard Meier, der zu anderer Zeit Henoch, Elia, Jesaja, Jeremia, Jmmanuel (alias Jesus Christus) und Mohammed war.

 

Eine meiner Aufgaben musste es deshalb sein herauszufinden, warum die Erdenmenschen von Eduard Meier und den Plejaren nicht verstanden werden und wie sie zu ihrer „unlogischen“, vorgeblich unverständlichen Denkweise gekommen sein könnten. Mir fiel bald auf, dass Eduard Meier und die Plejaren nur vom logischen, vom streng logischen oder gar vom absolut logischen, nicht aber vom dialektischen Denken sprachen. Sie unterstellten zudem der universellen Schöpfung absolut logisches Denken als höchste Denkform.

 

 

Den Beginn meines außergewöhnlichen Lebens könnte man auf den 2. Januar 1997 datieren. Ab diesem Tag folgte ich einem inneren Trieb, nach über 30 Jahren Unterbrechung wieder Tagebuch zu schreiben, nunmehr jedoch unter Nutzung meines Computers. Erst viel später begriff ich, wie wichtig es für meine laufenden Arbeiten war, auf Tagebuchnotizen bzw. auf zeitlich genau fixierte Tagesnotizen zurückgreifen zu können.

 

Als zweites Indiz für den Beginn eines neuen Lebensabschnitts betrachtete ich das Einbringen eines Implantats unter meine Haut im Brustbereich. Ich habe zwar keinerlei Erinnerung daran, wie dies geschah, stellte aber irgendwann – wohl im Verlaufe des Jahres 1997 – frühmorgens im Spiegel fest, dass plötzlich unterhalb des Brustbeines ein etwa 7 mm großes durch Minischnitte rot umrandetes Quadrat auf der Haut zu sehen war. Über die mögliche Entstehung und den Grund des Implantierens konnte ich nur spekulieren. Die Bedeutung des Implantats zeigte sich erst später: Ich war – ganz gleich, wo ich mich befand – für meine Beobachter bzw. Überwacher nicht nur auffindbar; es konnten auch stets meine Gespräche verfolgt werden! Und wenn ich bestimmte Informationen gegenüber irgendeiner Person zu früh ausplauderte, hatte ich mit Konsequenzen zu rechnen. Sie bestanden i. a. in der „Bestrafung“ meines unbeteiligten Sohnes Jens, der in Berlin-Wartenberg allein in einer Einraumwohnung lebt. Auch alle wesentlichen Erkenntnisfortschritte zur Existenz von Hintergrundmächten sowie alle Aktivitäten zur Verbreitung meiner Ergebnisse wurden zeitweilig „bestraft“, wobei Jens stets das Opfer war. Die Kreativität des „Bösen“ schien unerschöpflich zu sein! Es gab höchst gefährliche Ereignisse, jedoch auch Wiedergutmachungsaktivitäten, insbesondere dann, wenn ich wesentliche Fortschritte zur Einordnung von Eduard Meier in das Gesamtgeschehen erzielt hatte.

 

Alle die kaum glaubhaften Ereignisse habe ich ab Oktober 1999 dokumentiert und versucht, einen Bezug zu meinen Erkenntnisfortschritten und Aktivitäten herzustellen. Die nervlichen Belastungen für meinen Sohn und für mich waren ungeheuer groß. Jens wäre wohl in den Wahnsinn getrieben worden, wenn ich aus den Kontaktberichten von Eduard Meier nicht gewusst hätte, über welche Möglichkeiten hoch entwickelte Menschheiten verfügen, die ihren wissenschaftlich-technischen Fortschritt missbrauchen. Zu den „Späßen“ gehörten das Beamen von Personen und Gegenständen in und aus der Wohnung von Jens, das Organisieren von „Besuchen“ durch unbekannte und bekannte Personen in feinstofflicher Form sowie von Androiden (künstlichen Menschen), das Nachahmen von Stimmen bekannter Personen beim Telefonieren, das Auslösen von epileptischen Anfällen, das Außerkraftsetzen technischer Geräte, das Manipulieren von Digitaluhren, das Vorführen von räumlichen „Filmen“ zurückliegender familiärer Ereignissen usw. Es gab auch Aktivitäten außerhalb der Wohnung von Jens. Die fünfteilige Dokumentation im Umfang von 124 Seiten zu den „Besuchen“ bei Jens, die in einigen Fällen minutiös beschrieben waren, übersandte ich in der Zeit vom 26.03. bis zum 03.05.2004 an Eduard Meier.

 

Während mein unbeteiligter Sohn in seiner Wohnung am härtesten betroffen war, hatte und habe ich in meiner Wohnung vor allem in der Manipulation von technischen Geräten, von Digitalthermometern und Digitaluhren zu tun. Anfangs versuchte ich, die Eingriffe auszuschalten. Doch nachdem ich begriff, dass ich eine Vermittleraufgabe zu erfüllen habe, erklärte ich schriftlich, alle Veränderungen an den Geräten zu belassen. Dies hielt ich bis heute ein. Es erwies sich für das Vorankommen als vorteilhaft.

 

 

Ab Ende der neunziger Jahre konzentrierte ich mich immer stärker auf meine neue Aufgabe, wobei ich unterschiedliche Veröffentlichungen kontinuierlich verfolgte.

 

Am meisten lernte ich aus der von Paul Schulz herausgegebenen Zeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ und aus seinen Bücher. Über sie konnte ich mir in gedrängter Form einen Teil der von Eduard Meier verbreiteten Lehren aneignen sowie Informationen aus den Kontakten von Eduard Meier zu den Plejaren aufnehmen. Sie waren für mich glaubwürdig und brachten mir einen enormen Wissenszuwachs im weltanschaulichen, historischen und naturwissenschaftlichen Sinne. Ich konnte mein Weltbild in einer Weise erweitern, wie ich es niemals erwartet hätte. Deshalb begann ich auch für Eduard Meier zu schwärmen, ohne lange Zeit zu verstehen, dass dies nicht gewünscht war. Als ich später zu Paul Schulz Kontakt aufnahm, hatte ich die Möglichkeit, all seine „Semjase-Kontakt-Berichte“ als Kopien zu erhalten. Erst viel später bemühte ich mich, die Berichte beim Verein von Eduard Meier, der FIGU, in der Schweiz selbst zu bestellen. Bisher liegen mir 4000 Seiten dieser Berichte vor. Auch von einem Teil der Bücher Eduard Meiers besitze ich sowohl Kopien als auch Originale.

 

Als überaus wichtig betrachtete ich Ende der neunziger Jahre die 14 Broschüren mit den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran, die ich bereits 1995 gekauft hatte. Bestimmte seiner  Behauptungen waren allerdings für mich äußerst fragwürdig, insbesondere jene zur religiösen Problematik. So z. B.  bezeichnet er sich als einer der Söhne Gottes und gibt vor, im Auftrag Gottes zu handeln! Andere seiner klar formulierten Aussagen hatten für mich grundsätzliche Bedeutung, vor allem seine Information zur Existenz einer irdischen Dämonie. Bereits die Plejaren wiesen auf das hohe Niveau seiner Aussagen hin, konnten jedoch die Widersprüchlichkeit seiner Darstellungen nicht annähernd erklären. Sie nahmen sogar Kontakt zu ihm auf, ordneten ihn falsch ein und mussten sich später revidieren, als sie einsahen, dass sie von ihm hintergangen worden waren.

 

Sehr informativ war für mich auch das in Marktoberdorf herausgegebene „Magazin 2000plus“. Der damalige Herausgeber des Magazins, Michael Hesemann, hatte zudem Kontakt zu Eduard Meier! Doch einerseits veröffentlichte er Interviews mit ihm, andererseits warb er für die Schriften des Ashtar Sheran! Als besonders kritisch betrachtete ich die von 1999 bis 2002 erschienenen Beiträge dieses Magazins von Dr. Joachim W. Pastor zu apokalyptischen Drohungen und Erpressungen! Sie verrieten Hindergrundwissen, das der irdischen Wissenschaft unbekannt ist. Ein Beitrag enthielt eine bis Ende 2003 datierte Erpressung an die Politiker führender Staaten der Erde, wie wohl noch nie eine Erpressung auf der Erde veröffentlicht worden war. Deshalb entschloss ich mich, Zitate aus den Beiträgen zusammenzustellen und im Jahre 2002 an Eduard Meier weiter zu geben. Ich sah bis Ende 2003 ernsthaft eine existenzielle Gefahr für die Erde!

 

Eine vierte Gruppe von Veröffentlichungen, die für Eduard Meier bedeutsam sein mussten, betrafen neu entstandene Glaubensgemeinschaften. Besonders aufschlussreich waren aus meiner Sicht die „Urchristen“, die von der „Prophetin“ Gabriele geführt werden. Sie ist eine Hausfrau aus Würzburg und wurde 1975 vom „Christus Gott“ berufen. Sie hat bereits 25 Bücher veröffentlicht, darunter das Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort. Alpha und Omega“ im Umfang von über 1000 Seiten. Sie bezeichnet sich als Werkzeug des Christus Gottes, der durch sie spricht. Im August 2000 erarbeitete ich im Umfange von 21 Seiten eine Wertung der Religionsgemeinschaft, die ich über Paul Schulz an Eduard Meier senden ließ. Mit der Wertung versuchte ich in Thesenform den Nachweis zu führen, dass sich hinter der „Prophetin“ Gabriele der wohlbekannte Ashtar Sheran alias Aruseak verbirgt, einer der extrem langlebigen Söhne des Arus. Ohne äußere Unterstützung konnte Gabriele unmöglich ihre Aufgabe als Prophetin ausüben.

 

 

In den Jahren 1999 bis 2001 versuchte ich, Eduard Meier in der Erfüllung seiner heutigen irdischen Mission dadurch zu unterstützen, dass ich mich aus meiner Kenntnis der verfügbaren Literatur heraus bemühte, die Existenz einer gewaltigen geistigen Organisation nachzuweisen, die die Erdenmenschheit geistig beherrscht und von Ashtar Sheran als Dämonie bezeichnet wird. Ich sah es als meine Aufgabe an, das große Geheimnis der irdischen Schöpfung lösen zu helfen. Doch wenn es eine solche geistige Organisation mit irdischen und vermutlich außerirdischen Helfern gab, dann galt es auch, ihre führenden Intelligenzen zu identifizieren! Dann ging es auch um die Suche nach jener Intelligenz, die die Erdenmenschen als Gott bezeichnen.

 

Eduard Meier reagierte in keiner Weise auf meine Unterstützung, weder intern noch öffentlich. Offenbar war sie auch gar nicht erwünscht. Entsprechend der Lehre von Eduard Meier und den Plejaren konnte es eine negativ dominierte geistige Welt schon deshalb nicht geben, weil das „schöpferische Evolutionsgesetz“ universell und ohne Ausnahme gilt – selbst für Ashtar Sheran, der den Plejaren so übel mitgespielt hatte! Aus ihrer Sicht waren deshalb auch die Existenz einer Dämonie und  eine mögliche irdische Negativentwicklung ausgeschlossen. Alle Bemühungen, das Gegenteil zu beweisen, ließ Eduard Meier von seinen Mitarbeitern abschmettern!

 

 

=============== Ende von Teil 2