E-Mail vom 06.07.2007, 01:10 Uhr, an info@figu.org            Veröffentlichung am 06.07.2007

 

Von Werner Grundmann

 
an alle Mitglieder der FIGU
 
Liebe Freunde der FIGU, angefügt an meine E-Mail sende ich Ihnen zur Information
den Teil 1 vom "Abriss meines Lebens".
 
Mit freundlichen Grüßen            
 
Werner Grundmann            Berlin, den 06.07.2007     01:10 Uhr
 

 

  
 
Abriss meines Lebens

Teil 1: Das gewöhnliche Leben des Werner Grundmann

– Erstfassung –

 

 

Für Außenstehende führe ich ein gewöhnliches, ein übliches Leben wie Millionen andere Menschen auch. Ich sah mich stets als Spätentwickler und betrachte mich auch heute noch als ein Wissenschaftler ohne besondere Begabung. Dennoch empfinde ich mein Leben im Alter von fast 70 Jahren in höchstem Maße als außergewöhnlich, ja sogar als ein extremes Ausnahmeleben; denn dank geistiger Führung gelangte ich zu weit reichenden Erkenntnissen von möglicherweise universeller Bedeutung. Ich konnte sie ab Mitte 2006 über meine Homepage www.wbgrundmann.de veröffentlichen. Im vorliegenden „Abriss meines Lebens“ möchte ich die Leser in einer ersten Form informieren, wie ich zu den entscheidenden Ergebnissen kam und warum der ungewöhnliche Weg meiner Beteiligung an der Wahrheitssuche beschritten wurde.

 

Dass ich im Juli 2007 rückblickend so schreiben würde, wäre mir vor zehn Jahren keinesfalls in den Sinn gekommen. Es bedurfte

-          erstens grundlegender Kenntnisse aus der Geisteslehre, die vom Schweizer Eduard Albert Meier, genannt „Billy“, verbreitet wird,

-          zweitens der außerirdischen Informationen, die uns Erdenmenschen von den Plejadiern/Plejaren über Eduard Meier vermittelt wurden,

-          drittens der öffentlich zugänglichen, jedoch schwierig einzuordnenden Informationen von irdisch gebundenen Intelligenzen, die die geistige Entwicklung der Erdenmenschheit offenbar von Anfang an entscheidend bestimmen,

-          viertens mittelbarer und unmittelbarer Erfahrungen zur Existenz dieser Hintergrundkräfte,

-          fünftens der geistigen Führung durch hoch entwickelte geistige Intelligenzen, die mir weit reichende Erkenntnisfortschritte ermöglichten.

 

 

Was mit mir passiert ist und bisher mit keinem Erdenmenschen geschah, was ich herausfinden sollte und konnte, wird noch sehr lange Zeit nachwirken. Das Geschehene und die Ergebnisse dürften allerdings für jene Menschen inakzeptabel und unverständlich bleiben, die die Geisterlehre nicht kennen, ablehnen, negieren oder verdrängen. Aber auch für die Aufgeschlossenen werden viele Zweifel bleiben, weil das Geschehene in höchstem Maße unwahrscheinlich ist und sich in einen unfassbar großen universellen Zusammenhang in Raum und Zeit einordnet.

 

Die Erde ist unter den vielen Millionen von Menschen bewohnten Planeten ein Ausnahmeplanet im negativen Sinne, ein „Kriegsplanet“. Auf keinem anderen Planeten in unserem Universum wurden in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege geführt wie auf der Erde! Die grundlegende Ursache für das irdische Ausnahmegeschehen besteht nach meiner Einsicht im Missbrauch der Erde zur Deportation von Straftätern und zur Entsorgung von Milliarden „überzähliger“ tief gefrorener Menschen durch fremde Menschheiten im Verlaufe von Hunderten Millionen von Jahren. Dadurch wurde eine negative Eigenentwicklung auf der Erde und im irdischen Jenseits provoziert! Die auf der Erde verbreiteten Religionen sind ein Ergebnis dieser Entwicklung,

 

Das Unwahrscheinliche am derzeitigen irdischen Geschehen ist darüber hinaus, dass eine universelle Negativentwicklung, die vor 12 Milliarden Jahren in einer nicht mehr existenten Galaxie von einem der geistigen Vorgänger Eduard Meiers ungewollt initiiert wurde, sich heute auf der Erde bis zum Extremen zugespitzt hat, wodurch nicht nur die Erde existenziell bedroht ist. Um die Gefährdung zu beseitigen, bedarf es nach meiner Überzeugung der Einsicht und des öffentlichen Bekennens von Eduard Meier. Ihn zum Bekennen zu bewegen, gehört zu den schwierigsten, jedoch zwingend notwendigen Aufgaben, vor denen wir Erdenmenschen heute stehen. An dieser Aufgabe arbeite ich intensiv seit dem Jahre 2002. Wenn wir diese Aufgabe lösen, wenn alle beteiligten Intelligenzen zu einer Verständigung finden, stehen wir vor einer universellen Wende! Erst dann kann eine friedliche irdische und universelle Entwicklung eingeleitet werden. Meine persönliche Aufgabe ist es, über den inspirierten Erkenntnisse und die Verbreitung meiner Ergebnisse, Einsicht bei Eduard Meier zu erzeugen, damit das universelle Gemeinschaftswerk begonnen werden kann.

 

Selbstverständlich habe ich mich häufig gefragt, warum ein normaler Erdenbürger und gar ein solcher Spätentwickler wie ich, zur Mitwirkung an dem Gemeinschaftswerk ausgewählt wurde – vielleicht deshalb, weil die notwendige geistige Führung sehr langwierig sein musste und sich ein hochbegabter Mensch nur eingeschränkt geistig führen lässt.

 

 

Bereits als Kind und als Jugendlicher spürte ich, „kein ganz gewöhnlicher Mensch“ zu sein und in meinem Leben einmal etwas Wichtiges leisten zu sollen. Ich empfand dies aber als höchst fragwürdig, hatte ich doch als Jugendlicher und auch noch als Student viele Komplexe aus meiner Kindheit zu überwinden. Trotz meines inneren Drangs, vorankommen zu wollen, kostete mich jeder neue Schritt sehr viel Überwindung. Erst als junger Wissenschaftler im Alter von über dreißig Jahren stieg mein Selbstbewusstsein in dem Maße, wie ich lernte, dialektisch, historisch und ökonomisch zu denken.

 

 

Ich wurde im Jahre 1937 im Erzgebirgsdorf Gornau bei Zschopau als dritter Sohn von Marie Grundmann, geb. Anke, und des Strumpfwirkers Otto Grundmann geboren. Meine Eltern lernten sich im Motorradwerk Zschopau kennen, wo mein Vater nach längerer Arbeitslosigkeit als Dreher und meine Mutter im Büro arbeitete. Meine Geburtszeit, die „Heilige Nacht“ vom 24. zum 25. Dezember 1937, habe ich stets als außergewöhnlich empfunden. Als Kind erfuhr ich durch meine schelmisch lächelnde Mutter von einem hell leuchtenden Stern, der in jener Nacht frühmorgens am Himmel zu sehen gewesen sein soll. Ich glaubte ihr zwar nicht, aber der imaginäre „Stern“ blieb in meinem Gedächtnis haften. Dennoch war ich als dritter Sohn wenig willkommen. Meine Eltern ließen mich 1938 evangelisch auf den Namen Bruno Werner Grundmann taufen und 1951 in Gornau konfirmieren. Bruno Anke hieß der Vater meiner Mutter. Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass ich gezielt inkarniert worden und auch der Geburtszeitpunkt nicht zufällig war. Ich sehe auch einen Zusammenhang zwischen der Geburt von Eduard Meier am 3. Februar 1937 und meiner Geburt. Ich wurde wenige Wochen nach der Geburt von Eduard Meier gezeugt!

 

Meine gesamte Kindheit verbrachte ich zusammen mit meinen Geschwistern Manfred, Martin und Elfriede in dem Industrie- und Bauerndorf Gornau bei Zschopau, 12 km von Chemnitz entfernt, wohlbehütet in einem Einfamilienhaus, das wir 1938 bezogen hatten. Während des Krieges war unser Vater von 1939 bis zu seiner schweren Verwundung im Sommer 1944 zur Wehrmacht eingezogen und als Kradfahrer eingesetzt. Er gehörte zu jenen Linken, die Anfang der dreißiger Jahre die kommunistische Partei wählten. Deshalb war er aus der Sicht von Verwandten „nicht würdig“, unter dem Bild des Führers zu stehen. Durch das zerstörte rechte Ellbogengelenk galt mein Vater nach dem Krieg als schwer beschädigt. Er war lange Zeit arbeitsunfähig, schaffte es jedoch, uns durch seinen illegalen Kleinhandel mit Damenstrümpfen über Wasser zu halten, die im Ort hergestellt und nach dem Westen „verschoben“ wurden. Beim mehrfachen Überschreiten der Zonengrenzen opferte er seine Gesundheit. Er verstarb 1963, ermöglichte aber meinem Bruder Martin und mir, die Oberschule in Zschopau trotz schwieriger finanzieller Voraussetzungen zu besuchen und in Leipzig an der Karl-Marx-Universität zu studieren.

 

In der Grundschule war zwar ein guter Schüler, jedoch während der Oberschulzeit in meinem Auftreten sehr weit gehemmt. Als Student schaffte ich anfangs nur mit großen Mühen die Prüfungen. Auch die Wahl des Studienfaches verdanke ich meiner Unsicherheit. Mir wäre nie in den Sinn gekommen, Mathematik zu studieren; jedoch ein Ökonomiestudium empfand ich als zu wenig anspruchsvoll. Also wählte ich – ausgehend vom damaligen DDR-Studienführer – das Fach Wirtschaftmathematik, ohne zu wissen, dass damit auch ein Studium  den „reinen“ Mathematikern verbunden war. Mit siebzehneinhalb Jahren bestand ich das Abitur mit „gut“. Im September 1955 ging ich für fünf Jahre zum Studium nach Leipzig, das ich am 24. Oktober 1960 als Diplomwirtschaftsmathematiker mit der mündlichen Prüfung in „reiner“ Mathematik abschloss. Es hatte gedauert, mich im Verlaufe der Jahre an den schwierigen Stoff zu gewöhnen. Die Diplomarbeit schrieb ich zu einem Thema der praktischen Anwendung der Matrizenrechnung im Gaswerk in Böhlen.

 

Als Student trat ich 1957 aus der evangelischen Kirche aus und wurde – wegen meiner Zurückhaltung – mit einjähriger Verzögerung als Mitglied der SED aufgenommen. Wenn ich mich als Student an Diskussionen beteiligte, vertrat ich meinen Standpunkt in recht absoluter, fast dogmatischer Form. Es bedurfte deshalb noch vieler Jahre der Reife, bis ich mit mir im Reinen war.

 

Meine große Liebe, Edith Köhlich, lernte ich bereits im ersten Studiensemester kennen. Sie blieb jedoch nur bis zum Ende des Semesters in Leipzig, um danach in Berlin an der Hochschule für Ökonomie weiter zu studieren. Ich brauchte viele Jahre, um die Trennung und Enttäuschung zu überwinden. Vieles hielt ich in Tagebüchern fest, die ich vom Juli 1952 bis zum Jahre 1963 schrieb. Erst im Frühjahr 1968 entschloss ich mich, meine bedrückenden Gedanken in einem längeren Brief an Edith zu übersenden, als sie – nach einer Scheidung – selbst in einer schwierigen Situation war.

 

Dass ich nach dem Studium im November 1960 nach Berlin ging, wo ich fast niemand kannte, war fast selbstverständlich und wohl von meiner geistigen Führung gewollt und beeinflusst, Die Wahl des Wissenschaftsstandortes Berlin erwies sich im Nachhinein als die richtige Entscheidung für meine berufliche Entwicklung. In meiner ersten Arbeitsstelle am Institut für Sozialhygiene der Akademie für ärztliche Fortbildung fühlte ich mich noch sehr unsicher. Im Institut lernte ich meine spätere Frau Jutta Matheus kennen. Wir heirateten im Oktober 1963. Im April 1964 wurde unser Sohn Jens geboren.

 

Ab Januar 1963 wechselte ich zum Institut für Gebiets-, Stadt- und Dorfplanung der Deutschen Bauakademie über, später „Bauakademie der DDR“. Bis zum Anfang der neunziger Jahre blieb ich in der Bauakademie und nahm eine kontinuierliche fachliche Entwicklung, ab 1965 im Rechenzentrum und ab 1986 im Institut für Städtebau und Architektur. Mein Interesse galt weniger der Programmierung, vielmehr der Anwendung mathematisch-rechentechnischer Methoden, der Schaffung ökonomisch-mathematischer Modelle im Rahmen der Operationsforschung, der Nutzung der mathematischen Modellierung zur inhaltlichen Erkenntnisgewinnung und der philosophischen Grundlegung der Nutzung der Mathematik in der Ökonomie. Ende der sechziger beteiligte ich mich an der Herausgabe zweier Bücher über „Mathematische Methoden zur Standortoptimierung“ und zur „Operationsforschung in der sozialistischen Wirtschaft“. In dieser Zeit war ich für eineinhalb Jahre zum Wohnungsbaukombinat Rostock delegiert, um an der Automatisierung eines Dispatchersystems mitzuwirken.

 

Als ein wesentliches Ergebnis der Nutzung Mathematik in der Ökonomie, an dessen Erarbeitung ich mitwirkte, erwies sich die Schaffung und mehrfache Anwendung des komplexen mathematischen Modells zur Optimierung der baulichen Entwicklung von Siedlungssystemen (OMBESA). Das Modell und das Verfahren zu seiner Anwendung entstanden in kollektiver Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Horst Lindner, Dipl.-Ing. Gerhard Stiehler vom Institut für Städtebau und Architektur sowie mit Dipl.-Math. Eilin Henry vom Rechenzentrum der Bauakademie. Das OMBESA ermöglichte, komplexe Zusammenhänge der baulichen Entwicklung von Siedlungen sowie die Verschleißproblematik in Varianten zu erfassen und die günstigsten Baumaßnahmen zur Erhaltung und Modernisierung der vorhandenen Bausubstanz eines Siedlungssystems über einen längeren Zeitraum auszuwählen.

 

Im Prozess der Schaffung und Anwendung des komplexen Optimierungsmodells OMBESA entwickelte sich mein Interesse für ökonomische Grundlagenforschung, nachdem ich feststellen musste, dass die politische Ökonomie des Sozialismus keine hinreichenden Erkenntnisse zur wissenschaftlich begründeten ökonomischen Bewertung baulicher Entwicklungsvarianten zur Verfügung stellte. Ich entschloss mich in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre zur Ausarbeitung einer Dissertation und reichte sie im Juni 1980 der Fakultät Bauakademie beim Wissenschaftlichen Rat der Bauakademie als Entwurf. Als Thema hatte ich die „Ableitung eines Kriteriums zur einheitlichen ökonomischen Bewertung baulicher Veränderungen in der Deckung des Wohnungsbedarfs“ gewählt.  Der Entwurf wurde abgewiesen und das Verbot ausgesprochen, die Dissertation an keiner Hochschule des Bauwesens der DDR einzureichen. Offenbar war ich mit meinen Erkenntnissen zur notwendigen Reproduktion (Erhaltung und Modernisierung) der Wohnbausubstanz in Widerspruch geraten zur offiziellen Wohnungsbaupolitik, die fast ausschließlich auf Neubau orientierte. Auch meine Versuche, am Zentralinstitut für Wirtschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaften der DDR nach einem Vortrag Unterstützung zu finden bzw. auf entsprechenden wissenschaftlichen Tagungen auftreten zu dürfen, schlugen letztlich fehl.

 

In den siebziger und achtziger Jahren widmete ich mich außerdem nebenberuflich den philosophischen Grundlagen der Nutzung der Mathematik in der Ökonomie und fand heraus, dass es zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Disziplinen keine Zwischendisziplinen geben darf, weil abstrakt-mathematische Formen Gegenstand der Mathematik sind und inhaltlich-mathematische Formen zum Gegenstand der Anwendungsdisziplinen gehören sollten. Damit gab es für die Operationsforschung (Operations Research) als eigenständige Disziplin keine objektive Berechtigung. Eine Veröffentlichung dieser Ergebnisse konnte ich jedoch erst am Anfang der neunziger Jahre an der Technischen Universität Berlin vornehmen.

 

Nachdem ich Anfang der achtziger Jahre beauftragt worden war, mich mit der Einsatzvorbereitung von Bürocomputern an der Bauakademie zu befassen, bemühte ich mich zur weiteren Sicherung meiner inhaltlichen Arbeiten um einen Wechsel der Arbeitstelle innerhalb der Bauakademie, was mir im September 1986 ermöglich wurde. Am Institut für Städtebau und Architektur blieb ich bis zur Auflösung der Bauakademie der DDR im Jahre 1991. Während dieser Zeit konnte ich zwar meine Forschungsarbeiten zur „Städtebauökonomie“ fortsetzen, kam aber nicht entscheidend voran.

 

Während meiner Zugehörigkeit zur Bauakademie der DDR wurde ich mehrfach in Partei- und Gewerkschaftsleitungen von Instituten gewählt. Meine Zustimmung, zeitweilig zum Promovieren zur Akademie für Gesellschaftswissenschaften überzuwechseln, zog ich 1973 wieder zurück. Ich wollte meinen eigenen Weg gehen und meinen weiteren Einsatz nicht von Entscheidungen der Partei abhängig machen. Anfang 1990 schied ich aus eigenem Entschluss aus der SED aus, ohne zur Nachfolgepartei PDS überzuwechseln. Dies erwies für die weitere fachliche Arbeit wegen der gewonnenen wissenschaftlichen Unabhängigkeit als außerordentlich vorteilhaft.

 

 

Im Prozess der Evaluation der Institute der Bauakademie lernte ich 1991 Professor Dr. Rainer Mackensen von der Technischen Universität Berlin kennen. Er lud mich nachfolgend zu wissenschaftlichen Veranstaltungen ein und ermöglichte mir, Ergebnisse meiner wissenschaftlichen Arbeiten in seinem Kreis vorzutragen. Zugleich unterstützte er als Mentor meine Aufnahme in das Wissenschaftler-Integrationsprogramm und ab 1994 das Überwechseln zum Institut für Soziologie an die Technische Universität Berlin, was er bis Ende 1996 absichern konnte. Doch auch danach blieb der fachliche Kontakt zu ihm bis zum Jahre 1999 erhalten.

 

Von 1991 bis 1999 konnte ich mich nach eigenen Vorstellungen und mit eigenen Themen an den Arbeiten am Institut für Soziologie beteiligen. Es war die fruchtbarste Zeit meiner beruflichen Tätigkeit. Die Ergebnisse sind in 12 Vorträgen festgehalten, die ich in den von Professor Mackensen organisierten Veranstaltungen hielt. So z. B. fand ich den Weg von der „Städtebauökonomie“ über die Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie zur Definition von Ökonomie im neuen Sinne als rationelle Bedürfnisbefriedigung. Damit wurde in einer ersten Form wahr, was mir Jahrzehnte vorher in den Sinn kam, woran ich jedoch niemals glauben wollte: ein erster entscheidender Schritt zur möglichen Erweiterung der Marxschen ökonomischen Lehre.

 

Mit dem allmählichen Auslaufen meiner Arbeiten an der Technischen Universität kamen vor meiner Berentung am 1.1.2000 unerwartete neue Verpflichtungen auf mich zu.

 

Nachdem ich im Jahre 1995 einen Vortrag von Michael Hesemann an der Technischen Universität Berlin gehört hatte, war ich nunmehr fest davon überzeugt, dass Außerirdische zur Menschheit Kontakt haben. Ich studierte fortan das von Michael Hesemann herausgegebene „Magazin 2000plus“. Nach der Veranstaltung hatte ich zudem die Möglichkeit die 14 Broschüren mit den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran zu erwerben, die der Mediale Forschungskreis Schwalenberg herausgegeben hatte. Weil mir sehr schnell klar wurde, dass es darin um die universelle Verbreitung der irdischen Religionen ging, legte ich die Broschüren zunächst für drei Jahre beiseite.

 

Im Oktober 1997 stieß ich im Kleinen Buchladen in der Weydinger Straße auf ein sehr informatives Buch des linken Berliner Autors Paul Schulz über „Die Menschheit und das Leben vor und nach der Sintflutkatastrophe …“, Edition Wissenschaft Kultur und Politik. In einem weiteren seiner Bücher „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ sowie im „Magazin 2000plus“ fand ich dann im Jahre 1998 den Namen Eduard Meier und Hinweise zu seinen außerirdischen Kontakten sowie Informationen zur Geisteslehre. Ich konnte einen Bezug zu den Schriften des Ashtar Sheran herstellen und Paul Schulz über deren Existenz informieren. Paul Schulz gab die Informationen an Eduard Meier weiter. Damit begann ich mit jenen Arbeiten, die ich eingangs erwähnte, deren notwendigen Inhalt ich aber erst ab dem Jahre 2002 begriff.

 

Heute weiß ich, dass ich nach außerordentlich langer Vorbereitungszeit bei jener Aufgabe angelangt war, wegen deren Erfüllung ich geboren wurde.

 

 

Werner Grundmann             Berlin, den 06.07.2007, 01:10 Uhr