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ASAktivWBG.doc                                   abrufbare Veröffentlichung am 24.08.2009

 

Werner Grundmann                                                               Berlin, den 23. August 2009

 

Herrn

Eduard Albert Meier

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Hinterschmidrüti ZH

 

 

Ashtar Sherans Aktivitäten und apokalyptische Drohungen

- Offener Brief -

 

Sehr geehrter Herr Meier,

       am 16.08.2009 hatte ich Ihnen um 18:20 Uhr eine E-Mail übersandt. Sie kam wohl deshalb nicht zurück, weil ich eine neue Absenderadresse eingeführt hatte. Das Schreiben befasste sich mit der „Subjektiven Entlastung des Ashtar Sheran trotz persönlicher Verantwortung“. Nachfolgend gehe ich davon aus, dass Sie mein außergewöhnliches Schreiben zumindest zur Kenntnis genommen haben. Das Außergewöhnliche an meinen Ausführungen war wohl, dass ich diese Entlastung trotz meiner Bemühungen vorschlug, „den Anteil persönlicher Verantwortung des Ashtar Sheran für irdische Verbrechen der vergangenen Jahrtausende zu erkennen, zu benennen und über das Internet zu verbreiten“.

 

Am 21. August ließen Sie im Internet das FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 49 veröffentlichen. Ich übernahm es in der Nacht zum 22. August 2009.

 

Grundsätzliche Fragen zum FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 49

Nach einer spezifischen Durchsicht des neuen Sonder-Bulletins bewegen mich drei grundsätzliche Fragestellungen:

 

1. Warum verschwenden einige Ihrer Mitarbeiter so viel Zeit und geistigen Aufwand, um sich mit den nichtigen Beschimpfungen durch das CENAP im Internet zu befassen? Erst durch die Gegenreaktion im neuen Sonder-Bulletin erhält das CENAP unverdient ein höheres Gewicht! Warum setzen sich Ihre Mitarbeiter oder Sie selbst nicht mit den akuten existenziellen Gefahren auseinander, die der Menschheit von den gefährlichsten Kräften drohen? Mehr noch: Warum verschweigen Sie weiterhin die Existenz von Hintergrundmächten, die für die Entstehung der Religionen, für die vielen Kriege und für andere Verbrechen auf der Erde mittelbar verantwortlich sind?

 

2. Warum wird von Ihnen Michael Hesemann immer noch als einer Ihrer prominenten Befürworter angeführt, obgleich er vom Papstverehrer zum Vatikanjournalisten aufstieg, an der päpstlichen Lateran-Universität aktiv war und bereits als „UFO-Kardinal“ bezeichnet wird. Er wurde „vom Papst mehrfach persönlich empfangen“ und dürfte jene geheim gehaltene Person sein, die im Jahre 2000 von Johannes Paul II. zum „bisher unbenannten Kardinal“ erhoben wurde. Hesemann könnte als der 112. Papst der „Endzeit“ und der „Neue Moses“ vorgesehen sein (vgl. http://www.wbgrundmann.de/MeierPapstnachfolge.htm  und  http://www.wbgrundmann.de/Endzeitpapst.htm  )! Warum negieren Sie und die Plejaren diese Informationen trotz der Warnungen in der PETALE-Botschaft vom 29.01.1976 zum achten Anti-Logos, trotz Ihres Wissens, dass vom „Endzeitpapst“ ein Weltkrieg provoziert und in Gegenreaktion Italien untergehen könnte? Warum unterschätzen Sie trotz schlimmer Erfahrungen der Plejaren mit Ashtar Sheran immer noch dessen „hintergründige Schläue“? Warum halten Sie es in Anbetracht des Werdegangs von Michael Hesemann nicht für möglich, dass er zwar jene wahre Aussage trifft, die Sie im neuen Sonder-Bulletin veröffentlicht haben, zugleich aber als einer der Helfer des Ashtar Sheran den Weg zu dessen höchstem irdischen Repräsentanten geht (vgl. http://www.wbgrundmann.de/irdischer Helfer.htm )? Wenn Sie sich schon nicht selbst bemüht haben, die außerordentlich bedeutsame PETALE-Prophetie zu entschlüsseln – warum bitten Sie nicht die Plejaren, die vorliegenden hinreichend begründeten Ergebnisse zur Identifizierung des achten Anti-Logos überprüfen zu lassen? Ich halte es für extrem fahrlässig, wichtige PETALE-Prophetien zu übergehen – so wie es extrem leichtfertig und naiv von den Plejaren war, dem vorgeblich gewandelten Ashtar Sheran den Weg ins DAL-Universum zu eröffnen. Meine kritische Position zu Ihrer passiven Haltung hat sich noch dadurch verstärkt, seit mir mit inspirativer Unterstützung bewusst wurde, dass nach einem irdischen und nach einem außerirdischen (universellen) Anti-Logos unterschieden werden muss.

 

3. Sie gehen – meines Wissens erstmalig – auf das für viele Menschen ominöse Datum 21. Dezember 2012 ein. Doch Sie halten sich auf Wunsch der Plejaren in Ihren Informationen weitgehend zurück und – vor allem – Sie blenden „selbstverständlich“ aus, dass das mögliche apokalyptische Geschehen in jenem Jahr und an jenem Tag in hohem Maße auch von Ihrer eigenen Verhaltensweise in den nächsten Monaten und Jahren abhängen könnte. Sie schreiben auf den Seiten 17/18 des Sonder-Bulletins, dass „für das Jahr 2012 allerhand unerfreuliche Machenschaften in bezug auf Unfrieden, schwere kriegerische Handlungen in weltweiter Weise [drohen]“. Ich halte diese Darstellung für eine Verharmlosung des möglichen wirklichen Geschehens. Sie reagieren in keiner Form auf die im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 in zwei Beiträgen über die „Innere Erde“ vorausgesagte „Erdkatastrophe“ (vgl. http://wbgrundmann.de/Apo2012WBG.htm ), die meines Erachtens ein weltweit provozierter Atomkrieg sein wird. Sie negieren, dass bereits ein detailliert ausgearbeiteter Plan zur Evakuierung der Menschheit mit 1059 „Evakuierungsterritorien“ ausgearbeitet und über das Internet veröffentlicht vorliegt. Darüber hatte ich die Mitglieder der FIGU in einer E-Mail vom 12.09.2008 bereits informiert! Hinweise zu den entsprechenden Website-Adressen finden Sie in jener E-Mail, die ich am selben Tag unter http://www.wbgrundmann.de/ebene3.htm  zur Einsicht veröffentlichte. Ihre derzeitige verharmlosende Ausdrucksweise ist vergleichbar mit einer früheren, als Sie davon sprachen, dass es in den vergangenen „8 Milliarden Jahren“ von jenen Nachfahren „immer wieder Stunk“ gab, deren Vorgängervölker vier Milliarden Jahre von der Inkarnation ausgeschlossen wurden. „Nicht nur, dass ein Jschwisch den Ringnebel schuf in seinem Grössenwahn, der seither Gottesauge genannt wird, sondern schlussendlich kamen ihre fernsten Nachfahren auch noch zur Erde und terrorisierten hier diese Welt usw., was allerdings in grobem Masse eigentlich das erste Mal vor 389'000 Jahren geschah, wenn man von jenen Deportationen und Eroberungen und sonstigen Geplänkel absieht, die sich bis zu rund 20 Millionen Jahre weit zurück ergeben.“ (Vgl. „Semjase-Kontakt-Berichte“, S. 2551) Wie wir in OM, S. 137, nachlesen können, führten jene „Geplänkel“ vor 389'000 Jahren nach wenigen Jahren zum ersten Atomkrieg auf der Erde und beendeten den Besiedlungsversuch (vgl. auch SKB, S. 1057)! Ihre Ausdrucksweise zur Deportationspraxis und deren Folgen kennzeichnet Ihre Grundeinstellung zum Gesamtgeschehen! Ihre geistigen Vorgänger sind eben an ganz andere Kaliber von Verbrechen „gewöhnt“! Mich trifft es jedes Mal zutiefst, wenn ich nach der Veröffentlichung einer „neuen“ Wahrheit von einem Terroranschlag mit Dutzenden von Toten und Hunderten Verletzten irgendwo auf der Welt höre und einen inspirierten Racheakt im Sinne der Logik des Negativen durch die Kräfte des Ashtar Sheran vermute. Ich frage Sie: Gehen derartige Geschehen, die allesamt im indirekten Sinne Ihnen gelten könnten, an Ihnen wirklich vorbei?

 

Zur grundlegenden Ursache der akuten existenziellen Gefährdung der Erdenmenschheit

Nach meiner Einsicht in die bestehenden Zusammenhänge gehen alle akuten existenziellen Gefahren, die der Erdenmenschheit derzeitig drohen, im Kampf um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit von Ashtar Sheran sowie von seinen irdischen und außerirdischen Kräften aus. Die grundlegende Ursache sehe ich darin, dass sein Rivale, der Gottesgeist des Arus, mit seinen Kräften die (äußere) Erde indirekt dominant beherrscht und dass seine entscheidenden Machtmittel, die Wirtschaft und die Finanzwirtschaft, zwar nicht allmächtig, zumindest aber erdmächtig sind. Wer über den wirtschaftlich, politisch und militärisch stärksten Staat, die USA, dominant verfügt und zugleich religiös in Abhängigkeit hält, beherrscht dominant die Erde! Gegen derartige indirekte Machtmittel helfen nur eine „bessere“ Wirtschaft und Finanzwirtschaft – wie es Ashtar Sheran alias Aruseak über „seinen Ökonomen“, den amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Lyndon LaRouche, versucht – oder weltweit organisierte Terrorakte, die die Menschen verunsichern und das Leben auch wirtschaftlich beeinträchtigen. LaRouches „bessere“ Ökonomie besteht vor allem darin, erstens die „ökonomische“ Gesamtproblematik aus einer fast unverständlich hohen Warte zu betrachten, zweitens die Fehlwirkungen des Wirtschaftens durch vorzeitiges Eingreifen zu mildern, drittens die ökologische Problematik zu verharmlosen und prinzipiell aus den Betrachtungen auszugliedern. Damit scheitert sein „besseres“ Wirtschaften wie jedes andere Wirtschaften – tendenziell verzögert – an der Zerstörung der irdischen Existenzgrundlagen (vgl.http://www.wbgrundmann.de/LaRouchesWiWiAb.htm ).

 

 

Grundlegende historische Zusammenhänge der unverzichtbaren Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung

An der fortwährenden Existenz von Ashtar Sheran habe ich nach seinen Aktivitäten in den vergangenen Jahrzehnten keinerlei Zweifel, auch nicht an der wahrheitsgemäßen Übermittlung seiner „UFO-Tatsachenberichte“, was ja bereits Semjase bestätigte. Die Plejaren hatten vor Jahrzehnten Kontakt zu ihm, zeigten ihm den Weg ins DAL-Universum und überließen ihm ein Raumschiff. Als er es zu einem Angriff auf die Heimatwelt von Asket im DAL-Universum missbrauchte, sei er ums Leben gekommen. Doch es könnte eine Kriegslist gewesen sein. Das Vorspielen seines Todes gab ihm meines Erachtens die Möglichkeit, seine an die Erde gebundenen Aktivitäten umso ungestörter auszuüben.

 

Von den Plejaren erfuhren wir, dass der wahre Name von Ashtar Sheran Aruseak ist. Sein eigentlicher Name und sein Alter von mindestens mehreren Tausend Jahren sprechen dafür, dass er Aruseak alias Ashtar Sheran in der Tat der zweitgeborene Sohn von JHWH Arus ist, jenes außerirdischen Gewaltherrschers, unter dem die heutige Erdenmenschheit gezeugt wurde. Arus ließ sich als „Gott der Götter“ bezeichnen ließ. Er herrschte mehrere Jahrtausende über die Erdenmenschheit, bis ihn sein drittgeborener Sohn Jehavon umbrachte. Aruseak hatte offenbar historisch niemals eine reale Chance, als Arier die Machtposition seines leiblichen Vaters zu übernehmen. Seine Verantwortung lag in außerirdischen Aktivitäten.

 

Von den Plejaren und von Ashtar Sheran selbst wissen wir, dass er in biblischer Zeit mehrere Wochen den Moses in einem Raumschiff unterwies, woraus die jüdische Religion entstand. Aus der Information, dass sich Aruseak als einer der Söhne Gottes bezeichnet, dass er die jüdische Religion schuf und nichts dagegen hatte, dass ihn die Moses als „Gott“ der Erdenmenschheit betrachtete, kann indirekt gefolgert werden, dass der ins irdische Jenseits eingegangene Geist von Arus zum Gottesgeist und zum „Herrn der Geister“ aufstieg. Dies wird auch indirekt dadurch bestätigt, dass sich hinter den „Urhebern“ der „Impulse“, die mit telepathischen Kräften die Übermittlungen der UFO-Tatsachenberichte Ashtars vornahmen, die Losung herrschte: „Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“ (vgl. SKB, S. 433/434).

 

Die großen historischen Zusammenhänge über Jahrmillionen bis in die jüngste Zeit lassen sich aus der Wirkungsweise des Wanderplaneten Nibiru, des „Zerstörers“, ableiten. Er drang aus unbekannter Quelle vor vielen Millionen Jahren in das Lyra-System ein, wo er planetare Katastrophen auslöste. Dem ging voraus, dass die Lyraner vor ca. 22 Millionen Jahren im Verlaufe von 6000 Jahren die Erde als Deportationsplaneten missbrauchten und dass in dieser Zeit die Geistform Nokodemions bei den Lyranern inkarniert war. Ein Teilstück eines Planeten des Lyra-Systems wurde vor 4,5 Millionen Jahren zum Mond der Erde! Doch vor 75'000 Jahre folgte auch der Zerstörer in unser Sonnensystem. Er wurde mit stark elliptischer Bahn zum zehnten Planeten und löste im Verlaufe der Jahrzehntausende viele Katastrophen aus. Seine Bahn galt in den vergangenen Jahrtausenden als „unberechenbar“. Doch offenbar wurde seine Bahn immer wieder manipuliert. Trotz der Korrektur der Bahn durch die Plejaren stellten sie vor wenigen Jahren wieder eine Manipulation der Bahn des Zerstörers fest. Sie hätte im Jahre 2003 eine Erdkatastrophe ausgelöst, die jedoch durch eine von den Plejaren vorgenommene erneute Bahnkorrektur des Zerstörers verhindert wurde.

 

Es kann unmöglich ein Zufall gewesen sein, dass sowohl ein Bruchstück eines Planeten des Lyra-Systems als auch der Zerstörer zufällig den Weg zum Sonnensystem fanden. Kein Zufall war es sicher auch nicht, dass die Schöpfung die Geistform des Nokodemion ausgerechnet zum Deportationsplaneten Erde führte. Unter Nokodemion wurde die lebenslange Deportation ganzer Völker praktiziert! Es darf jedoch davon ausgegangen werden, dass die aus dem Lyra-System zur Erde Deportierten eine Möglichkeit zur Eigenentwicklung erschließen konnten, die von außen unbemerkt blieb. Ihre Nachkommen erwarben die Fähigkeit, Raumfahrzeuge zu entwickeln, die Erde zu verlassen und Außenstationen aufzubauen. Sie lernten, Himmelskörper zu steuern und wandten ihre Fähigkeiten mithilfe des Zerstörers aus Rachsucht gegenüber jenen Menschheiten an, die ihre Vorfahren auf einem fremden Planeten ohne Entwicklungsmöglichkeit lebenslang dahinvegetieren ließen. Dass trotz äußerer Kontrolle doch ein Weg der Eigenentwicklung durch die Deportierten gefunden wurde, ist wohl ohne die Existenz der bewohnbaren Inneren Erde nicht erklärbar. Über die Existenz von Millionen hoch entwickelter Menschen, die auf der inneren Kruste von der Energie der Zentralsonne der hohlen Erde leben, wurde im März 2008 zuerst im „Magazin 2000plus“ berichtet (vgl. http://wbgrundmann.de/Apo2012WBG.htm )!  In dem ersten Beitrag wird auch über den Kontakt von Ashtar zum Land Agartha der Inneren Erde berichtet. Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Menschheit oder bestimmte Völker der Inneren Erde seit Millionen von Jahren die Entwicklungsbasis jener „Dämonie“ waren, von der Ashtar Sheran in „Harmagedon“ spricht. Da er zugleich die „Telepathie der Dämonie“ erwähnt, darf davon ausgegangen werden, dass sich seine Aussagen auf die Existenz hoch entwickelter negativ dominanter nichtinkarnierter oder auch inkarnierter Intelligenzen beziehen, die sich in Konkurrenz zwischen den Milliarden deportierten Straftätern auf der Erde und im irdischen Jenseits durchsetzten und entwickelten und die „gesamte dämonische Schöpfung“ der Erde geistig negativ dominieren.  

 

Die führenden geistig negativ dominanten Kräfte waren es wohl auch, die die Erde und andere Planeten des Sonnensystems als ihren Besitz betrachteten, die eine Entdeckung der verdeckten Eigenentwicklung in der Inneren Erde befürchteten und in den vergangenen Jahrhunderttausenden und Jahrzehntausenden aus existenziellen Gründen alle Besiedlungsversuche der Erde verhinderten oder nach Jahrtausenden zum Scheitern brachten.

 

Die existenzielle Sicherung der Eigenentwicklung schloss ein, dass sich in der geistigen Führung der irdischen Dämonie jene Intelligenzen durchsetzten, die die wirksamsten Methoden gegen die als Eindringlinge betrachteten Ansiedler anwandten. Die Methodne reichten bis zum inspirativen Provozieren von Atomkriegen auf der äußeren Erde, ohne dass die in der Inneren Erde verborgenen eigenen Kräfte in Erscheinung treten mussten.

 

Die Suche nach den grundlegenden Ursachen ihrer gesetzmäßigen negativen Eigenentwicklung führte die Intelligenzen der irdischen Dämonie auch zu den historischen Ursachen ihrer tendenziellen Negativentwicklung. Sie waren offenbar – wie die Lyraner und die Plejaren – auch zu Zeitreisen zur Erforschung des über mehrere Hundert Millionen Jahre währenden Missbrauchs der Erde als Deportationsplanet und als „geistige Müllhalde“ für überzählige Menschen anderer Welten in der Lage. Dabei erkannten sie offenbar auch die gezielte Vernichtung jener „Sauriermenschheit“ mittels gelenkter Himmelskörper, die sich vor ca. 65 Millionen Jahren aus Deportierten entwickelt hatte.

 

Das Erkennen der Ursachen ihrer tendenziellen Negativentwicklung führte die negativ dominanten Intelligenzen, die „Bösen“, über das historische Denken zum dialektischen Denken und letztlich zur Frage, ob eine Negativentwicklung gesetzmäßig kulminiert und – wenn ja – wie eine mögliche Selbstzerstörung verhindert werden kann, ohne dass sie sich als „Böse“ zu erkennen geben müssen und ohne sich den „Guten“ zu unterwerfen. Die Entdeckung des dialektischen Denkens war offenbar an die Erfindung der Buchstabenschrift gebunden! Dies führte zu einer geistigen Überlegenheit der „Bösen“ über die „Guten“, wodurch die naiven Plejaren von Ashtar Sheran in der extrem wichtigen Frage des möglichen Verlassens des eigenen Universums übertölpelt werden konnten. Ashtar Sheran kann „im Bedarfsfalle“ unser Universum selbst dann verlassen, wenn es unter Einsatz einer Teloninbombe mit Lichtgeschwindigkeit zerstört wird!

 

Obgleich die Erhaltung der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse, für hoch entwickelte Menschheiten als universelles Gesetz gilt, gibt es keinen universellen Richter, der jene bestraft, die in ihren Handlungen gegen die Gültigkeit eines universellen Gesetzes verstoßen. Erst aus den Fehlwirkungen von Verstößen lernen Menschheiten und die Betroffenen bei entsprechender reflexiver Denkweise, die eigenen Fehler zu erkennen. Fehlt diese Denkweise, werden die eigenen fehlerhaften Handlungen zum Gewohnheitsrecht, so auch das übliche dauerhafte „Wegsperren“ der eigenen großen Bösewichte auf fremde Welten, unterstützt durch das Individualisieren ihrer Handlungen und durch das Nichterkennen möglicher gesellschaftlicher Ursachen für das Entstehen bestimmter Straftaten.

 

Die Intelligenzen der irdischen Dämonie fanden einen Weg, ihre „Nichtexistenz“ gegenüber den „Guten“ zu wahren, aber dennoch ein neutrales, geistig abhängiges „Gremium“ zu schaffen, das auf der Suche nach Wahrheit fähig war, die grundlegenden Ursachen der aus der planetaren Spaltung von „Gut“ und „Böse“ erwachsenden universellen Fehlentwicklung zu erkennen: Sie schufen eine eigene Menschheit, die die Fehlwirkungen der Existenz von negativ dominanten geistigen Führungen in kriegerischen und religiösen Auseinandersetzungen immer wieder indirekt zu spüren bekam und vermittelten ihr während der griechischen Antike über Sokrates und Plato inspirativ die Dialektik, die offenbar vorher eine Geheimwissenschaft der „Bösen“ war. Damit wurde die werdende Menschheit befähigt, im Verlaufe von fast 2500 Jahren den Charakter der irdischen Schöpfung und die Ursachen ihrer Negativentwicklung zu erkennen! Doch um ihre Aufgabe zu erfüllen, bedurfte es einer langen Eigenentwicklung und notwendiger Informationen von allen beteiligten Seiten, insbesondere auch Informationen und geistige Führung von der höchsten universellen Reingeistebene PETALE. Es könnte sein, dass Intelligenzen der PETALE-Ebene das dialektische Denken von der Erde erlernt haben, jedoch erst dann, als es von neutralen irdischen Wissenschaftlern der griechischen Antike genutzt wurde. Es zeugt von Arroganz der streng logischen Plejaren, dass sie das dialektische Denken der Erdenmenschen als unlogisch und unverständlich bezeichnen und die Existenz der irdischen Dämonie ignorieren. Ich kenne diese Art von Arroganz der Logiker aus der Zeit meines Mathematikstudiums.

 

Die Bestrebungen aller beteiligten Seiten zur Bewältigung des existenziellen Problems der Erdenmenschheit oder gar der universellen Schöpfung führen nur dann zum Ziel, wenn ein einvernehmlicher Weg zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung durch die Auflösung der Strukturen der irdischen Dämonie und anderer Dämonien gefunden wird, wenn die „Guten“ wollen und es unterstützen, dass viele Milliarden von deportierten inkarnierten Geistformen schrittweise zu ihren existenten Heimatwelten bzw. Völkern zurückgeführt werden. Geschieht dies nicht, könnten die „Guten“ zusammen mit den „Bösen“ in absehbarer Zeit gemeinsam „zerlegt“ werden. Ich erinnere an die hervorgehobene Drohung von Seite 56 aus dem Heft Nr. 157 (2001/1) des „Magazin 2000plus“:

„ … Die eigentliche Katastrophe wird dazu führen, daß durch die dann waltenden Kräfte auch die unter normalen Verhältnissen unsterblichen feinstofflichen Seelenkörper in ihre Ausgangspartikel zerlegt werden. Diese Menschen können nicht wiedergeboren werden … Dieses ist der zweite Tod.

Eine solche Drohung konnte dem Verfasser, Dr. Joachim W. Pastor, nur von hoch entwickelten Intelligenzen vermittelt werden konnte. Seine Beitragsserie im Magazin wurde eingeleitet, als Michael Hesemann, der Papstverehrer und vermutliche Papstnachfolger, noch Chefredakteur der Zeitschrift war!

 

Über die

Historischen und aktuellen Hintergründe der drohenden Vernichtung der Menschheit

Dr. Matthias Rath über die Pläne der Ikarus-Sekte

hatte ich im Umfange von 22 Seiten am 27. März 2009 erstmalig auch führende Politiker der Partei Die LINKE informiert. Die Ausarbeitung wurde am 25. März 2009 über meine zweite Homepage abrufbar veröffentlicht unter http://www.bwgrundmann.de/IkarusBWG.htm . Noch am selben Tag erfolgten 2982 Zugriffe auf meine beiden Homepages und 58,29 MB Speicherabzüge.

 

Mein heutiges Schreiben soll beitragen, Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen, die den Weg zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung eröffnen könnte.

 

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 23.08.2009, 23:54 Uhr

 

 

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